vielleicht gehört dieser beitrag letztendlich auch unter "die docs....",
ich weiss es noch nicht.
seit weihnachten letzten jahres habe ich andauernd schmerzen in der schulter, kann nix hochheben, arm nicht strecken, krieg mit der betr. hand nix mehr "gebacken".
die docs: ist nen schub, kann man nix machen.
die physios haben die schulter etwas beübt, ich schrie vor schmerzen. nach einigen malen habe ich die behandlung abgebrochen und sie waren alle stocksauer über mich.
meine umwelt war irritiert und bezeichnete mich als "wehleidig". dann fiel ich ende januar hin, konnte mich kaum mehr bewegen ( jetzt erst klappt es, dass ich mich hinlegen kann, bis vor wenigen tagen habe ich im sesel geschlafen.
immer noch tut alles weh.)
mein alter haus doc ist in rente und ich bin wohl noch auf der suche nach nem neuen.
im februar habe ich eine mrt überweisung für die schulter bei den docs eingefordert, 3 wochen lang habe ich überall gequengelt, irgendeiner gab dann widerstand auf. sofort mrt termin gemacht, die überweisung musste ich faxen. die wartezeit ist lang. (ohne vorliegende überweisung wird bei uns in der region kein termin gemacht).
endlich war ich anfang der woche im mrt. ich konnte nicht liegen, verwackelte die aufnahmen, so dass es längere zeit dauerte. musste lange auf das ergebnis warten, das die patienten immer sofort mitnehmen sollen.
ergebnis: die schulter ist total zerstört. sehnen gerissen, zysten, entzündungen etc. der röntgenologe hatte vergleichsbilder aus ende 2009 da; er war entsetzt. welch rasanter ablauf einer zerstörung. ich am boden ...
dann zu dem doc, der hier noch ist, bilder und befund gezeigt. er zuckte die schulter und gab folgende kommentare: hoffen wir mal, dass die bizepsehne bald reisst, dann ist ruhe. und danach? wenn alles zerstört, könne ich den arm überhaupt nicht mehr einsetzen, doch ich sei schmerzfrei. das wäre doch was. ausserdem, in meinem alter? was sollte das alles. vielleicht würde der körper sich bei mir auch anders behelfen können, gebe ja wohl noch einige sehnen, die noch etwas ganz seien (spinatus und supraspinatus sind schon total gerissen). in 3 wochen habe ich termin bei einem schulterspezialisten, der hat wartezeiten von mehreren monaten, hatte mich bei ihm schon im februar angemeldet.
auch beim rheumatologen habe ich mich gemeldet. könnte ja sein, dass meine basis nicht ausreicht.
der andere arm kann nicht mehr eingesetzt werden. nur noch mini bewegungen möglich. bluse, mantel ohne hilfe anzuziehen, ist derzeit ohne hilfe nicht möglich. alle tricks sind ausgeschöpft.
was haltet ihr von dem doc? hat er recht? oder sollte ich die zähne zusammenbeissen und mir einen neuen haus doc suchen. mein alter hätte jedenfalls niemals so reagiert.
gruss
ich weiss es noch nicht.
seit weihnachten letzten jahres habe ich andauernd schmerzen in der schulter, kann nix hochheben, arm nicht strecken, krieg mit der betr. hand nix mehr "gebacken".
die docs: ist nen schub, kann man nix machen.
die physios haben die schulter etwas beübt, ich schrie vor schmerzen. nach einigen malen habe ich die behandlung abgebrochen und sie waren alle stocksauer über mich.
meine umwelt war irritiert und bezeichnete mich als "wehleidig". dann fiel ich ende januar hin, konnte mich kaum mehr bewegen ( jetzt erst klappt es, dass ich mich hinlegen kann, bis vor wenigen tagen habe ich im sesel geschlafen.
immer noch tut alles weh.)
mein alter haus doc ist in rente und ich bin wohl noch auf der suche nach nem neuen.
im februar habe ich eine mrt überweisung für die schulter bei den docs eingefordert, 3 wochen lang habe ich überall gequengelt, irgendeiner gab dann widerstand auf. sofort mrt termin gemacht, die überweisung musste ich faxen. die wartezeit ist lang. (ohne vorliegende überweisung wird bei uns in der region kein termin gemacht).
endlich war ich anfang der woche im mrt. ich konnte nicht liegen, verwackelte die aufnahmen, so dass es längere zeit dauerte. musste lange auf das ergebnis warten, das die patienten immer sofort mitnehmen sollen.
ergebnis: die schulter ist total zerstört. sehnen gerissen, zysten, entzündungen etc. der röntgenologe hatte vergleichsbilder aus ende 2009 da; er war entsetzt. welch rasanter ablauf einer zerstörung. ich am boden ...
dann zu dem doc, der hier noch ist, bilder und befund gezeigt. er zuckte die schulter und gab folgende kommentare: hoffen wir mal, dass die bizepsehne bald reisst, dann ist ruhe. und danach? wenn alles zerstört, könne ich den arm überhaupt nicht mehr einsetzen, doch ich sei schmerzfrei. das wäre doch was. ausserdem, in meinem alter? was sollte das alles. vielleicht würde der körper sich bei mir auch anders behelfen können, gebe ja wohl noch einige sehnen, die noch etwas ganz seien (spinatus und supraspinatus sind schon total gerissen). in 3 wochen habe ich termin bei einem schulterspezialisten, der hat wartezeiten von mehreren monaten, hatte mich bei ihm schon im februar angemeldet.
auch beim rheumatologen habe ich mich gemeldet. könnte ja sein, dass meine basis nicht ausreicht.
der andere arm kann nicht mehr eingesetzt werden. nur noch mini bewegungen möglich. bluse, mantel ohne hilfe anzuziehen, ist derzeit ohne hilfe nicht möglich. alle tricks sind ausgeschöpft.
was haltet ihr von dem doc? hat er recht? oder sollte ich die zähne zusammenbeissen und mir einen neuen haus doc suchen. mein alter hätte jedenfalls niemals so reagiert.
gruss