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Maggy, Dr. Lucius weiß was Schmerzen sind. Er lebt jeden Tag damit.Ich wünsche dem Herrn einmal für etliche Wochen die Fibroschmerzen, damit er mal weiß, um was es geht.
Das werde ich nicht an die Glocke hängen, weder die Kleine noch die Große, Maggy.Tatsächlich, was hat der Mann denn? Und wie therapiert er sich selbst - statt Schmerzmittel geht er den ganzen Tag joggen oder wie?![]()
Maggy, irgendwie stehe ich auf der Leitung. Ich habe doch nur auf deinen Wunsch (der soll mal richtig Schmerzen haben - sinngemäß) reagiert mit der Info, dass er mit Schmerzen leben muss und weiß was es bedeutet.Dann sprech es doch gar nicht erst an.
Die Klassifikation von Fibro, die du oben zitierst, betrachtet natürlich nur die körperlichen Aspekte, weil die eben für einen Schulmediziner besser greifbar sind. Das ist mir persönlich aber zu einseitig. Wäre mir aber ansonsten egal, wo meine Krankheit gelistet ist. Mir ist wichtig, welche Auswirkungen sie bei mir persönlich hat.
... Und genau an dem Punkt kommt dann wieder die Psyche ins Spiel und man hat das Gestrampel, den Ärzten klar zu machen, dass man eben NICHT depressiv oder sonstwas ist. Klar haben viele Fibropatienten psychische Probleme, haben aber Nichtfibros auch. Und man kann dann gern mal die Frage stellen, was woher kommt. Wem es jeden Tag schlecht geht, der kann auch einen Klatsch an der Psyche kriegen. Völlig verständlich.Erschöpfung ist für mich (und da bin ich nicht die Einzige) das Hauptsymptom von Fibromyalgie. Ist nur dumm, daß Schulmediziner mit Erschöpfung nichts anfangen können,
Und genau an dem Punkt kommt dann wieder die Psyche ins Spiel und man hat das Gestrampel, den Ärzten klar zu machen, dass man eben NICHT depressiv oder sonstwas ist. Klar haben viele Fibropatienten psychische Probleme, haben aber Nichtfibros auch. Und man kann dann gern mal die Frage stellen, was woher kommt. Wem es jeden Tag schlecht geht, der kann auch einen Klatsch an der Psyche kriegen. Völlig verständlich.
Die machen es sich einfach. Und wenn der eine vom anderen abschreibt, was soll da anderes bei rauskommen ...Aber wenn eure Ärzte eure Erschöpfung rein psychisch interpretieren, obwohl das eurer Meinung nach gar nicht so ist, dann sind das schlechte Ärzte.
Es könnte ja zum Beispiel irgendwann mal rauskommen, dass vielleicht irgendein Botenstoff zu viel ist oder zu wenig, der für die Schmerzverarbeitung im Gehirn notwendig ist. Und das wäre schon sehr interessant, weil es dann wahrscheinlich wieder andere Lösungsansätze gäbe.Über die Auslöser sagt das auch überhaupt nichts, Auslöser sind m.E. auch völlig uninteressant.
Entscheidend sind die Ursachen einer Erkrankung, aber die sind sicher oft sehr schwer heraus zu finden.
Fatigue begleitet sehr sehr viele Krankheiten und kann sehr viele Ursachen haben.
Bei mir ist es jedoch definitiv so, dass das eine das andere verschlimmert.