Hallo erstmal!
Ich habe mich schon fleissig durch Euer Forum gelesen und wollte jetzt auch mal schildern, was mich zu Euch führt:
angefangen hat es Mitte 2006 mit Schmerzen im Unterschenkel-/Kniebereich. Es folgten verschiedene Untersuchungen (Röntgen, Venenarzt, MRT Knie), die nur eine Myopathie des Unterschenkelmuskels diagnostizierten. Mein Orthopäde hat mich daraufhin zum Drei-Phasen-Skelettszintigramm geschickt. Hier der Befund und die Beurteilung des Arztes:
"Inhomogene Nuklidbelegung der WS ohne umschriebene Mehranreicherungen, intensive Nuklidbelegung beider ISG-Gelenke. - Die frühstatischen Mehranreicherungen der ISG-Gelenke und die auffälligen Os sacrum/ISG-Quotienten sprechen für das Vorliegen einer Spondylitis ankylosans. Eine weitere serologische Differenzierung ist jedoch erforderlich. Die weiteren beschriebenen Auffälligkeiten sind degenerativ-arthrotischer Genese."
Mein Hausarzt hat mir Blut abgenommen und mir gestern telefonisch mitgeteilt, dass die Werte alle negativ seien. Er will sich jetzt mit meinem Orthopäden absprechen, was weiter getan wird. Er meinte, wahrscheinlich solle ich zum Rheumatologen. Seit letzter Woche bekomme ich auch Krankengymnastik.
Ich bin nun total verunsichert. Zum einen, was ich habe, zum anderen, was auf mich zukommt. Dachte ja "nur", dass ich was am Knie habe. Ich muss dazu sagen, dass ich schon ab und an Kreuzschmerzen habe (Ischias), aber deswegen noch nie beim Arzt war, weil "so was hat man halt", wenn man seit 20 Jahren am Rechner arbeitet. Durch die Krankengymnastik habe ich jetzt noch mehr Schmerzen, auch wenn sie mir im Nachhinein doch gut tut.
Vielleicht könnt Ihr mir etwas aus meiner Verunsicherheit heraushelfen?!
Toadie
PS. bin übrigens w und 39 Jahre alt
Ich habe mich schon fleissig durch Euer Forum gelesen und wollte jetzt auch mal schildern, was mich zu Euch führt:
angefangen hat es Mitte 2006 mit Schmerzen im Unterschenkel-/Kniebereich. Es folgten verschiedene Untersuchungen (Röntgen, Venenarzt, MRT Knie), die nur eine Myopathie des Unterschenkelmuskels diagnostizierten. Mein Orthopäde hat mich daraufhin zum Drei-Phasen-Skelettszintigramm geschickt. Hier der Befund und die Beurteilung des Arztes:
"Inhomogene Nuklidbelegung der WS ohne umschriebene Mehranreicherungen, intensive Nuklidbelegung beider ISG-Gelenke. - Die frühstatischen Mehranreicherungen der ISG-Gelenke und die auffälligen Os sacrum/ISG-Quotienten sprechen für das Vorliegen einer Spondylitis ankylosans. Eine weitere serologische Differenzierung ist jedoch erforderlich. Die weiteren beschriebenen Auffälligkeiten sind degenerativ-arthrotischer Genese."
Mein Hausarzt hat mir Blut abgenommen und mir gestern telefonisch mitgeteilt, dass die Werte alle negativ seien. Er will sich jetzt mit meinem Orthopäden absprechen, was weiter getan wird. Er meinte, wahrscheinlich solle ich zum Rheumatologen. Seit letzter Woche bekomme ich auch Krankengymnastik.
Ich bin nun total verunsichert. Zum einen, was ich habe, zum anderen, was auf mich zukommt. Dachte ja "nur", dass ich was am Knie habe. Ich muss dazu sagen, dass ich schon ab und an Kreuzschmerzen habe (Ischias), aber deswegen noch nie beim Arzt war, weil "so was hat man halt", wenn man seit 20 Jahren am Rechner arbeitet. Durch die Krankengymnastik habe ich jetzt noch mehr Schmerzen, auch wenn sie mir im Nachhinein doch gut tut.
Vielleicht könnt Ihr mir etwas aus meiner Verunsicherheit heraushelfen?!
Toadie
PS. bin übrigens w und 39 Jahre alt