Hallo,
ich wusste gar nicht wie ich den Thread nennen sollte und er ist vielleicht auch noch etwas verfrüht, aber ich bin gerade etwas am Panik schieben.
Also es ist so laut Rheumatologin habe ich eine seronegative Spondylarthritis. Ich bekam im Mai diesen Jahres Humira als Monotherapie das nach der Ersten Spritze ( nach einem Tag sogar) mir 90 % Schmerzfreiheit verschaffte ( meine Schmerzen waren zu derzeit hauptsächlich im ISG, Brustbein, SCG und Hände). Ich bekam diese nicht auf Rezept sondern Muster von meiner Ärztin, da es dauerte bis sie den Antrag auf Kostenübernahme für meine Private Krankenkasse fertig hatte. Zwei Monate lief alles wunderbar. Dann müsste ich nur 1,5 Wochen pausieren Infektion am Zeh und Antibiotika. Danach spritzte ich wieder ( Spritzen aus dem Rücklauf einer Patientin). Leider stellte sich keine Wirkung mehr ein.
Nun Spritze ich seit drei Wochen Enbrel als Monotherapie. So zwei Tage nach der Letzten Injektion ( der dritten) meinte ich dass mein ISG besser wird was nun in mir Hoffnung weckte auch wenn ich gerade sehr arge Probleme mit den Sehnen ( Kniesehneneentzündung, entzündete Plantarfaszie, Fußinnensehne entzündet)in den Füßen und im Knie habe. Ich dachte wenigstens der Rücken wird besser und hoffte dass es von Enbrel kommt und nun dieses endlich wirkt. Dann vor drei Tagen war der Rücken wieder kleines bi.chen schlechter, dachte mir naja nicht so schlimm. Aber gestern dann der Supergau. Ich wache auf hab mich gefühlt wie eine 80 jährige (ich bin36) kam kaum aus dem Bett, mein ISG war steif und tat sehr weh, das rechte Knie war steif und schmerzte und die Füße waren auch sehr schlimm. Nun habe ich gestern das mir vom Hausarzt verschriebene Fentanylpflaster 12 Mikrogramm mir draufgelegt bin zwar auch nicht schmerzfrei aber es ist zum aushalten.
Nun ist meine Stimmung am Boden, weil es nun wahrscheinlich ist, dass Enbrel nicht wirkt und nicht wirken wird. Ich werde morgen natürlich spritzen, aber meine Hoffnung sinkt. Mich hat es zwar schon stutzig gemacht dass die Sehnen nun so schlimm sind.
Meine Sorgen gelten auch der Reaktion meiner Rheumatologin, die ja das vorletzte mal gesagt hatte nach Enbrel gibts nix mehr, was da nun passiert, falls es nun wirklich so sein sollte, dass es nun nicht wirken sollte. Sie hat das zwar das letzte Mal ein bißchen aufgeweicht, aber sie meinte wenn überhaupt noch eines dann ist Schluss( weil es wohl drei Wirkstoffgruppen gibt).
Tut mir leid, dass ich so einen Roman schreibe, aber irgendwie muss das jetzt raus gerade heute beschäftigt es mich erst recht.
Liebe Grüße und Frohe Weihnachten,
Berghexe
ich wusste gar nicht wie ich den Thread nennen sollte und er ist vielleicht auch noch etwas verfrüht, aber ich bin gerade etwas am Panik schieben.
Also es ist so laut Rheumatologin habe ich eine seronegative Spondylarthritis. Ich bekam im Mai diesen Jahres Humira als Monotherapie das nach der Ersten Spritze ( nach einem Tag sogar) mir 90 % Schmerzfreiheit verschaffte ( meine Schmerzen waren zu derzeit hauptsächlich im ISG, Brustbein, SCG und Hände). Ich bekam diese nicht auf Rezept sondern Muster von meiner Ärztin, da es dauerte bis sie den Antrag auf Kostenübernahme für meine Private Krankenkasse fertig hatte. Zwei Monate lief alles wunderbar. Dann müsste ich nur 1,5 Wochen pausieren Infektion am Zeh und Antibiotika. Danach spritzte ich wieder ( Spritzen aus dem Rücklauf einer Patientin). Leider stellte sich keine Wirkung mehr ein.
Nun Spritze ich seit drei Wochen Enbrel als Monotherapie. So zwei Tage nach der Letzten Injektion ( der dritten) meinte ich dass mein ISG besser wird was nun in mir Hoffnung weckte auch wenn ich gerade sehr arge Probleme mit den Sehnen ( Kniesehneneentzündung, entzündete Plantarfaszie, Fußinnensehne entzündet)in den Füßen und im Knie habe. Ich dachte wenigstens der Rücken wird besser und hoffte dass es von Enbrel kommt und nun dieses endlich wirkt. Dann vor drei Tagen war der Rücken wieder kleines bi.chen schlechter, dachte mir naja nicht so schlimm. Aber gestern dann der Supergau. Ich wache auf hab mich gefühlt wie eine 80 jährige (ich bin36) kam kaum aus dem Bett, mein ISG war steif und tat sehr weh, das rechte Knie war steif und schmerzte und die Füße waren auch sehr schlimm. Nun habe ich gestern das mir vom Hausarzt verschriebene Fentanylpflaster 12 Mikrogramm mir draufgelegt bin zwar auch nicht schmerzfrei aber es ist zum aushalten.
Nun ist meine Stimmung am Boden, weil es nun wahrscheinlich ist, dass Enbrel nicht wirkt und nicht wirken wird. Ich werde morgen natürlich spritzen, aber meine Hoffnung sinkt. Mich hat es zwar schon stutzig gemacht dass die Sehnen nun so schlimm sind.
Meine Sorgen gelten auch der Reaktion meiner Rheumatologin, die ja das vorletzte mal gesagt hatte nach Enbrel gibts nix mehr, was da nun passiert, falls es nun wirklich so sein sollte, dass es nun nicht wirken sollte. Sie hat das zwar das letzte Mal ein bißchen aufgeweicht, aber sie meinte wenn überhaupt noch eines dann ist Schluss( weil es wohl drei Wirkstoffgruppen gibt).
Tut mir leid, dass ich so einen Roman schreibe, aber irgendwie muss das jetzt raus gerade heute beschäftigt es mich erst recht.
Liebe Grüße und Frohe Weihnachten,
Berghexe
