Hallo ich bin neu hier.
Zunächst mal meine dringendste Frage, ich habe einen ANA Wert von 1:10 000, mein Rheumatologe hat jetzt die Verdachtsdiagnose Kollagenose - Lupus geäussert. Um das abzuklären will er mich zu einem Spezialisten nach München schicken. Aber selbst ihm ist es nicht gelungen einen früheren Termin zu bekommen als am 6. Februar.
Ich bekomme im Moment 15mg Methotrexat in der Woche und 15mg Prednisolon am Tag ist das vertretbar so lange mit dem Termin zu warten?
Zu meiner Krankengeschichte,
vor zwei Jahren wurde bei mir Borreliose diagnostiziert, ich hatte damals Gelenkschmerzen, Hautausschläge an den Händen und einen rechtsseitigen Pleuraerguss. Ich wurde mit Antibiotikum behandelt, der Hautauschlag verschwand.
Der Pleuraerguss wurde punktiert, die Untersuchung der Flüssigkeit war ohne Befund. Die Gelenkschmerzen verbesserten sich deutlich, verschwanden zeitweise, kehrten aber immer mal wieder, ebenso kleinere Hautausschläge.
Was immer blieb waren Schmerzen beim tiefen Einatmen, ich wurde mit einer Verklebung durch den Pleuraerguss vertröstet, meine immer wieder auftretenden Gelenkbeschwerden, bei denen äußerlich nichts zu sehen war sollten vom Stress kommen und psychisch sein.
Mitte Oktober dieses Jahres bekam im abends massive Schüttelfrostanfälle, als diese nach ein paar Tagen schon abgeklungen waren, setzen massive Gelenkschmerzen erst in den Händen und Hangelenken ein, dann folgten weiter Gelenke. Der Hausarzt machte ein Blutbild und erklärte mir, laut dem, wäre ich völlig gesund. Hautausschläge habe ich aktuell nicht.
Diesmal waren aber die Handgelenke zum ersten Mal auch angeschwollen und ich wurde zum Rheumatologen geschickt. Ich bin weiblich und 50 Jahre aber eigentlich recht fit. Zu dem Zeitpunkt konnte ich kaum gehen, brauchte in der früh 2 Stunden um mich anzuziehen und hab es auch unter Schmerzmitteln nicht ausgehalten.
Der Hausarzt hatte mir Diclofenac verschrieben, wovon ich 150mg pro Tag genommen habe, die Wirkung ging gegen Null .
Ich hatte Glück und bekam relativ schnell einen Termin beim Rheumatologen, der nahm mir Blut ab und untersuchte meine Gelenke, seine vorläufige Diagnose war wohl Polyathritis, ohne die Blutwerte.
Er verschrieb mir das Methotrexat und das Prednisolon. Ich nahm 2 Tage 20mg, dann 4 Tage 15mg, dann 10mg Prednisolon. Es wurde etwas besser aber speziell nachts hatte ich große Schmerzen und konnte nur 2 Stunden am Stück schlafen. Nach 2 Wochen sollte ich wieder hin, da zeigte er mir die Blutwerte, die schienen für ihn bis auf den ANA Wert okay zu sein. Borreliose übrigens auch positiv, das schien aber nicht wichtig zu sein. Ich habe Die Blutwerte nicht, deshalb kann ich euch nicht Alle auflisten. Rheumafaktor habe ich anscheinend keinen, Blutsenkung ist nur leicht erhöht. Er meinte dann Kollagenose, man müßte klären ob es nicht Lupus wäre. Ich hab das natürlich gegoogelt und bin jetzt schon recht besorgt.
Die Medikamente wirken inzwischen, er hat das Prednison auf 10mg morgens und 5mg abends umgestellt, jetzt kann ich auch schlafen und die Schmerzen sind fast weg. Kann es mir schaden, von der emotionalen Belastung mal abgesehen, auf die weitere Diagnostik so lange zu warten?
