Ihr Lieben Alle,
irgendwie bin ich total gestresst, gefrustet durch die Beschwerden in meinem re. Sprunggelenk, sie wollen und wollen sich nicht "entfernen".
Ich kühle, ich mache Quarkverbände, ich suche ständig nach entsprechenden dämpfenden Einlagen .... und komm doch nicht weiter.
Eigentlich bin ich mit meiner Rheuma-Doc ganz zufrieden, aber auch sie ignoriert die Schmerzen insoweit, dass sie zwar Ultraschall gemacht hat, drauf hinwies, dass da sehr wohl eine Entzündung wäre und mir dann Tilidin aufgeschrieben hat.
Abeer - es muss doch noch andere entlastende Möglichkeiten geben, Schuheinrichtungen etc. Meine Frage an Euch wäre jetzt, ist dafür nun ein Orthopäde zuständig oder auch meine internistische Rheumatologin? Ich muss allerdings zu den Orthopäden an meinem Wohnort sagen, dass ich den meisten aus Erfahrung nicht sonderlich über den Weg traue und meines Wissens es auch hier keinen orthopädischen Rheumatologen gibt.
Auch in Sendenhorst wurde mir ja mit dem Sprunggelenk nicht sonderlich geholfen, es wäre eben Abnutzung. Der Orthopädiemeister dort bog meinen Fuss in alle Richtungen, meinte, na, der Fuss hätte aber schon einiges mitgemacht und stellte dann Einlagen her, die kurze Zeit Linderung brachten, aber eben nur kurze Zeit. Dann ging das ganze Theater wieder los. Momentan trage ich keine Einlagen, der Fuss bzw. die Sehnen sind dann nicht mehr so gereizt.
Irgendwie bin ich ratlos, Orthopäde ja oder nein, Krankengymnastik oder Reizstromtherapie, was kann ich machen?
Erstmal "danke", dass ich mir hier den Frust von der Seele schreiben kann und vielleicht können mir Eure Antworten helfen, klarer zu sehen und richtig dann aktiv zu werden.
LG
die JMCL
irgendwie bin ich total gestresst, gefrustet durch die Beschwerden in meinem re. Sprunggelenk, sie wollen und wollen sich nicht "entfernen".
Ich kühle, ich mache Quarkverbände, ich suche ständig nach entsprechenden dämpfenden Einlagen .... und komm doch nicht weiter.
Eigentlich bin ich mit meiner Rheuma-Doc ganz zufrieden, aber auch sie ignoriert die Schmerzen insoweit, dass sie zwar Ultraschall gemacht hat, drauf hinwies, dass da sehr wohl eine Entzündung wäre und mir dann Tilidin aufgeschrieben hat.
Abeer - es muss doch noch andere entlastende Möglichkeiten geben, Schuheinrichtungen etc. Meine Frage an Euch wäre jetzt, ist dafür nun ein Orthopäde zuständig oder auch meine internistische Rheumatologin? Ich muss allerdings zu den Orthopäden an meinem Wohnort sagen, dass ich den meisten aus Erfahrung nicht sonderlich über den Weg traue und meines Wissens es auch hier keinen orthopädischen Rheumatologen gibt.
Auch in Sendenhorst wurde mir ja mit dem Sprunggelenk nicht sonderlich geholfen, es wäre eben Abnutzung. Der Orthopädiemeister dort bog meinen Fuss in alle Richtungen, meinte, na, der Fuss hätte aber schon einiges mitgemacht und stellte dann Einlagen her, die kurze Zeit Linderung brachten, aber eben nur kurze Zeit. Dann ging das ganze Theater wieder los. Momentan trage ich keine Einlagen, der Fuss bzw. die Sehnen sind dann nicht mehr so gereizt.
Irgendwie bin ich ratlos, Orthopäde ja oder nein, Krankengymnastik oder Reizstromtherapie, was kann ich machen?
Erstmal "danke", dass ich mir hier den Frust von der Seele schreiben kann und vielleicht können mir Eure Antworten helfen, klarer zu sehen und richtig dann aktiv zu werden.
LG
die JMCL
Ein Schuh, der gut federt, bereitet mir mehr Beschwerden, als einer, der das Gelenk sehr gut stützt.
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