alteschachtel
Gabriele
Mir ist immer wieder in letzter Zeit aufgefallen das man sehr viel Phychopharmika verschrieben bekommt bei chronischen Schmerzen. Warum eigentlich?
Klar manche Schmerzen kommen aus der Seele aber müßen gleich alle das haben?
Ich selber bekam schon Lyrika mit der NEbenwirkung das ich kaum noch was sehen konnte tagsüber, ständig müde war, zu nichts mehr lust hatte und vor allem extreme Ödembildung.
Davor wurde mir Amytripptilin verschrieben wobei mein Gewicht eunen Abflug nach oben machte und nun bekam ich wieder so ein Medikament das bei den schmerzen nichts ausmacht aber mich den ganzen tag niedergeschlagen machet und depressiv. ich bekomme eine SCH***ßegallaune. ICH habe das auch wieder abgesetzt und seit zwei Tagen bekomme ich meine Umwelt wieder mit.
DOch dennnoch frage ich mich warum wird bei chronischen Schmerzen immer gleich zu den Psychopharmika gegriffen anstatt vernünftig zu behandeln?
Klar manche Schmerzen kommen aus der Seele aber müßen gleich alle das haben?
Ich selber bekam schon Lyrika mit der NEbenwirkung das ich kaum noch was sehen konnte tagsüber, ständig müde war, zu nichts mehr lust hatte und vor allem extreme Ödembildung.
Davor wurde mir Amytripptilin verschrieben wobei mein Gewicht eunen Abflug nach oben machte und nun bekam ich wieder so ein Medikament das bei den schmerzen nichts ausmacht aber mich den ganzen tag niedergeschlagen machet und depressiv. ich bekomme eine SCH***ßegallaune. ICH habe das auch wieder abgesetzt und seit zwei Tagen bekomme ich meine Umwelt wieder mit.
DOch dennnoch frage ich mich warum wird bei chronischen Schmerzen immer gleich zu den Psychopharmika gegriffen anstatt vernünftig zu behandeln?
