Hallo,
ich bin neu hier und habe mich angemeldet, weil ich einfach nicht mehr weiter weiss. Habe seit etwa 2 Jahren zunehmend Scherzen und nun wurde mir dieses Jahr zu Weihnachten von meiner Aerztin eine schwammige Aussage bezueglich der Diagnose RA gegeben, allerdings muesse ich erstmal noch weitere Tests im neuen Jahr machen. Ich bin fix und alle. Habe 2 kleine Kinder und bin alleinerziehend, und jetzt auch noch das. Bisher wurde ich immer nur psychisch abgestempelt, sie hatte mich auch an einen Psychologen verwiesen, die letzte Jahre waren nicht so einfach und deswegen wurden meine koerperlichen Symptome nicht ernst genommen. ich hab auch so lange die zaehne zusammengebissen, und jetzt weiss ich nicht, ob es mir besser geht, wenn ich eine diagnose bekomme. bin erst 33 und muss doch voll arbeiten, das geld kommt ja nicht von allein. morgens aufzustehen und zu laecheln trotz der schmerzen, ist so schlimm, aber ich muss doch fuer meine kinder da sein. nachts liege ich wach und koennte nur noch heulen.
ich hoffe, ich finde hier bei euch ein wenig anschluss oder trost. ich habe so angst vor der diagnose. ich will nicht jammern, aber in meinem umkreis habe ich irgendwie niemanden, der mich verstehen kann. rheuma ist doch eine alte-frauen-krankheit )o;
vielen dank fuers lesen,
eure anja
ich bin neu hier und habe mich angemeldet, weil ich einfach nicht mehr weiter weiss. Habe seit etwa 2 Jahren zunehmend Scherzen und nun wurde mir dieses Jahr zu Weihnachten von meiner Aerztin eine schwammige Aussage bezueglich der Diagnose RA gegeben, allerdings muesse ich erstmal noch weitere Tests im neuen Jahr machen. Ich bin fix und alle. Habe 2 kleine Kinder und bin alleinerziehend, und jetzt auch noch das. Bisher wurde ich immer nur psychisch abgestempelt, sie hatte mich auch an einen Psychologen verwiesen, die letzte Jahre waren nicht so einfach und deswegen wurden meine koerperlichen Symptome nicht ernst genommen. ich hab auch so lange die zaehne zusammengebissen, und jetzt weiss ich nicht, ob es mir besser geht, wenn ich eine diagnose bekomme. bin erst 33 und muss doch voll arbeiten, das geld kommt ja nicht von allein. morgens aufzustehen und zu laecheln trotz der schmerzen, ist so schlimm, aber ich muss doch fuer meine kinder da sein. nachts liege ich wach und koennte nur noch heulen.
ich hoffe, ich finde hier bei euch ein wenig anschluss oder trost. ich habe so angst vor der diagnose. ich will nicht jammern, aber in meinem umkreis habe ich irgendwie niemanden, der mich verstehen kann. rheuma ist doch eine alte-frauen-krankheit )o;
vielen dank fuers lesen,
eure anja
