Hallo zusammen,
meine Krankenvita stelle ich ein, wenn ich meinen Termin beim Rheumatologen hatte. Zur Info über mich und meine Krankengeschichte hier ein paar Daten für Euch:
Aktuelle Beschwerden:
Schmerzen in den Hand- / Knie- / Hüftgelenken, Rücken in der Nacht / Morgens, nach Anstrengung
Schmerzen in den Händen beim Heben (z.B. Bettdecke nachts)
Schmerzen in den Handgelenken / Fingergelenken beim Aufstützen / Fenster öffnen, oder öffnen von Flaschen / Gläsern etc.
Schmerzen in den Fingergelenken z.B. beim Auswringen von nassen Schwamm, beim Greifen v. Dingen, v. a. in Daumen und Kleinfingergelenk, beim Faustschluss
Schmerzen in der Schulter beim Einschenken von Tee, Kaffee, etc
Schmerzen in den Füssen nach Sitzen mit Hohen Schuhen im Auto – Startschmerz
Schmerzen in Knien beim Aufstehen nach längerem Sitzen oder nur beim Sitzen und kurzfristigen Bewegungen dabei
Schmerzen in den Knien beim in die Hocke gehen.
Krankengeschichte – Stichpunkte:
Sehnenscheidenentzündungen seit 1992/93 – 6-wöchiger Gips ohne Besserung, 1 Jahr tragen von Aluschienen, danach Besserung, Aufstützen auf Händen aber seither nicht mehr möglich.
Blockierungen / Hypermobilität bekannt seit ca. 1994/95
HWS, LWS, BWS Syndrom, mehrfach Hexenschüsse, Gehblockierungen, mehrfach Krankengymnastik zur Lösung von hartnäckigen Verspannungen, Stärkung der Muskulatur
Mehrfach Nahrungsmittelumstellungen wegen Unverträglichkeiten / Allergien
Knieschmerzen beim Fahrradfahren 2005 – Diagnose Knorpelschaden /-riss. Therapie: Bewegung. Stand heute: Schmerzen nach wie vor da, jetzt beidseitig.
Evtl. Kombi aus Arthrose und Arthritis, da sowohl Ruheschmerz als auch „Startschmerz“
EBV 2006/2007 – 3 Monate krankgeschrieben
August 2007 – vegetative Zuckungen – Im Krankenhaus Ruhigstellung, Einnahme von Beruhigungsmitteln, nie ganz verschwunden, tritt noch bei Müdigkeit auf. Rechter Arm und rechtes Bein.
Aktueller Stand
Derzeit sammle ich Infos, da ich seit 2 Monaten auf den Termin beim Rheumatologen warte. Dazu habe ich mein Blutbild vom Hausarzt (großes Blutbild), welches letztes Jahr wegen meiner EBV-Infektion gemacht wurde, geholt - darauf ist ein Serotoninmangel und einer Erhöhung des CK-Wertes zu sehen.
Beim Blutbild vom Orthopäden, gemacht im Februar,ist auch der CK-Wert erhöht (218 und 198), die CRP-Werte, beide qualitativ waren "negativ" und "1" - 1 klingt sehr niedrig, über "negativ" habe ich nichts herausgefunden, das wird mir der Rheumatologe dann schon sagen. Der Rest scheint unauffällig zu sein.
Der Orthopäde sagte mir, das Blutbild wäre nicht eindeutig, es müsste beobachtet werden, aber zu sehen wäre, dass der Knochenstoffwechsel nicht in Ordnung wäre.
Ach, die BSG war letztes Jahr beim Bluttest 14, im Februar 22/26, was glaube ich, zu hoch ist für eine 33-jährige.
Der Selenmangel hat mich überrascht, würde aber mein schlechtes Immunsystem erklären (ich fange mir ziemlich viele Virenerkrankungen ein), vielleicht ja sogar die Gelenkschmerzen.
Diese Woche werde ich einen Termin beim Endokrinologen machen, der Orthopäde schickte mich dort hin, zur Überprüfung der Schilddrüse.
In meinem Umfeld werde ich nicht wirklich ernst genommen mit meinen Beschwerden, egal wie oft ich davon erzähle, wenn ich dann wieder ein schmerzverzerrtes Gesicht mache, kommt wieder die Frage "was ist denn" - und ein unverständliches Gesicht, wenn ich sage, daß es wieder die Gelenke sind. Ganz so, als ob ich mir das einbilden würde.
So, das wars erstmal zu mir. Egal was bei mir herauskommen wird, ich habe das Gefühl, hier für den Moment gut aufgehoben zu sein.
