Meerli13
Meerschweinchen-Guru
Hallo!
Was kann ich machen, das ich schnellstmöglich behandelt werde?
Es geht mir schon viel zu lange und ich habe ein Schub nach den anderen.
Ich bin heute wieder aus der "Reha-Klinik"- Akut Krankenhausabteilung entlassen worden. War dort weil ich mich die Schmerzen bald um den Verstand bringen. Vor allem Dingen die Ruheschmerzen. Ich war jetzt in der Reha ab dem 15.8. , davor war ich eine Woche zu hause und davor über 2 Wochen in Rheumaklinik.
Angefangen haben die neuen Akutschmerzen am 2.6. in der linken Hüfte.
Am 8.6. hatte ich plötzlich eine Rheumaschub bekommen (schlimmer als in den letzten Jahren den mein Hausarzt immer mit Kortisonstosstherapie in den Griff bekam Diagnose Fibromyalgie --trotzdem Rheumaschub? und Besserung der Schmerzen nach Kortison. HA war schon am zweifeln mit der Diagnose die vor 8 Jahren gestellt worden war, da muß noch was anderes dahinter stecken)
Im Juni habe ich also dann wieder Kortisontabletten erhalten, erst 50 mg 5Tage Schmerzen gingen zurück Beweglichkeit hatte sich gebessert. dann 25 mg 5 Tage und dann 12,5 mg 10 Tage. Nach drei tagen bei 12,5 mg habe ich diesmal plötlich auftretende mehr Schmerzen in Verschiedene Gelenke bekommen. Jedesmal mit Anfallsartiger Müdigkeit Schüttelfrost und Hinterher Schwitzen. Entzündungswerte waren fast immer unauffällig, das einzige was etwas nach dem 1 Schub auftrat war eine mäßig beschleunigte BSG und diesmal war der CRP Wert etwas angekratz (3,4)
Danach sagte mir der Hausarzt das ich wohl doch eine entzündliche Gelenkserkrankung hätte und hat eine Überweisung geschrieben und meine Schmerzmed. wurde erhöht auf Oxygesic. Termin aber erst im September.
Als am 18.7. wieder die Schmerzen in der Hüfte so stark wurden, das ich nicht mehr lange sitzten kann und nur noch wenige Meter Schmerzfrei laufen kann, hat es mir gereicht und ich bin amm 22. Juli in die Rheumaklinik gefahren. Hatte vorher Termin holen wollen, da hatten die mir gesagt, wenn es Akut ist dann könnte ich einfach mit Einweisungsschein hinfahren.
In Rheumaklinik wollten sie mich erstmal abweisen, nach dem Motto:"Kommen Sie mal wieder wenn si einen Akuten Schub haben".
Ich habe habe einen Schub nach den anderen, oder was sind dann die Springenden Schmerzen mit dem Erheblichen Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur, immer wieder Schwitzen und die verstärkte Müdigkeit denn dann???????
Der chefarzt hatte dann aber auch die Verdachtsdiagnose meines Hausarztes bestätigt (undifferentzierte Arthritis), meinte das es schon viel
zu lange bei mir geht und das sie gleich mit Basistherapie anfangen.
Meine linke hüfte verschlimmerte sich zusehens, das ich dort bald mit unteerarmgehstützen laufen mußte.
So bekam ich dort Hochdosierte Kortisoninfusionen von denen alle Gelenkschmerzen die ich schon seit acht 8 Jahren!!!! hatte alle weg (ich wußte schon nicht mehr wie sich das anfühlte), nur die Hüftschmerzen gingen nicht ganz weg.
Am 7. August wurde ich entlassen, mir ging es im Allgemeinen ziemlich schlecht, mein Hausarzt meinte es das sind noch die Nebenwirkungen vom Kortison. Laufen konnte ich immer noch nicht gut und lange sitzen auch nicht.
