Hallo kyra,
ich denke ,dass ein Vitamin D-Mangel als alleiniger Hinweis auf eine event. rheumatische Erkrankung nicht ausreicht,sondern umfassende Untersuchungen
notwendig wären.
Wir wissen,dass Vitamin D nicht nur für das Knochenwachstum benötigt wird,sondern auch vielfältige Auswirkungen hat,so z.B. auf Muskulatur,Zähne,Immunsystem,Schutz der Nervenzellen,Herz-Kreislaufsystem,Verringerung von Gefäßerkrankungen usw.
Die Gründe für einen Mangel können verschiedener Natur sein - fehlendes Sonnenlicht in unseren Breiten von Okt. bis April,geringer Aufenthalt im Freien u.a.
Ich würde mit meinem Arzt ein klärendes Gespräch führen - Benennung des Wertes vom Vitamin D-Mangel,als Therapie die Höhe der tägliche Dosis der Vitamingabe festlegen,über welchen Zeitraum,wann erfolgt die nächste Kontrolle.Einfach nur ein Rezept entgegenehmen geht gar nicht.
Ausgehend vom Mangelwert und dem Körpergewicht des Kindes legt der Arzt die Höhe fest.Eine Überdosierung- normal bei Kindern 1000I.E./bei Erwachsenen 2000I.E. täglich,kann zu einer höheren Kalziumkonzentation im Blut führen(Schädigung der Nieren).
Ich nehme seit einem Jahr täglich ca. 2850I.E. Dekristol,mein CA-Wert beträgt 2,37 nmol/l.
LG took