hanne77
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe seit einiger Zeit inzwischen mehrere geschwollene Lymphknoten. Dies hatte ich in einem starken Schub vor etwa drei Jahr vergleichbar stark, nur ist der Unterschied, dass ich nun schon länger erfolgreich mit Kineret behandelt werde und meine Blutwerte total gut sind/waren. Auch hatte ich sonst weiter keinerlei Beschwerden mehr, die eindeutig vom Still herrührten (ich habe eine sekundäre Fibromyalgie, durch die ich aber stets Schmerzen hatte).
Nun ist es ganz plötzlich immer heftiger geworden und ich zähle derzeit 4,5 oder auch 6 Knoten am Hals und dazu habe ich in den Kniekehlen total schmerzen, sie scheinen auch etwas geschwollen zu sein. Ich habe ein paar mal nur leicht erhöhte Temperatur gehabt und auch sonst habe ich zumindest keine anderen Symptome, die wiederrum auf eine bösere Erkrankung hinweisen könnten (die meisten der Knoten tun auf Druck auch total weh). Eine Stelle ist nun so schon richtig geschwollen und schmerzt.
Vor einiger Zeit hatte ich auch wieder unter dem Arm einen Knoten der schmerzte und nun aber wieder weg ist....
Ich habe einen Termin beim Chirurgen und lasse mir diesesmal einen Knoten enfernen um ihn untersuchen zu lassen, da ich einfach auf nummer sicher gehen will... gerade weil es nicht das erste mal ist... auch wenn ich weiß, dass dies wohl mit dem rheuma zusammenhängt, es kann auch immer anders sein, was ich natürlich nicht hoffen will!
Was mich nun aber total interessiert ist, ob jemand von euch unter genau den selben Bedingungen auch soetwas entwickelt hat, d.h. bei Einnahme eines Biologicals o.a. Basis, die ausreichend wirkung hat und die Blutwerte in den Normbereich bringt.
Bei wem ist dennoch vielleicht mal zeitweise etwas unterschwellig aufgetreten, was man nicht im Blut oder Ultraschall/Röntgen feststellen konnte??
Ich bin schon lange auf der Suche nach Antworten und meine Ärztin geht (leider) meistens einfach nachdem was sie sieht, im Blut z.b. und das ist eben ja nichts.
So ist man mit so einer Sache und ebenso mit der Fibro (ja auch nicht nachweisbar im blut) oft etwas allein gelassen...
Wenn ich nicht wirksame Schmerzmedikamente einnehmen würde, dann wäre ich sicherlich deshalb auch noch verzweifelter....
nun ist es aber so plötzlich wieder akut und wenn ich wirklich z.b. eine Krebserkrankung ausschliessen kann, und auch anderweitig keine Infektion, dann muss ich wohl auf der Baustelle "Rheuma" weitersuchen und natürlich handeln!
Bitte sehr um eine Antwort und eure Erfahrungen!!!!
Gruß hanne
ich habe seit einiger Zeit inzwischen mehrere geschwollene Lymphknoten. Dies hatte ich in einem starken Schub vor etwa drei Jahr vergleichbar stark, nur ist der Unterschied, dass ich nun schon länger erfolgreich mit Kineret behandelt werde und meine Blutwerte total gut sind/waren. Auch hatte ich sonst weiter keinerlei Beschwerden mehr, die eindeutig vom Still herrührten (ich habe eine sekundäre Fibromyalgie, durch die ich aber stets Schmerzen hatte).
Nun ist es ganz plötzlich immer heftiger geworden und ich zähle derzeit 4,5 oder auch 6 Knoten am Hals und dazu habe ich in den Kniekehlen total schmerzen, sie scheinen auch etwas geschwollen zu sein. Ich habe ein paar mal nur leicht erhöhte Temperatur gehabt und auch sonst habe ich zumindest keine anderen Symptome, die wiederrum auf eine bösere Erkrankung hinweisen könnten (die meisten der Knoten tun auf Druck auch total weh). Eine Stelle ist nun so schon richtig geschwollen und schmerzt.
Vor einiger Zeit hatte ich auch wieder unter dem Arm einen Knoten der schmerzte und nun aber wieder weg ist....
Ich habe einen Termin beim Chirurgen und lasse mir diesesmal einen Knoten enfernen um ihn untersuchen zu lassen, da ich einfach auf nummer sicher gehen will... gerade weil es nicht das erste mal ist... auch wenn ich weiß, dass dies wohl mit dem rheuma zusammenhängt, es kann auch immer anders sein, was ich natürlich nicht hoffen will!
Was mich nun aber total interessiert ist, ob jemand von euch unter genau den selben Bedingungen auch soetwas entwickelt hat, d.h. bei Einnahme eines Biologicals o.a. Basis, die ausreichend wirkung hat und die Blutwerte in den Normbereich bringt.
Bei wem ist dennoch vielleicht mal zeitweise etwas unterschwellig aufgetreten, was man nicht im Blut oder Ultraschall/Röntgen feststellen konnte??
Ich bin schon lange auf der Suche nach Antworten und meine Ärztin geht (leider) meistens einfach nachdem was sie sieht, im Blut z.b. und das ist eben ja nichts.
So ist man mit so einer Sache und ebenso mit der Fibro (ja auch nicht nachweisbar im blut) oft etwas allein gelassen...
Wenn ich nicht wirksame Schmerzmedikamente einnehmen würde, dann wäre ich sicherlich deshalb auch noch verzweifelter....
nun ist es aber so plötzlich wieder akut und wenn ich wirklich z.b. eine Krebserkrankung ausschliessen kann, und auch anderweitig keine Infektion, dann muss ich wohl auf der Baustelle "Rheuma" weitersuchen und natürlich handeln!
Bitte sehr um eine Antwort und eure Erfahrungen!!!!
Gruß hanne