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ICE-Unglück: 600 mussten umsteigen
Zug nach Wolfsburg erfasste einen Menschen
Der Ersatzzug hielt auf freier Strecke
Schock für die Reisenden des ICE 847: Auf dem Weg nach Wolfsburg erfasste der Triebkopf bei Tempo 200 gestern einen Mann, der aus ungeklärter Ursache auf den Gleisen unterwegs war.
Der Unbekannte war sofort tot. Die Ermittlungen dauern an. Für die Fahrgäste bedeutete das Unglück, das sich um 12.54 Uhr bei Dollbergen ereignete, Verspätungen von mehr als drei Stunden, weil die Kripo Hannover die Strecke sofort voll sperren ließ. Gegen 14.40 Uhr durfte ein Ersatz-Zug mit neun Waggons auf dem zweiten Gleis neben den ICE rollen. Die 600 Fahrgäste stiegen auf Metall-Stegen von Zug zu Zug um. Das soll nach Auskunft des Schaffners zum ersten Mal in 25 Jahren vorgekommen sein.
Ein Fahrgast kritisierte gegenüber den WN die langen Verzögerungen, während die Reisenden im ICE festsaßen: "Hier sind Leute mit festen Terminen im Zug, etwa Flüge in den Urlaub. Das ist jetzt alles futsch." Er selbst habe seine ganze Reiseplanung über den Haufen werfen müssen. Ein Sprecher der Bahn: "Die Strecke wird gesperrt und kann erst nach den Ermittlungen freigegeben werden. Wir können die Fahrgäste auch nicht auf den Gleisen herumlaufen lassen. Sicherheit geht vor."
Holger Jureczko von der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesgrenzschutzes beschrieb den Vorfall: "Der Mann war auf den Gleisen unterwegs, als der Zug sich näherte." Der Unbekannte ignorierte einen Warnpfiff, wurde erfasst, obwohl der Lokführer noch eine Notbremsung einleitete. Bis zum Abend dauerte die Bergung des Leichnams, sagte Lars Beringer, Sprecher der Kripo Hannover: "Wir haben noch keinen Hinweis auf seine Identität."
Um 16.02 Uhr, genau drei Stunden zu spät, rollte der Ersatzzug im Wolfsburger Bahnhof ein. Die meisten Reisenden blieben sitzen, weil sie nach Berlin wollten. Einige Gäste stiegen aus und nahmen den nächsten Zug zurück nach Hannover. "Mein Flieger in Berlin ist weg. Ich fahre wieder nach Hause", sagte ein Geschäftsmann.
Freitag, 08.07.2005
ICE 857 zum Konzert U2 Berlin (so sollte es geschrieben werden)
Aussteigen über Notleiter und zum Bus
der Ersatzzug hatte zu wenig Platz.
Ein Dok. wurde gerufen (Herzprobl.eines Mitfahrers).
Nach Lehrte fahren ca. 20 km,
nach über ca. 3 Std.warten.
Neuer ICE macht Sonderstop in Lehrte
und nimmt uns nach Berlin mit,
zum Konzert U2 waren wir um 19.30 h angekommen
es hatte schon längst begonnen
Einlass 15.00 Uhr Konzertbeginn 18.00 Uhr
9 std. fahrt das wäre mit Auto viel besser gewesen
und ohne Aufregung
nie wieder Bahn, sag ich nur.....
Wo kann ich Ansprüche machen und wie!!!!!
9 Std. Bahn, Ticket U2, Hotelrechnung.
Flüge Termine konnten nicht eingehalten werden.
Die Bahn in Lehrte war nicht informiert
das ein ICE da hält ein Kaos vom feinsten
NRW s Schulferinen fingen gut an,
für Familie mit Kinder war es kein guter Start in die Ferien.
Doch U2 waren SUPER es hat sich gelohnt auch wenn wir nicht alles gesehen haben.
Liebe grüße von Gisi und Jane wir sind heile in PB angekommen.
PS Herzlichen Dank an Perta J. bei der Bahn in Hannover die uns geholfen hat.
PS Danke für die SMS aus Berlin (Mark& Rotb.)
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