Hallo erst mal,
ich bin 26 Jahre alt und leider schon seit Jahren unter verschiedenen Symptomen (Rötung im Gesicht, Wangen und Nasenrückenbereich und immer mal leichte Gelenk und Hautschmerzen wie unten beschrieben), welche wohl auf Rheuma (wurde allerdings nie genau überprüft) hindeuten und ich weiß nicht so recht, wie ich mich aktuell verhalten soll...
Vielleicht fange ich zuerst damit an:
Ich habe vor einer Woche, nach langer Zeit, wieder angefangen zu arbeiten und war danach, natürlich dick eingemummelt, mit einem Freund 2 Stunden im etwas kühlen Berlin spazieren. Als ich auf dem Heimweg war, ging es dann auch direkt los.
Ich bekam ziehend, stechende Schmerzen im Hüftbereich, die mir bis ins Knie zogen und ich hatte das Gefühl kaum noch laufen zu können, bildete mir im ersten Moment allerdings ein, dass dies wahrscheinlich an meinen neuen Schuhen lag. Zu Hause angekommen bekam ich schrecklich starken Schüttelfrost und leichtes Fieber (38,5 C°), meine Gelenke taten mir sehr weh (Hand-, Schulter-, Hüft- und Kniebereich). Zuerst nahm ich an, ich hätte mich sicher erkältet, aber es wurde immer schlimmer, sodass ich meine Mutter, die mich besuchen kam, bat zu gehen, da ich kaum laufen, sitzen oder liegen konnte.
Ich wusste nicht wohin mit mir, da ich es nicht lange in egal welcher Position aushielt. Also beschloss ich Ibuprofen zu nehmen, sodass ich wenigstens liegen konnte um zu versuchen etwas Schlaf zu bekommen, welches nicht so gut gelang.
Am nächsten Tag wurden die Schmerzen, welche nun auch meine Haut betrafen (brennend, das kenne ich allerdings auch schon ewig), so schlimm, dass ich mit meinem Vater in die erste Hilfe gefahren bin.
Dort habe ich insgesamt 8 Stunden verbracht mit dem Ergebnis, ich solle mich in der rheumatologischen Ambulanz (Charite) vorstellen, da auf Station keine Betten frei sind. Meine Harnstoffwerte sowie auch die Infektwerte sind alle regelrecht, das einzig auffällige sind MPV (zu hoch) und mein Körper wäre säuerlich...
Ich habe seit Mittwoch (heute ist es Montag) versucht dort anzurufen und bekomme nie jemanden ans Telefon. Heute war ich bei der Vertretung von meinem Allgemeinarzt, dem die Symptome schon lange bekannt sind (bei weitem aber nicht so schlimm und nicht alles zusammen) und diese unterstelle mir, ich würde übertreiben und untersuchte mich eher widerwillig. Ich muss da zusagen, dass ich heut Vormittag nur ganz schwache Beschwerden hatte! Nachdem ich beim Arzt meine Überweisung bekam bin ich nach Hause gelaufen und nun geht der ganze Mist schon wieder los.
Morgen werde ich persönlich versuchen einen Termin zu bekommen (Charite) allerdings habe ich gehört, mein überweisender Arzt muss mir einen Termin holen, welches die gute Dame abgelehnt hat und ein "Rheumalabor" will sie auch nicht machen, da ich ja eh woanders behandelt werden will! Das war im Übrigen nur der Rat der Erste-Hilfe-Ärztin!
Jetzt hab ich so viel geschrieben, dass mir die Hände wehtun und ich nicht mehr genau weiß, was ich fragen wollte. Ich habe Angst wieder als Simulantin dargestellt zu werden bzw. keinen Termin zu bekommen, da ich keine Bild-und Blutwerte vorlegen kann. Hört sich das überhaupt nach Rheuma an? Ich bin im Moment etwas überfordert und verzweifelt!
Ich bedanke mich schon mal für's lange lesen und eventuelle Ratschläge vorab.
