forevernyfan
Neues Mitglied
hallo ihr lieben,
heute mal wieder ein beitrag von mir. und viele fragen die mir kopfzerbrechen bereiten:-(
in meiner krankengeschichte hat sich nicht viel aber doch einiges geändert ... und dieser widerspruch zeigt momentan mein gedankenkaos.
bin seit april krankgeschrieben. war in der zeit zur drei-wöchigen kur. wurde arbeitsunfähig entlassen mit der empfehlung einer synovektomie des linken knies. meine diagnose: atypische psoriasisarthritis mit therapierefraktärer knie- und sprunggelenksarthritis. meine rheumatologin hat sich jetzt nach einem jahr der nichtbesserung für eine therapie zusätzlich mit humira entschieden. (vorerst vermeidung der synovektomie). nach einer woche krankenhausaufenthalt spritze ich mir nun also humira - neben mtx und cortisoneinahme.
nachdem ich soviel positives über humira gehört habe, ist dies nun wieder einmal ein hoffnungsschimmer. ich kann nach der ersten spritze noch keine große verbesserung bemerken - nur das meine morgensteifigkeit jetzt wieder nach und nach nachlässt
mit der hoffnung einer endlichen besserung (vorallem das ich wieder richtig laufen kann) drehen sich meine gedanken nun wieder um meinen job (bin momentan weiterhin krankgeschrieben). dass ich meinen job nicht mehr ausüben werden kann, bestädigen mir meine ärzte.
nur was ist in zukunft der richtige weg. nach zusätzlichem mobbing möchte ich in jedem fall die firma verlassen.
ist die kündingung aus gesundheitlichen gründen der richtige weg? und wann sollte ich diese in angriff nehmen? einen antrag auf leistungen zur teilhabe am arbeitsleben habe ich während meiner kur auch erhalten. nur wie reagiert die rentenversicherung, wenn ich denen von meinem vorhaben berichte? oder sollte ich in der zeit, in der ich noch nicht wieder in der lage bin zu arbeiten, schon bei der rentenversicherung vorsprechen?
hat jemand erfahrung mit meiner situation? man wünscht es ja keinem, solch eine situation durchmachen zu müssen aber ich bin über alle tipps von euch sehr dankbar!
dajana