BBBianca
Mitglied
Guten Morgen,
ich wollte mich doch noch einmal melden.
Nachdem ja der erste Rheumatologen Termin noch keine wirkliche Diagnose gebracht hat, hatte ich letzte Woche einen Kontrolltermin beim Gefäßchirurgen (wegen dem ausgeprägten Raynaud-Syndrom). Der konnte eine Mikrozirkulationsstörung auschließen. Ich habe heute den Bericht erhalten und er schreibt:
"Bei der Patientin ist eine Fibromyalgie bekannt, die nach neuer Definition zur Riesenzellarteriitis gehört, die neben der Artiirits temporalis, allgemeiner entzündliche Erkrankungen, Befall der Aorta und zentraler Gefäße, die 4. Verlaufsform dieser Erkrankung darstellt. Somit wäre die bei der Patientin auftretenden Angioneuropathie als eine sekundäre Angioneuropathie bei einer Vaskulitis anzusehen...".
Ich bin ganz perplex. Das die Fibro nicht mehr zum Weichteilrheuma gehört, hatte ich schon mitbekommen, aber das sie nun nach neuster Erkenntnis zur RZA gehört war mir unbekannt. Dann ist Fibromyalgie nun doch eine Autoimmunerkrankung?
LG, Bianca
ich wollte mich doch noch einmal melden.
Nachdem ja der erste Rheumatologen Termin noch keine wirkliche Diagnose gebracht hat, hatte ich letzte Woche einen Kontrolltermin beim Gefäßchirurgen (wegen dem ausgeprägten Raynaud-Syndrom). Der konnte eine Mikrozirkulationsstörung auschließen. Ich habe heute den Bericht erhalten und er schreibt:
"Bei der Patientin ist eine Fibromyalgie bekannt, die nach neuer Definition zur Riesenzellarteriitis gehört, die neben der Artiirits temporalis, allgemeiner entzündliche Erkrankungen, Befall der Aorta und zentraler Gefäße, die 4. Verlaufsform dieser Erkrankung darstellt. Somit wäre die bei der Patientin auftretenden Angioneuropathie als eine sekundäre Angioneuropathie bei einer Vaskulitis anzusehen...".
Ich bin ganz perplex. Das die Fibro nicht mehr zum Weichteilrheuma gehört, hatte ich schon mitbekommen, aber das sie nun nach neuster Erkenntnis zur RZA gehört war mir unbekannt. Dann ist Fibromyalgie nun doch eine Autoimmunerkrankung?
LG, Bianca