hallo yanki,
ob ein allgemeinarzt für die überweisung zum internisten aussreicht???
ich kann nur von berlin berichten.... hier benötigt man für den niedergelassenen rheumatologen oder in den rheuma-ambulanzen in den krankenhäusern einen überweisungsschein ausgestellt von einem internisten.
oft gibt es gemeinschaftpraxen mit der fachrichtung:internist und allgemeinmedizin..so muß der patient der beim allgemeinarzt in behandlung ist, in eine weiter praxis. der kollege stellt mittels einer überweisung an den internisten den patienten weiter, so kann der internist eine überweisung ausstellen ohne das der kassenpatient erneut die rezeptgebühr bezahlen muß...so wurde mir da erklärt, aber ohne garantie auf richtigkeit!!auf jedenfall viel papierkram und augenwischerei...wie es inzwischen wohl normal ist

......mehr sage ich dazu nicht
nicht das du einen termin bei einem allgemein-arzt erhält und dann doch nur mit einer überweisung eines internisten beim rheumatolgen behandelt werden könntest

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wenn kein zeitnaher termin bei einem niedergelassenen intern/ rheumatolgen trotz hilfe eines artzes, bleibt meist nur die möglichkeit das ganze stationär abzuklären.wenn ich akut ein bett benötige warte ich trotz stammpatient -status mind.2 wochen.
einzig möglichkeit in ein krankenhaus zur schmerzbehandlung zulegen und von dort aus ins nächste frei bett in die rheumaambulanz zukommen..oder an die charite zuwenden und dort in die akutabteilung zugehen...
vorteil eines stationären aufenthaltes:in meiner rheumatolgischen abteilung bekommen neupatienten innerhalb von 8 -10 tagen alle nötigen untersuchungen die für eine diagnose ausschlaggebend sein könnte, inkl. der einleitung einer basistherapie.wird das ganze ambulant erledigt dauert es mind.2-6 monate bis alle untersuchungen gelaufen sind,da dort die wartezeit auf einen termin sehr lange sind
eine diagnose und viel hilfe bei dem 1.rheumatologen besuch erhalten zuwerden, ist sehr unwahrscheinlich, wenn nicht auch unmöglich

und oft ist eine schmerzbehandlung schon eine große erleichterung, neben dem ernstgenommen zuwerden.... es werden sicher viele untersuchungen,laborwerte zur diagnosefindung benötigt werden, oft entwickelt sich die krankeit erst nach und nach...
ich habe trotz eindeutig bekannter diagnose und befunden bei (k)einem neuem rheumatolgen, jemals meine alte diagnose beim 1.termin bestättigt bekommen.es wurden immer aktuelle blutwerte und diverse untersuchungen angeordnet...
erstelle dir vor dem arztbesuch eine auflistung, welche beschwerden,schmerzen usw du aktuell hast und welche in der vergangenheit, inkl.z.b. schlafstörungen,schwitzen usw.....
wichtig können auch diverse erkrankungen die du durch lebt hast, bis in die kindheit...alte befunde, inkl.laborwerte, röngtenbilder usw mitnehmen ist eh klar....
desto mehr details der arzt kennt,desto mehr chancen gibt es auf eine schnelle diagnose

.rheuma ist leider wie ein puzzel...es kann dauern bis es zusammen gefügt ist...und ab und an passen die einzelnen teilchen nicht zusammen..was aber nicht heißen soll,das du keine hilfe beim 1.termin erhalten kannst!!!
ich habe vor meinem 1.rheumatolgenbesuch, mich hier bei den krankheitsbildern, rheuma von a-z viel belesen..so wurde einiges klarer und ich konnte dem arzt auch infos geben,die ich vorher für unwichtig gehalten habe....der arzt kann nur so gut sein,wie der patient ihm mithilft bei der suche und späteren umsetztung der behandlung..
hoffe du kannst deinen flug im fall der fälle stonieren???...das nächstemal vielleicht vor dem buchen,kurz einen hilferuf hier reinsetzten
ich wünsche dir viel erfolg und gute besserung
lg
bine