Mrs.J.
Mitglied
Hallo liebe Rheumagemeinde,
Im Jahr 2007 wurde meine Diagnose Spondarthritis gestellt und diverse Medikamente ausprobiert (der chronologische Verlauf steht in meiner Krankenvita).
Es ist so, dass ich seitdem kaum schmerzfrei war, nur mit Cortisoneinnahme ging es mir besser. Cortison ist aber, wie bekannt, keine Dauerlösung, da ich dadurch bereits eine Osteoporose entwickelt habe. Ausserdem nehme ich davon, aus welchem Grund auch immer, an Gewicht ab.
Derzeit nehme ich diverse Schmerzmittel und Enbrel als Basis ein.
Darunter habe ich keinerlei Verbesserung, weiterhin schwere Schübe, teilweise kann ich nicht gehen, weil es mir die Beine vor Schmerzen weghaut.
Die Entzündung im ISG wurde bereits 2x mit lokalen Cortisonspritzen unter CT - Kontrolle behandelt, auch dies hatte keinen Erfolg, nur noch mehr Schmerzen.
Mein Rheumadoc weiss nun nicht mehr weiter, ich soll wieder ins Krankenhaus gehen, damit mir geholfen wird.
Mein Problem an der ganzen Sache ist allerdings, dass ich mir nichts von einem erneutem Aufenthalt in der Rheumaklinik verspreche. Die Aussage des Doc's ist, dass es noch ein Medikament gibt, was mir evtl helfen kann.
Ich weiss, dass er hier von Simponi sprach.
Um das ganze mal vorsichtig auszudrücken:
Ich war bereits 5 mal in der Rheumaklinik um neue Medikamente, die letztendlich doch nichts brachten, auszuprobieren. Alle gängigen TNF (ausser Simponi) habe ich durch, wurden wegen unzureichender Wirkung oder unerwünschter Nebenwirkungen wieder abgesetzt.
Ich bin es leid - ehrlich - ich hab keine Lust mehr, hier und da noch was neues auszuprobieren.... Ich komme mir wirklich vor, wie ein Versuchskaninchen, und das will ich nicht sein.
Ich habe mir die Nebenwirkungen von Simponi durchgelesen - ich will das irgendwie nicht mehr... Ich weiss nicht, was ich tun soll - ich habe Angst, was ist in 10 oder 20 Jahren ? Habe ich meinen Körper dann durch die Vielzahl an Medikamenten ganz kaputt gemacht ?
Im Jahr 2007 wurde meine Diagnose Spondarthritis gestellt und diverse Medikamente ausprobiert (der chronologische Verlauf steht in meiner Krankenvita).
Es ist so, dass ich seitdem kaum schmerzfrei war, nur mit Cortisoneinnahme ging es mir besser. Cortison ist aber, wie bekannt, keine Dauerlösung, da ich dadurch bereits eine Osteoporose entwickelt habe. Ausserdem nehme ich davon, aus welchem Grund auch immer, an Gewicht ab.
Derzeit nehme ich diverse Schmerzmittel und Enbrel als Basis ein.
Darunter habe ich keinerlei Verbesserung, weiterhin schwere Schübe, teilweise kann ich nicht gehen, weil es mir die Beine vor Schmerzen weghaut.
Die Entzündung im ISG wurde bereits 2x mit lokalen Cortisonspritzen unter CT - Kontrolle behandelt, auch dies hatte keinen Erfolg, nur noch mehr Schmerzen.
Mein Rheumadoc weiss nun nicht mehr weiter, ich soll wieder ins Krankenhaus gehen, damit mir geholfen wird.
Mein Problem an der ganzen Sache ist allerdings, dass ich mir nichts von einem erneutem Aufenthalt in der Rheumaklinik verspreche. Die Aussage des Doc's ist, dass es noch ein Medikament gibt, was mir evtl helfen kann.
Ich weiss, dass er hier von Simponi sprach.
Um das ganze mal vorsichtig auszudrücken:
Ich war bereits 5 mal in der Rheumaklinik um neue Medikamente, die letztendlich doch nichts brachten, auszuprobieren. Alle gängigen TNF (ausser Simponi) habe ich durch, wurden wegen unzureichender Wirkung oder unerwünschter Nebenwirkungen wieder abgesetzt.
Ich bin es leid - ehrlich - ich hab keine Lust mehr, hier und da noch was neues auszuprobieren.... Ich komme mir wirklich vor, wie ein Versuchskaninchen, und das will ich nicht sein.
Ich habe mir die Nebenwirkungen von Simponi durchgelesen - ich will das irgendwie nicht mehr... Ich weiss nicht, was ich tun soll - ich habe Angst, was ist in 10 oder 20 Jahren ? Habe ich meinen Körper dann durch die Vielzahl an Medikamenten ganz kaputt gemacht ?
ich weiss, ich weiss -selbst immer am Ball bleiben.
- Aber was ist schon gesund... Und die Ursache bekämpft es ja auch nicht....