LG
Nini
ich bin 26 Jahre alt und leider schon seit Jahren unter verschiedenen Symptomen (Rötung im Gesicht, Wangen und Nasenrückenbereich und immer mal leichte Gelenk und Hautschmerzen wie unten beschrieben), welche wohl auf Rheuma (wurde allerdings nie genau überprüft) hindeuten und ich weiß nicht so recht, wie ich mich aktuell verhalten soll...
Vielleicht fange ich zuerst damit an:
Ich habe vor einer Woche, nach langer Zeit, wieder angefangen zu arbeiten und war danach, natürlich dick eingemummelt, mit einem Freund 2 Stunden im etwas kühlen Berlin spazieren. Als ich auf dem Heimweg war, ging es dann auch direkt los.
Ich bekam ziehend, stechende Schmerzen im Hüftbereich, die mir bis ins Knie zogen und ich hatte das Gefühl kaum noch laufen zu können, bildete mir im ersten Moment allerdings ein, dass dies wahrscheinlich an meinen neuen Schuhen lag. Zu Hause angekommen bekam ich schrecklich starken Schüttelfrost und leichtes Fieber (38,5 C°), meine Gelenke taten mir sehr weh (Hand-, Schulter-, Hüft- und Kniebereich). Zuerst nahm ich an, ich hätte mich sicher erkältet, aber es wurde immer schlimmer, sodass ich meine Mutter, die mich besuchen kam, bat zu gehen, da ich kaum laufen, sitzen oder liegen konnte.
Ich wusste nicht wohin mit mir, da ich es nicht lange in egal welcher Position aushielt. Also beschloss ich Ibuprofen zu nehmen, sodass ich wenigstens liegen konnte um zu versuchen etwas Schlaf zu bekommen, welches nicht so gut gelang.
Am nächsten Tag wurden die Schmerzen, welche nun auch meine Haut betrafen (brennend, das kenne ich allerdings auch schon ewig), so schlimm, dass ich mit meinem Vater in die erste Hilfe gefahren bin.
Dort habe ich insgesamt 8 Stunden verbracht mit dem Ergebnis, ich solle mich in der rheumatologischen Ambulanz (Charite) vorstellen, da auf Station keine Betten frei sind. Meine Harnstoffwerte sowie auch die Infektwerte sind alle regelrecht, das einzig auffällige sind MPV (zu hoch) und mein Körper wäre säuerlich...
Ich habe seit Mittwoch (heute ist es Montag) versucht dort anzurufen und bekomme nie jemanden ans Telefon. Heute war ich bei der Vertretung von meinem Allgemeinarzt, dem die Symptome schon lange bekannt sind (bei weitem aber nicht so schlimm und nicht alles zusammen) und diese unterstelle mir, ich würde übertreiben und untersuchte mich eher widerwillig. Ich muss da zusagen, dass ich heut Vormittag nur ganz schwache Beschwerden hatte! Nachdem ich beim Arzt meine Überweisung bekam bin ich nach Hause gelaufen und nun geht der ganze Mist schon wieder los.
Morgen werde ich persönlich versuchen einen Termin zu bekommen (Charite) allerdings habe ich gehört, mein überweisender Arzt muss mir einen Termin holen, welches die gute Dame abgelehnt hat und ein "Rheumalabor" will sie auch nicht machen, da ich ja eh woanders behandelt werden will! Das war im Übrigen nur der Rat der Erste-Hilfe-Ärztin!
Jetzt hab ich so viel geschrieben, dass mir die Hände wehtun und ich nicht mehr genau weiß, was ich fragen wollte. Ich habe Angst wieder als Simulantin dargestellt zu werden bzw. keinen Termin zu bekommen, da ich keine Bild-und Blutwerte vorlegen kann. Hört sich das überhaupt nach Rheuma an? Ich bin im Moment etwas überfordert und verzweifelt!
Ich bedanke mich schon mal für's lange lesen und eventuelle Ratschläge vorab.
LG
Nini