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rena
Guest
Liebe Forum-Teilnehmer,
ich bin gerade erst auf dieses Forum gestoßen, nachdem ich aus einer Reha-Klinik mit der vagen Verdachtsdiagnose Kollagenose nach Hause geschickt wurde. Jetzt stehe ich völlig ratlos da, wie ich schnellstmöglich einen wirklich kompetenten kassenärztlichen internistischen Rheumatologen/Immunologen möglichst im Raum München finde. Notfalls würde ich aber auch eine lange Strecke in Kauf nehmen, wenn ich mich gut aufgehoben fühlte.
Eindeutig diagnostiziert wurde bei mir eine Hashimoto Thyreoiditis, die Schilddrüsenwerte sind zurzeit ok. Trotzdem habe ich, generell Muskel- und Gelenkprobleme, Muskelschwäche und ein großes körperl. allgemeines Schwächegefühl.
Wie zu Hause auch immer wieder, traten dann in der Rehaklinik zusätzlich extreme Gelenk- und Muskelschmerzen auf. Ich fühlte mich, "wie durch den Fleischwolf gedreht", von den Kiefergelenken abwärts bis zu den Zehengelenken schmerzte einfach alles. Dazu kam eine übermächtige Müdigkeit und Schläfrigkeit. Am folgenden Tag hatte ich das Gefühl, die inneren Organe und das Gehirn würden attackiert, irgendwie total benommen, bin ich sogar aus dem Bett gefallen und habe am Boden weitergeschlafen, bis man mich fand. Ich hatte ein sehr starkes Krankheitsgefühl und extreme Schwäche.
Die Blutuntersuchung ergab lt. Arzt einen erhöhten ANA-Titer, es gab keine erhöhten Werte der Blutsenkung, keine Rheumafaktoren. Deshalb wurde eine rheumatische Erkrankung eigentlich ausgeschlossen.
Trotzdem teilte man mir mündlich den Verdacht auf Kollagenose mit, vorher dachte man an Polyarthritis. Außerdem könne man ein Chronisches Müdigkeitssyndrom nicht ausschließen.
Schriftlich empfohlen hat man: MRT Halsmyelon, Immunologische Ausschlussdiagnostik. BB-Kontrolle sowie des ANA-Titers.
Da ich schon seit fast einem Jahr arbeitsunfähig bin und weiterhin arbeitsunfähig entlassen wurde, bin ich sehr frustriert, ohne Besserung und konkrete Diagnose aus der Reha "allein" dazustehen.
Kann mir irgend jemand weiterhelfen, ich fühle mich so schlapp und krank, dass ich gar nicht daran denken mag, wie ich in diesem medizinischen Dschungel ambulant die Kraft aufbringen soll, nach Ärzten zu suchen, die sich wirklich gut auskennen.
Nachdem ich hier einen Beitrag gelesen habe, dass auch bei normalen Entzündungswerten eine entzündliche rheumatische Erkrankung vorliegen kann (was alle meine bisher behandelnden Ärzte strikt verneinten), stelle ich mir die Suche nach einem wirklich kompetenten Arzt noch schwieriger vor.
Weiß jemand, ob und wie ich Herrn Dr. Langer mal nach seiner Einschätzung befragen könnte?
Ich wäre für jede wirksame Hilfestellung sehr dankbar.
Gruß, Rena.
ich bin gerade erst auf dieses Forum gestoßen, nachdem ich aus einer Reha-Klinik mit der vagen Verdachtsdiagnose Kollagenose nach Hause geschickt wurde. Jetzt stehe ich völlig ratlos da, wie ich schnellstmöglich einen wirklich kompetenten kassenärztlichen internistischen Rheumatologen/Immunologen möglichst im Raum München finde. Notfalls würde ich aber auch eine lange Strecke in Kauf nehmen, wenn ich mich gut aufgehoben fühlte.
Eindeutig diagnostiziert wurde bei mir eine Hashimoto Thyreoiditis, die Schilddrüsenwerte sind zurzeit ok. Trotzdem habe ich, generell Muskel- und Gelenkprobleme, Muskelschwäche und ein großes körperl. allgemeines Schwächegefühl.
Wie zu Hause auch immer wieder, traten dann in der Rehaklinik zusätzlich extreme Gelenk- und Muskelschmerzen auf. Ich fühlte mich, "wie durch den Fleischwolf gedreht", von den Kiefergelenken abwärts bis zu den Zehengelenken schmerzte einfach alles. Dazu kam eine übermächtige Müdigkeit und Schläfrigkeit. Am folgenden Tag hatte ich das Gefühl, die inneren Organe und das Gehirn würden attackiert, irgendwie total benommen, bin ich sogar aus dem Bett gefallen und habe am Boden weitergeschlafen, bis man mich fand. Ich hatte ein sehr starkes Krankheitsgefühl und extreme Schwäche.
Die Blutuntersuchung ergab lt. Arzt einen erhöhten ANA-Titer, es gab keine erhöhten Werte der Blutsenkung, keine Rheumafaktoren. Deshalb wurde eine rheumatische Erkrankung eigentlich ausgeschlossen.
Trotzdem teilte man mir mündlich den Verdacht auf Kollagenose mit, vorher dachte man an Polyarthritis. Außerdem könne man ein Chronisches Müdigkeitssyndrom nicht ausschließen.
Schriftlich empfohlen hat man: MRT Halsmyelon, Immunologische Ausschlussdiagnostik. BB-Kontrolle sowie des ANA-Titers.
Da ich schon seit fast einem Jahr arbeitsunfähig bin und weiterhin arbeitsunfähig entlassen wurde, bin ich sehr frustriert, ohne Besserung und konkrete Diagnose aus der Reha "allein" dazustehen.
Kann mir irgend jemand weiterhelfen, ich fühle mich so schlapp und krank, dass ich gar nicht daran denken mag, wie ich in diesem medizinischen Dschungel ambulant die Kraft aufbringen soll, nach Ärzten zu suchen, die sich wirklich gut auskennen.
Nachdem ich hier einen Beitrag gelesen habe, dass auch bei normalen Entzündungswerten eine entzündliche rheumatische Erkrankung vorliegen kann (was alle meine bisher behandelnden Ärzte strikt verneinten), stelle ich mir die Suche nach einem wirklich kompetenten Arzt noch schwieriger vor.
Weiß jemand, ob und wie ich Herrn Dr. Langer mal nach seiner Einschätzung befragen könnte?
Ich wäre für jede wirksame Hilfestellung sehr dankbar.
Gruß, Rena.