Hallo Chenoa,
vor x Jahren hatte ich mal eine Unterhaltung mit meinem - jetzt nicht mehr aktuellen - Rheumatologen über Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Co.
Dieser war auch dagegen. Eine schlüssige Begründung hatte er nicht in petto, jedoch drehte sich das anschließende Gespräch um die Unsinnigkeit ein durchdrehendes Immunsystem auch noch zu unterstützen.
Ich bin von Haus aus interessiert und lasse mich mit Phrasen nicht abspeisen. Wenn etwas derart verteufelt wird muss jemand sehr daran gelegen sein...
Zudem glaube ich persönlich nicht , dass die clevere Natur bei massenhaft Menschen einfach nur unbegründet Immunsysteme durchdrehen und "den Körper sich selbst angreift" lässt. Mag sein man weiß nicht genau das wieso-weshalb-warum. Diese Begründung war/ist mir jedoch zu wenig.
Ich habe mich lange nach dieser Episode mehr mit sowas beschäftigt und teils im Rahmen meiner alternativen Behandlung, teils über selbst Entdecktes mit dem Doc ein Potpourrie für mich zugeschnitten zusammengestellt.
Ich denke es gibt wenig Sinn diese Stoffe pauschal als empfehlenswert einzustufen, ausgenommen der flächendeckend anerkannt fehlenden Substanzen.
Ich nehme keine Mixturen, sondern ausschließlich Reinsubstanzen ohne Beimischungen.
Wir haben teils anhand Messungen, zum Teil aber auch nur über Beobachtung welche Funktionen Unterstützungsbedarf vermuten lassen festgelegt wofür wir geeignete Stoffe suchen und welche Synergiepartner ggf. Sinn machen.
So ist da zum Beispiel die Mitochondropathie und damals üble Fatigue. Die Fatigue habe ich jetzt sehr gut im Griff. Anderes ist besser, hat aber Luft nach oben.
Mit der Zeit hat sich die Zusammenstellung geändert, etwas fiel weg oder kommt nur noch kurartig dran , anderes kam fest hinzu.
Dreh- und Angelpunkt ist bei mir Vitamin D, aufgrund einer Resistenz.
Gruß
kira