Erst mal ein Hallo in die Runde und einen wundervollen Wochenstart wünsch.
Bei mir ist ja immer noch unklar, welche Diagnose hinter meinen Beschwerden steckt. Zuletzt äusserte der Rheumatologe den Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Er zeigte auch Verständnis für meine Schmerzen, die teilweise wahrhaft unerträglich sein können.
Er bat mich mit dem Arcoxia zu experimentieren. Sollte das nichts bringen, soll ich mich noch mal melden. Allerdings mit dem Hinweis das er ab jetzt erstmal im Urlaub ist und 3! Wochen nicht erreichbar ist.
Nachdem ich nun alle meine Behandelnden Ärzte erneut abgelaufen bin, mit der Bitte um ein Rezept oder einen Termin im Schmerzzentrum. Stehe ich genauso da wie vorher. Die Fachärzte verweisen mich auf den HA, der HA schickt mich nur ins Bett zum auskurieren. Ich muss Geduld haben, das heilt schon alles.
Nun wars am WE mal wieder extrem. In meiner Not habe ich Arcoxia genommen und das ganze WE mit Schweissausbrüchen und halb Bewusstlos im Bett verbracht. Sicher haben sie geholfen. Heute sind die Schmerzen auszuhalten, nur zu welchem Preis?! Mir ist das auf diese Art nicht Wert, schmerzfrei zu sein.
Letzte Woche hat dann mein Mann(freiberuflicher Krankenpfleger), sich von seinem Arzt ein Rezept geholt für ein Medikament, das mir zwar hilft, mir aber niemand verschreiben will.
Ich war verblüfft. Danach wollte es mein Sohn auch wissen, er ist 19 und gerade in der Krankenpflegeausbildung. Geht zu seinem Arzt und bekommt ebenfalls ein Rezept.
Da stellt sich mir ganz klar die Frage, warum mir das verwehrt wird, obwohl ich nachweislich Schmerzen habe und wieso die beiden, die ja keiner meiner Probleme haben, das einfach so bekommen?!
Ich gehe mittlerweile davon aus, das es an mir liegt. Nur tappe ich vollkommen im dunkeln. Ich möchte gern etwas verändern, ich weiss nur nicht was?!
Habt ihr vielleicht eine Idee? Gibt es jemanden an dem sich ein Patient wenden kann? Das Schmerzzentrum gibt mir erst Mitte des nächsten Jahres einen Termin, es sei denn ein behandelnder Arzt lässt sich mal herab für mich dort anzurufen und einen Termin zu vereinbaren.
Bei mir ist ja immer noch unklar, welche Diagnose hinter meinen Beschwerden steckt. Zuletzt äusserte der Rheumatologe den Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Er zeigte auch Verständnis für meine Schmerzen, die teilweise wahrhaft unerträglich sein können.
Er bat mich mit dem Arcoxia zu experimentieren. Sollte das nichts bringen, soll ich mich noch mal melden. Allerdings mit dem Hinweis das er ab jetzt erstmal im Urlaub ist und 3! Wochen nicht erreichbar ist.
Nachdem ich nun alle meine Behandelnden Ärzte erneut abgelaufen bin, mit der Bitte um ein Rezept oder einen Termin im Schmerzzentrum. Stehe ich genauso da wie vorher. Die Fachärzte verweisen mich auf den HA, der HA schickt mich nur ins Bett zum auskurieren. Ich muss Geduld haben, das heilt schon alles.
Nun wars am WE mal wieder extrem. In meiner Not habe ich Arcoxia genommen und das ganze WE mit Schweissausbrüchen und halb Bewusstlos im Bett verbracht. Sicher haben sie geholfen. Heute sind die Schmerzen auszuhalten, nur zu welchem Preis?! Mir ist das auf diese Art nicht Wert, schmerzfrei zu sein.
Letzte Woche hat dann mein Mann(freiberuflicher Krankenpfleger), sich von seinem Arzt ein Rezept geholt für ein Medikament, das mir zwar hilft, mir aber niemand verschreiben will.
Ich war verblüfft. Danach wollte es mein Sohn auch wissen, er ist 19 und gerade in der Krankenpflegeausbildung. Geht zu seinem Arzt und bekommt ebenfalls ein Rezept.
Da stellt sich mir ganz klar die Frage, warum mir das verwehrt wird, obwohl ich nachweislich Schmerzen habe und wieso die beiden, die ja keiner meiner Probleme haben, das einfach so bekommen?!
Ich gehe mittlerweile davon aus, das es an mir liegt. Nur tappe ich vollkommen im dunkeln. Ich möchte gern etwas verändern, ich weiss nur nicht was?!
Habt ihr vielleicht eine Idee? Gibt es jemanden an dem sich ein Patient wenden kann? Das Schmerzzentrum gibt mir erst Mitte des nächsten Jahres einen Termin, es sei denn ein behandelnder Arzt lässt sich mal herab für mich dort anzurufen und einen Termin zu vereinbaren.