Liebe Grüße Happyday
meine Krankenvita stelle ich ein, wenn ich meinen Termin beim Rheumatologen hatte. Zur Info über mich und meine Krankengeschichte hier ein paar Daten für Euch:
Aktuelle Beschwerden:
Schmerzen in den Hand- / Knie- / Hüftgelenken, Rücken in der Nacht / Morgens, nach Anstrengung
Schmerzen in den Händen beim Heben (z.B. Bettdecke nachts)
Schmerzen in den Handgelenken / Fingergelenken beim Aufstützen / Fenster öffnen, oder öffnen von Flaschen / Gläsern etc.
Schmerzen in den Fingergelenken z.B. beim Auswringen von nassen Schwamm, beim Greifen v. Dingen, v. a. in Daumen und Kleinfingergelenk, beim Faustschluss
Schmerzen in der Schulter beim Einschenken von Tee, Kaffee, etc
Schmerzen in den Füssen nach Sitzen mit Hohen Schuhen im Auto – Startschmerz
Schmerzen in Knien beim Aufstehen nach längerem Sitzen oder nur beim Sitzen und kurzfristigen Bewegungen dabei
Schmerzen in den Knien beim in die Hocke gehen.
Krankengeschichte – Stichpunkte:
Sehnenscheidenentzündungen seit 1992/93 – 6-wöchiger Gips ohne Besserung, 1 Jahr tragen von Aluschienen, danach Besserung, Aufstützen auf Händen aber seither nicht mehr möglich.
Blockierungen / Hypermobilität bekannt seit ca. 1994/95
HWS, LWS, BWS Syndrom, mehrfach Hexenschüsse, Gehblockierungen, mehrfach Krankengymnastik zur Lösung von hartnäckigen Verspannungen, Stärkung der Muskulatur
Mehrfach Nahrungsmittelumstellungen wegen Unverträglichkeiten / Allergien
Knieschmerzen beim Fahrradfahren 2005 – Diagnose Knorpelschaden /-riss. Therapie: Bewegung. Stand heute: Schmerzen nach wie vor da, jetzt beidseitig.
Evtl. Kombi aus Arthrose und Arthritis, da sowohl Ruheschmerz als auch „Startschmerz“
EBV 2006/2007 – 3 Monate krankgeschrieben
August 2007 – vegetative Zuckungen – Im Krankenhaus Ruhigstellung, Einnahme von Beruhigungsmitteln, nie ganz verschwunden, tritt noch bei Müdigkeit auf. Rechter Arm und rechtes Bein.
Aktueller Stand
Derzeit sammle ich Infos, da ich seit 2 Monaten auf den Termin beim Rheumatologen warte. Dazu habe ich mein Blutbild vom Hausarzt (großes Blutbild), welches letztes Jahr wegen meiner EBV-Infektion gemacht wurde, geholt - darauf ist ein Serotoninmangel und einer Erhöhung des CK-Wertes zu sehen.
Beim Blutbild vom Orthopäden, gemacht im Februar,ist auch der CK-Wert erhöht (218 und 198), die CRP-Werte, beide qualitativ waren "negativ" und "1" - 1 klingt sehr niedrig, über "negativ" habe ich nichts herausgefunden, das wird mir der Rheumatologe dann schon sagen. Der Rest scheint unauffällig zu sein.
Der Orthopäde sagte mir, das Blutbild wäre nicht eindeutig, es müsste beobachtet werden, aber zu sehen wäre, dass der Knochenstoffwechsel nicht in Ordnung wäre.
Ach, die BSG war letztes Jahr beim Bluttest 14, im Februar 22/26, was glaube ich, zu hoch ist für eine 33-jährige.
Der Selenmangel hat mich überrascht, würde aber mein schlechtes Immunsystem erklären (ich fange mir ziemlich viele Virenerkrankungen ein), vielleicht ja sogar die Gelenkschmerzen.
Diese Woche werde ich einen Termin beim Endokrinologen machen, der Orthopäde schickte mich dort hin, zur Überprüfung der Schilddrüse.
In meinem Umfeld werde ich nicht wirklich ernst genommen mit meinen Beschwerden, egal wie oft ich davon erzähle, wenn ich dann wieder ein schmerzverzerrtes Gesicht mache, kommt wieder die Frage "was ist denn" - und ein unverständliches Gesicht, wenn ich sage, daß es wieder die Gelenke sind. Ganz so, als ob ich mir das einbilden würde.
So, das wars erstmal zu mir. Egal was bei mir herauskommen wird, ich habe das Gefühl, hier für den Moment gut aufgehoben zu sein.
Liebe Grüße Happyday
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Nicht mal wenn ich wollte, könnte ich das. Schon das heben der Bettdecke nachts ist eine Herausforderung für mich... 