Am Wochenende ging es mir noch schlechter, ich habe wieder erhöghte Temperatur bekommen und plötzlich waren alle Schmerzen in den anderen Gelenken wieder da. So ein Mist!!!! Wieder ein Schub. Hausarzt gab mir Montag wieder Kortison. Dienstag war es besser. Am Mittwoch hatte ich den Komplettzusammenbruch, ich konnte fasr gar nicht mehr laufen die Ruheschmerzen in allen Gelenken waren noch stärker geworden, das sie selbst mit Oxygesic noch sehr stark waren, so das ich nur noch heulend im Bett verbracht habe.
Ich bin dann wieder zum Hausarzt, der mich in Reha-Klinik (Akutkrankenhausabteilung)einwies zur Schmerztherapie. Dort habe ich bei der Multimodalen Schmerztherpie mitgemacht. Jetzt bin auf Morphium Tabletten. habe dort weiterhin alle 2-3 Tage Schübe bekommen. Jetzt habe ich Schmerzen in beide Hüften die dort auch immer mehr wurden. Nach drei Wochen wurde endlich ein MRT gemacht. Dort sind in beiden Hüften Entzündungen zu sehen, aber die sind noch nicht so schlimm, meinten die Ärzte, mein Knochen wird ja noch nicht angegriffen.
Gibt es eine Rheumaart die nur auf die Gelenkinnenhäute geht, ohne dabei den Knochen zu zerstören? Oder sind davon auch die Knochenhäute betroffen, den an mein Unterschenkel taucht jetzt auch wieder die Rote Druckschmerzhafte stelle auf, die immer wieder größer wird, 8War im Juli auch so, ist durch die Kortisoninfusion komplett verschwunden).
Ich merke nur das es mir immer alle paar Tage schlechter geht, und immer mehr Schmerzen dazu kommt, Wo soll das noch hinführen. Es muß doch mal endlich zum stoppen gebracht werden. Jetzt liege ich nur noch hier zu Hause rum und kann immer weniger machen. Zum Glück helfen die Schmerzmittel gegen die verdammten Ruheschmerzen, aber sobald ich etwas rumlaufe ( mit Krücken) ,die seit 13. August aus der Butze gekramt habe, dauert es wieder mehrere Stunden bis sich die Hüften wieder beruhigen.
Was kann ich noch machen?
Was kann ich machen, das ich schnellstmöglich behandelt werde?
Es geht mir schon viel zu lange und ich habe ein Schub nach den anderen.
Ich bin heute wieder aus der "Reha-Klinik"- Akut Krankenhausabteilung entlassen worden. War dort weil ich mich die Schmerzen bald um den Verstand bringen. Vor allem Dingen die Ruheschmerzen. Ich war jetzt in der Reha ab dem 15.8. , davor war ich eine Woche zu hause und davor über 2 Wochen in Rheumaklinik.
Angefangen haben die neuen Akutschmerzen am 2.6. in der linken Hüfte.
Am 8.6. hatte ich plötzlich eine Rheumaschub bekommen (schlimmer als in den letzten Jahren den mein Hausarzt immer mit Kortisonstosstherapie in den Griff bekam Diagnose Fibromyalgie --trotzdem Rheumaschub? und Besserung der Schmerzen nach Kortison. HA war schon am zweifeln mit der Diagnose die vor 8 Jahren gestellt worden war, da muß noch was anderes dahinter stecken)
Im Juni habe ich also dann wieder Kortisontabletten erhalten, erst 50 mg 5Tage Schmerzen gingen zurück Beweglichkeit hatte sich gebessert. dann 25 mg 5 Tage und dann 12,5 mg 10 Tage. Nach drei tagen bei 12,5 mg habe ich diesmal plötlich auftretende mehr Schmerzen in Verschiedene Gelenke bekommen. Jedesmal mit Anfallsartiger Müdigkeit Schüttelfrost und Hinterher Schwitzen. Entzündungswerte waren fast immer unauffällig, das einzige was etwas nach dem 1 Schub auftrat war eine mäßig beschleunigte BSG und diesmal war der CRP Wert etwas angekratz (3,4)
Danach sagte mir der Hausarzt das ich wohl doch eine entzündliche Gelenkserkrankung hätte und hat eine Überweisung geschrieben und meine Schmerzmed. wurde erhöht auf Oxygesic. Termin aber erst im September.