Zunächst mal meine dringendste Frage, ich habe einen ANA Wert von 1:10 000, mein Rheumatologe hat jetzt die Verdachtsdiagnose Kollagenose - Lupus geäussert. Um das abzuklären will er mich zu einem Spezialisten nach München schicken. Aber selbst ihm ist es nicht gelungen einen früheren Termin zu bekommen als am 6. Februar.
Ich bekomme im Moment 15mg Methotrexat in der Woche und 15mg Prednisolon am Tag ist das vertretbar so lange mit dem Termin zu warten?
Zu meiner Krankengeschichte,
vor zwei Jahren wurde bei mir Borreliose diagnostiziert, ich hatte damals Gelenkschmerzen, Hautausschläge an den Händen und einen rechtsseitigen Pleuraerguss. Ich wurde mit Antibiotikum behandelt, der Hautauschlag verschwand.
Der Pleuraerguss wurde punktiert, die Untersuchung der Flüssigkeit war ohne Befund. Die Gelenkschmerzen verbesserten sich deutlich, verschwanden zeitweise, kehrten aber immer mal wieder, ebenso kleinere Hautausschläge.
Was immer blieb waren Schmerzen beim tiefen Einatmen, ich wurde mit einer Verklebung durch den Pleuraerguss vertröstet, meine immer wieder auftretenden Gelenkbeschwerden, bei denen äußerlich nichts zu sehen war sollten vom Stress kommen und psychisch sein.
Mitte Oktober dieses Jahres bekam im abends massive Schüttelfrostanfälle, als diese nach ein paar Tagen schon abgeklungen waren, setzen massive Gelenkschmerzen erst in den Händen und Hangelenken ein, dann folgten weiter Gelenke. Der Hausarzt machte ein Blutbild und erklärte mir, laut dem, wäre ich völlig gesund. Hautausschläge habe ich aktuell nicht.
Diesmal waren aber die Handgelenke zum ersten Mal auch angeschwollen und ich wurde zum Rheumatologen geschickt. Ich bin weiblich und 50 Jahre aber eigentlich recht fit. Zu dem Zeitpunkt konnte ich kaum gehen, brauchte in der früh 2 Stunden um mich anzuziehen und hab es auch unter Schmerzmitteln nicht ausgehalten.
Der Hausarzt hatte mir Diclofenac verschrieben, wovon ich 150mg pro Tag genommen habe, die Wirkung ging gegen Null .
Ich hatte Glück und bekam relativ schnell einen Termin beim Rheumatologen, der nahm mir Blut ab und untersuchte meine Gelenke, seine vorläufige Diagnose war wohl Polyathritis, ohne die Blutwerte.
Er verschrieb mir das Methotrexat und das Prednisolon. Ich nahm 2 Tage 20mg, dann 4 Tage 15mg, dann 10mg Prednisolon. Es wurde etwas besser aber speziell nachts hatte ich große Schmerzen und konnte nur 2 Stunden am Stück schlafen. Nach 2 Wochen sollte ich wieder hin, da zeigte er mir die Blutwerte, die schienen für ihn bis auf den ANA Wert okay zu sein. Borreliose übrigens auch positiv, das schien aber nicht wichtig zu sein. Ich habe Die Blutwerte nicht, deshalb kann ich euch nicht Alle auflisten. Rheumafaktor habe ich anscheinend keinen, Blutsenkung ist nur leicht erhöht. Er meinte dann Kollagenose, man müßte klären ob es nicht Lupus wäre. Ich hab das natürlich gegoogelt und bin jetzt schon recht besorgt.
Die Medikamente wirken inzwischen, er hat das Prednison auf 10mg morgens und 5mg abends umgestellt, jetzt kann ich auch schlafen und die Schmerzen sind fast weg. Kann es mir schaden, von der emotionalen Belastung mal abgesehen, auf die weitere Diagnostik so lange zu warten?