trombone
die Schreibtischtäterin
Hallo,
gestern hatte ich mal wieder einen Termin in der Rheumatologie. Nachdem ich vor etwa 2 Wochen dass letzte mal da war, drehte sich zunächst nochmal alles um meine damalige dicke Backe (ohne Zahnschmerzen - Hausarzt hat damals Flüssikeitansammlungen im Ultraschall gesehen, Rheumatologe auch - eine Stunde später in der Zahnklinik war angeblich nichts zu sehen), von der ich immer noch nicht weiß was die Ursache war.
Obwohl ich seit Ende November Enbrel nehme, komme ich einfach nicht unter 20 mg Cortison runter. Jedesmal wenn ich versuche weiter zu reduzieren werden irgendwelche Gelenke dick, ich schlafe noch weniger als jetzt schon und ich kann mich kaum noch bewegen. Einen normalen Arbeitstag durchzuhalten wird z.Zt. immer schwerer.
Z.Zt. sieht es so aus, dass ich zunächst das Valoron N von 2 x 50 mg auf 3 x 100 mg retard erhöhen soll, MTX weiter 25 mg, Enbrel weiter und bei Schmerzspitzen zusätzlich auch noch Celebrex. Wegen der Nebenwirkungen des MTX und Enbrel (Ruhepuls bei etwa 110 und erhöhter Blutdruck mit massiven Schweißausbrüchen) muss ich noch Lisinopil und Verapamil nehmen (zumindest das letzte in einer doch etwas abenteuerlich hohen Dosierung), weiter geht es mit Corti (dass ich ersteinmal nicht reduzieren soll), Calcium, Vitamin D3 und und und. Es ist eine komplette Mahlzeit, die ich mittlerweile so nebenbei zu mir nehme (sehr zur Freude meines Magens - nächste Magenspiegelung Anfang März).
Sollte alles nicht bis Ende März greifen wird wohl kein Weg an Remicade vorbei gehen. Mal schaun was mein Arbeitgeber dazu sagt, wenn ich alle 4 -6 Wochen einen kompletten Tag nicht Arbeite. Ausserdem habe ich noch massive Probs mit meinen Kiefergelenken. Mein Zahnarzt möchte, dass ich ein neues Gelenk bekomme - die Rheumatologie und ich möchten dass eher nicht - mal sehen wie dass demnächst weiter geht (soll mich in der Uni Göttingen noch vorstellen).
So jetzt habe ich genug gejammert. Ich danke Euch für Euer verständnis.
Schönes Wochenende
Birgit

gestern hatte ich mal wieder einen Termin in der Rheumatologie. Nachdem ich vor etwa 2 Wochen dass letzte mal da war, drehte sich zunächst nochmal alles um meine damalige dicke Backe (ohne Zahnschmerzen - Hausarzt hat damals Flüssikeitansammlungen im Ultraschall gesehen, Rheumatologe auch - eine Stunde später in der Zahnklinik war angeblich nichts zu sehen), von der ich immer noch nicht weiß was die Ursache war.
Obwohl ich seit Ende November Enbrel nehme, komme ich einfach nicht unter 20 mg Cortison runter. Jedesmal wenn ich versuche weiter zu reduzieren werden irgendwelche Gelenke dick, ich schlafe noch weniger als jetzt schon und ich kann mich kaum noch bewegen. Einen normalen Arbeitstag durchzuhalten wird z.Zt. immer schwerer.
Z.Zt. sieht es so aus, dass ich zunächst das Valoron N von 2 x 50 mg auf 3 x 100 mg retard erhöhen soll, MTX weiter 25 mg, Enbrel weiter und bei Schmerzspitzen zusätzlich auch noch Celebrex. Wegen der Nebenwirkungen des MTX und Enbrel (Ruhepuls bei etwa 110 und erhöhter Blutdruck mit massiven Schweißausbrüchen) muss ich noch Lisinopil und Verapamil nehmen (zumindest das letzte in einer doch etwas abenteuerlich hohen Dosierung), weiter geht es mit Corti (dass ich ersteinmal nicht reduzieren soll), Calcium, Vitamin D3 und und und. Es ist eine komplette Mahlzeit, die ich mittlerweile so nebenbei zu mir nehme (sehr zur Freude meines Magens - nächste Magenspiegelung Anfang März).
Sollte alles nicht bis Ende März greifen wird wohl kein Weg an Remicade vorbei gehen. Mal schaun was mein Arbeitgeber dazu sagt, wenn ich alle 4 -6 Wochen einen kompletten Tag nicht Arbeite. Ausserdem habe ich noch massive Probs mit meinen Kiefergelenken. Mein Zahnarzt möchte, dass ich ein neues Gelenk bekomme - die Rheumatologie und ich möchten dass eher nicht - mal sehen wie dass demnächst weiter geht (soll mich in der Uni Göttingen noch vorstellen).
So jetzt habe ich genug gejammert. Ich danke Euch für Euer verständnis.
Schönes Wochenende
Birgit