Als am 18.7. wieder die Schmerzen in der Hüfte so stark wurden, das ich nicht mehr lange sitzten kann und nur noch wenige Meter Schmerzfrei laufen kann, hat es mir gereicht und ich bin amm 22. Juli in die Rheumaklinik gefahren. Hatte vorher Termin holen wollen, da hatten die mir gesagt, wenn es Akut ist dann könnte ich einfach mit Einweisungsschein hinfahren.
In Rheumaklinik wollten sie mich erstmal abweisen, nach dem Motto:"Kommen Sie mal wieder wenn si einen Akuten Schub haben".
Ich habe habe einen Schub nach den anderen, oder was sind dann die Springenden Schmerzen mit dem Erheblichen Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur, immer wieder Schwitzen und die verstärkte Müdigkeit denn dann???????
Der chefarzt hatte dann aber auch die Verdachtsdiagnose meines Hausarztes bestätigt (undifferentzierte Arthritis), meinte das es schon viel
zu lange bei mir geht und das sie gleich mit Basistherapie anfangen.
Meine linke hüfte verschlimmerte sich zusehens, das ich dort bald mit unteerarmgehstützen laufen mußte.
So bekam ich dort Hochdosierte Kortisoninfusionen von denen alle Gelenkschmerzen die ich schon seit acht 8 Jahren!!!! hatte alle weg (ich wußte schon nicht mehr wie sich das anfühlte), nur die Hüftschmerzen gingen nicht ganz weg.
Am 7. August wurde ich entlassen, mir ging es im Allgemeinen ziemlich schlecht, mein Hausarzt meinte es das sind noch die Nebenwirkungen vom Kortison. Laufen konnte ich immer noch nicht gut und lange sitzen auch nicht.
Am Wochenende ging es mir noch schlechter, ich habe wieder erhöghte Temperatur bekommen und plötzlich waren alle Schmerzen in den anderen Gelenken wieder da. So ein Mist!!!! Wieder ein Schub. Hausarzt gab mir Montag wieder Kortison. Dienstag war es besser. Am Mittwoch hatte ich den Komplettzusammenbruch, ich konnte fasr gar nicht mehr laufen die Ruheschmerzen in allen Gelenken waren noch stärker geworden, das sie selbst mit Oxygesic noch sehr stark waren, so das ich nur noch heulend im Bett verbracht habe.
Ich bin dann wieder zum Hausarzt, der mich in Reha-Klinik (Akutkrankenhausabteilung)einwies zur Schmerztherapie. Dort habe ich bei der Multimodalen Schmerztherpie mitgemacht. Jetzt bin auf Morphium Tabletten. habe dort weiterhin alle 2-3 Tage Schübe bekommen. Jetzt habe ich Schmerzen in beide Hüften die dort auch immer mehr wurden. Nach drei Wochen wurde endlich ein MRT gemacht. Dort sind in beiden Hüften Entzündungen zu sehen, aber die sind noch nicht so schlimm, meinten die Ärzte, mein Knochen wird ja noch nicht angegriffen.
Gibt es eine Rheumaart die nur auf die Gelenkinnenhäute geht, ohne dabei den Knochen zu zerstören? Oder sind davon auch die Knochenhäute betroffen, den an mein Unterschenkel taucht jetzt auch wieder die Rote Druckschmerzhafte stelle auf, die immer wieder größer wird, 8War im Juli auch so, ist durch die Kortisoninfusion komplett verschwunden).
Ich merke nur das es mir immer alle paar Tage schlechter geht, und immer mehr Schmerzen dazu kommt, Wo soll das noch hinführen. Es muß doch mal endlich zum stoppen gebracht werden. Jetzt liege ich nur noch hier zu Hause rum und kann immer weniger machen. Zum Glück helfen die Schmerzmittel gegen die verdammten Ruheschmerzen, aber sobald ich etwas rumlaufe ( mit Krücken) ,die seit 13. August aus der Butze gekramt habe, dauert es wieder mehrere Stunden bis sich die Hüften wieder beruhigen.
Was kann ich noch machen?