Nachtigall
Bekanntes Mitglied
Hallo an alle!
Ich habe seit ca. 10 Jahren Spondylarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung. Leider sind inzwischen schon teilweise meine Finger geschädigt (Schwanenhals usw.). Die Ergotherapeutin erklärte mir, dass durch die rheumatische Entzündung die Sehnen geschädigt werden, die sich dann spalten, und dann rutscht das Gelenk durch.
Nun versuchte meine Physiotherapeutin (nicht die, die ich sonst habe, sondern die Chefin der Praxis, bei der ich nur ab und zu bin), mir zu erklären, dass diese Schädigungen nicht von der Entzündung kämen, man würde das nur immer meinen, sondern vom Kortison (ich nehme seit einigen Jahren 5 mg Prednisolon). Das Kortison verändert das Bindegewebe und macht es dünner, deshalb können die Sehnen leicht kaputt gehen.
Also nicht die Entzündung sei für die Schädigung verantwortlich, sondern das Kortison.
Meine Frage an Betroffene und an User, die vom Fach sind: Was stimmt denn da nun oder wie hat man das euch erklärt?
Ich habe seit ca. 10 Jahren Spondylarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung. Leider sind inzwischen schon teilweise meine Finger geschädigt (Schwanenhals usw.). Die Ergotherapeutin erklärte mir, dass durch die rheumatische Entzündung die Sehnen geschädigt werden, die sich dann spalten, und dann rutscht das Gelenk durch.
Nun versuchte meine Physiotherapeutin (nicht die, die ich sonst habe, sondern die Chefin der Praxis, bei der ich nur ab und zu bin), mir zu erklären, dass diese Schädigungen nicht von der Entzündung kämen, man würde das nur immer meinen, sondern vom Kortison (ich nehme seit einigen Jahren 5 mg Prednisolon). Das Kortison verändert das Bindegewebe und macht es dünner, deshalb können die Sehnen leicht kaputt gehen.
Also nicht die Entzündung sei für die Schädigung verantwortlich, sondern das Kortison.
Meine Frage an Betroffene und an User, die vom Fach sind: Was stimmt denn da nun oder wie hat man das euch erklärt?
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