patsy
Neues Mitglied
Hallo erst mal, ich bin Patsy und ich habe nicht die geringste Ahnung ob ich hier richtig bin..... hoffe es aber 
Oh je, wie fange ich an...........
Mit ca. 9 Jahren war ich krank und es hies, ich hätte mir einfach "nur" nen Magen-Darm-Virus eingefangen. Kurz danach fingen ständige Sehnenscheinentzündungen in den Handgelenken an und es folgten in den Jahren darauf die Ellenbogen, Kniegelenke, Sprunggelenke, Hüfte und Schultergelenke. Ich wurde zu einer Wetterstation auf zwei Beinen.
Gemacht wurde nur immer eine "Ruhigstellung" (also Gips) der Arme (jährlich mind. 1x) und mit 27 wollte ein Orthopäde sogar meinen "chronischen Tennisarm" operieren lassen. Zum Glück bestand ich darauf nicht zu seinem Chirurgen zu gehen sondern mir selbst einen zu suchen, der eine OP ablehnte.
Mit 33 bat ich eine Ärztin, bei einer Routine-Blutuntersuchung bitte mal nachschauen zu lassen, ob man anhand meines Blutes evtl. erkennen könnte, woher meine ständigen Gelenkbeschwerden kommen. Denn von alleine hat es bis dahin noch kein Arzt für "nötig" gehalten! Die Blutuntersuchung ergab, dass diese angeblich harmlose Infektion mit 9 in Wirklichkeit eine Yersinien-Infektion war und dass das die Ursache für meine ständig auftretenen Schmerzen ist.
Gemacht wurde darauf hin nichts............ Heute, mit 38 hab ich akut starke Beschwerden im rechten Sprunggelenk und musste zum MRT, das vorgestern gemacht wurde. Das MRT sollte gemacht werden, weil der Orthopäde einen Verdacht auf was hat, was aber nichts mit meinen "üblichen" Schmerzen zu tun hat. Denke aber es ist wohl eher das "typische" Problem, weil die Symtome zu seinem Vedacht nicht ganz passen - aber egal. Der Grund warum ich nun völlig durch den Wind bin ist eher, das ich vorgestern auf diese Seite stiess und mich immer weiter durch die Thematik und google geklickt habe.
Was ich dort zu lesen bekam hat mich völlig erschüttert, denn es stand da was von "Therapie" - weitere Zerstörung der Gelenke stoppen - usw.
Ich habe geheult wie ein Schlosshund, aber nicht aus Freude, sondern weil ich mich betrogen fühle. Seit fast 30 Jahren habe ich durchgehend Schmerzen und kein Arzt ist mal auf die Idee gekommen mich zu einem Rheumatologen zu schicken! Statt dessen hat man mich die ganze Zeit in dem Glauben gelassen, dass da gar nichts zu machen ist.......... Ich erwarte ja nicht, das man mich nach so einer langen Zeit noch "heilen" kann, aber wenigstens die innere Zerstörung aufhalten..... diese Chance hätte man mir doch wenigstens geben können, oder?
meine Frage ist nun, wisst ihr ob ich zumindest eine Chance darauf habe, wirklich endlich mal zu erfahren wie es ist, wenn man keine Schmerzen hat?
Gibt es hier Erfahrungen mit Yersinien-Folgeerkrankungen und deren Behandlung oder vielleicht sogar "heilung"?
P.S.: Ich habe jetzt übrigens auf eigene Faust eine Rheumatologische Praxis gesucht und einen Termin gemacht - aber der ist erst im November.

Oh je, wie fange ich an...........
Mit ca. 9 Jahren war ich krank und es hies, ich hätte mir einfach "nur" nen Magen-Darm-Virus eingefangen. Kurz danach fingen ständige Sehnenscheinentzündungen in den Handgelenken an und es folgten in den Jahren darauf die Ellenbogen, Kniegelenke, Sprunggelenke, Hüfte und Schultergelenke. Ich wurde zu einer Wetterstation auf zwei Beinen.
Gemacht wurde nur immer eine "Ruhigstellung" (also Gips) der Arme (jährlich mind. 1x) und mit 27 wollte ein Orthopäde sogar meinen "chronischen Tennisarm" operieren lassen. Zum Glück bestand ich darauf nicht zu seinem Chirurgen zu gehen sondern mir selbst einen zu suchen, der eine OP ablehnte.
Mit 33 bat ich eine Ärztin, bei einer Routine-Blutuntersuchung bitte mal nachschauen zu lassen, ob man anhand meines Blutes evtl. erkennen könnte, woher meine ständigen Gelenkbeschwerden kommen. Denn von alleine hat es bis dahin noch kein Arzt für "nötig" gehalten! Die Blutuntersuchung ergab, dass diese angeblich harmlose Infektion mit 9 in Wirklichkeit eine Yersinien-Infektion war und dass das die Ursache für meine ständig auftretenen Schmerzen ist.
Gemacht wurde darauf hin nichts............ Heute, mit 38 hab ich akut starke Beschwerden im rechten Sprunggelenk und musste zum MRT, das vorgestern gemacht wurde. Das MRT sollte gemacht werden, weil der Orthopäde einen Verdacht auf was hat, was aber nichts mit meinen "üblichen" Schmerzen zu tun hat. Denke aber es ist wohl eher das "typische" Problem, weil die Symtome zu seinem Vedacht nicht ganz passen - aber egal. Der Grund warum ich nun völlig durch den Wind bin ist eher, das ich vorgestern auf diese Seite stiess und mich immer weiter durch die Thematik und google geklickt habe.
Was ich dort zu lesen bekam hat mich völlig erschüttert, denn es stand da was von "Therapie" - weitere Zerstörung der Gelenke stoppen - usw.
Ich habe geheult wie ein Schlosshund, aber nicht aus Freude, sondern weil ich mich betrogen fühle. Seit fast 30 Jahren habe ich durchgehend Schmerzen und kein Arzt ist mal auf die Idee gekommen mich zu einem Rheumatologen zu schicken! Statt dessen hat man mich die ganze Zeit in dem Glauben gelassen, dass da gar nichts zu machen ist.......... Ich erwarte ja nicht, das man mich nach so einer langen Zeit noch "heilen" kann, aber wenigstens die innere Zerstörung aufhalten..... diese Chance hätte man mir doch wenigstens geben können, oder?
meine Frage ist nun, wisst ihr ob ich zumindest eine Chance darauf habe, wirklich endlich mal zu erfahren wie es ist, wenn man keine Schmerzen hat?
Gibt es hier Erfahrungen mit Yersinien-Folgeerkrankungen und deren Behandlung oder vielleicht sogar "heilung"?
P.S.: Ich habe jetzt übrigens auf eigene Faust eine Rheumatologische Praxis gesucht und einen Termin gemacht - aber der ist erst im November.

ich kann nur hoffen, dass man diese dann auch zerbröseln und mit Joghurt runter würgen kann, denn ich bekomm nur extrem schwer mal Tabletten runter (war schon immer so). Wenn ich dich aber richtig verstehe heißt das Medis bis auf unbestimmte Zeit, richtig? Das ist ja für jemanden, der Medis nur in extremen Notfällen und wenn es gar nicht mehr anders geht einnimmt, besonders "erfreuliche" aussichten 
und es schiebt hier immer noch nach. so dass ich hoffe so schnell als möglich in eine behandlung tu kommen, zumal der erste test schon da ist und nicht mehr so ganz im dunkeln getappt wird.