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skyline
Guest
Hallo ihr Lieben,
ihr hattet mich ja alle ermutugt, noch einmal zu einem internistischen Rheumatologen zu gehen.
Diagnose war ja eigentlich Fibromyalgie, mit Muskelschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, brennen im ganzen Körper und einem Lipödem.
Gegen Brenenn und Muskelschmerzen helfen bei mir ja nur Cortison, was keiner versteht.
Also ich war dann vor 3 Wochen bei Dr. Karger, zeigte ihm meine Berichte und er meinte irgendwas von Virus...
Heute habe ich jetzt den Bericht bekommen, verstehe ihn aber nicht so ganz und mein Hausarzt ist zur Zeit nicht da.
Diagnosen: Infektreaktive Myalgien M79.10
Befund: Es finden sich allenfalls diskrete uncharakteristische Arthralgien, kein entzündlicher
Lokalbefund, keine funktionelle Einschränkung. Internistisch kein pathologischer
Befund.
Beurteilung: In den vielfach teils redundanden durchgeführten Untersuchungen fällt lediglich der diskrete Nachweis von IGA-AK Chlamyd. trachomatis auf, ferner IGG-AK gegen Parvo B19 und EBV (Epsten-Bar-Virus)und chron. Lymphozytose. Alle anderen Untersuchungen sind ohne klinische Relevanz. Insofern könnte man von Myalgien nach viralem Infekt ausgehen. Ein schlüssiger therapeutischer Ansatz ergibt sich nicht. Zunächst wäre der Versuch einer antiphlogistischen Therapie ausreichend, ggf. muß man eine konsequente Schmerztherapie durchführen. Da offensichtlich eine "Steroidsensibilität" besteht, könnte man auch eine niedrig dosierte Steroidtherapie einsetzen (5-7,5 mg Prednisolon).
Was heißt das denn jetzt alles? Ist das einfach nur die Diagnose "Muskelschmerz"?
Deutet der Befund daraufhin das der Arzt mir glaubte das ich starke Schmerzen habe, oder denkt er wie die vielen anderen Ärzte, das ich mir das nur einbilde?
Bin etwas verunsichert.
Kann keine Hieb und Stichfeste Diagnose rauslesen.
vielen dank
ihr hattet mich ja alle ermutugt, noch einmal zu einem internistischen Rheumatologen zu gehen.
Diagnose war ja eigentlich Fibromyalgie, mit Muskelschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, brennen im ganzen Körper und einem Lipödem.
Gegen Brenenn und Muskelschmerzen helfen bei mir ja nur Cortison, was keiner versteht.
Also ich war dann vor 3 Wochen bei Dr. Karger, zeigte ihm meine Berichte und er meinte irgendwas von Virus...
Heute habe ich jetzt den Bericht bekommen, verstehe ihn aber nicht so ganz und mein Hausarzt ist zur Zeit nicht da.
Diagnosen: Infektreaktive Myalgien M79.10
Befund: Es finden sich allenfalls diskrete uncharakteristische Arthralgien, kein entzündlicher
Lokalbefund, keine funktionelle Einschränkung. Internistisch kein pathologischer
Befund.
Beurteilung: In den vielfach teils redundanden durchgeführten Untersuchungen fällt lediglich der diskrete Nachweis von IGA-AK Chlamyd. trachomatis auf, ferner IGG-AK gegen Parvo B19 und EBV (Epsten-Bar-Virus)und chron. Lymphozytose. Alle anderen Untersuchungen sind ohne klinische Relevanz. Insofern könnte man von Myalgien nach viralem Infekt ausgehen. Ein schlüssiger therapeutischer Ansatz ergibt sich nicht. Zunächst wäre der Versuch einer antiphlogistischen Therapie ausreichend, ggf. muß man eine konsequente Schmerztherapie durchführen. Da offensichtlich eine "Steroidsensibilität" besteht, könnte man auch eine niedrig dosierte Steroidtherapie einsetzen (5-7,5 mg Prednisolon).
Was heißt das denn jetzt alles? Ist das einfach nur die Diagnose "Muskelschmerz"?
Deutet der Befund daraufhin das der Arzt mir glaubte das ich starke Schmerzen habe, oder denkt er wie die vielen anderen Ärzte, das ich mir das nur einbilde?
Bin etwas verunsichert.
Kann keine Hieb und Stichfeste Diagnose rauslesen.
vielen dank