Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier, da bei mir meine Ärzte schon mehrfach den Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung geäußert haben. Ich habe schon seit längerer Zeit (mehreren Jahren) fast immer mit irgendwelchen Gelenken Schmerzen/Probleme. Momentan machen mir mein rechter großer Zeh, meine beiden Sprunggelenke, beide Knie, mein rechtes Handgelenk und meine rechte Schulter Ärger sowie mein Rücken. Es gibt eine Reihe orthopädischer Probleme (zwei operierte Meniskusrisse, Skoliose und Hüftdysplasie beidseits sowie eine Kalkablagerung in der rechten Schulter). Die Schmerzen in den Gelenken sind bei mir nicht immer gleichermaßen vorhanden, sondern scheinen irgendwie zu wandern bzw. sich abzuwechseln
. Gelenkergüsse sind minimal vorhanden im rechten Knie und in der rechten Schulter (alles andere wurde noch nicht mittels MRT untersucht und äußerlich ist nichts zu erkennen). Die Entzündungswerte im Blut sind normal. Infektionen wie Borreliose oder mit Yersinien konnten nicht nachgewiesen werden im Blut. Dazuhin kommt bei mir eine Durchfallneigung nach den Mahlzeiten, extremer Durst und starke Müdigkeit, gelegentlich Schwächegefühl in den Muskeln (v.a. in den Armen, aber auch mal in den Beinen). Normal meinem Alter entsprechend leistungsfähig fühle ich mich schon länger nicht mehr, sondern irgendwie einfach nur unfit
. Aufgrund dieser ganzen Symptomatik haben sowohl meine Hausärzte, als auch meine Orthopäden schon mehrfach den Verdacht auf Rheuma geäußert. Bei der letzten Blutuntersuchung letzte Woche wurden nun erhöhte CCP-Antikörper nachgewiesen. Ist das nun ein relativ sicheres Anzeichen, dass eine rheumatische Erkrankung zugrunde liegt? Und wie soll ich nun weiter vorgehen? Mein Hausarzt ist der Meinung, erstmal nur symptomatisch mit Ibuprofen und evtl. Cortison zu behandeln und sonst nichts zu machen. Nur hilft mir Ibuprofen gegen die Schmerzen dann nicht und ständig prophylaktisch nehmen, dazu schlagen die mir bei längerer Einnahme doch zu sehr auf den Magen, trotz Pantoprazol als Magenschutz. Ich bin jetzt etwas ratlos, wie es weitergehen soll
. Und Rheumatologen sind bei mir in der Gegend leider arg rar und bei denen hat man dann leider Wartezeiten auf den Ersttermin von bis zu einem halben Jahr. Sollte ich trotzdem mal einen Termin bei einem Rheumatologen ausmachen oder kann das auch mein Orthopäde oder Hausarzt irgendwie behandeln? Sollte ich jetzt eher abwarten oder doch schon was unternehmen? Wie kann man das denn jetzt konkreter nachweisen oder ist ein erhähter CCP-Wert schon ein sicherer Nachweis?
Ihr merkt schon, ich habe viele Fragen
. Aber ich bin noch ganz neu auf diesem Gebiet und noch ziemlich überfordert. Ich hoffe, dass ihr mir da ein wenig weiterhelfen könnt mit eurer Erfahrung
.
Grüßle,
Cavallina
ich bin neu hier, da bei mir meine Ärzte schon mehrfach den Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung geäußert haben. Ich habe schon seit längerer Zeit (mehreren Jahren) fast immer mit irgendwelchen Gelenken Schmerzen/Probleme. Momentan machen mir mein rechter großer Zeh, meine beiden Sprunggelenke, beide Knie, mein rechtes Handgelenk und meine rechte Schulter Ärger sowie mein Rücken. Es gibt eine Reihe orthopädischer Probleme (zwei operierte Meniskusrisse, Skoliose und Hüftdysplasie beidseits sowie eine Kalkablagerung in der rechten Schulter). Die Schmerzen in den Gelenken sind bei mir nicht immer gleichermaßen vorhanden, sondern scheinen irgendwie zu wandern bzw. sich abzuwechseln
. Gelenkergüsse sind minimal vorhanden im rechten Knie und in der rechten Schulter (alles andere wurde noch nicht mittels MRT untersucht und äußerlich ist nichts zu erkennen). Die Entzündungswerte im Blut sind normal. Infektionen wie Borreliose oder mit Yersinien konnten nicht nachgewiesen werden im Blut. Dazuhin kommt bei mir eine Durchfallneigung nach den Mahlzeiten, extremer Durst und starke Müdigkeit, gelegentlich Schwächegefühl in den Muskeln (v.a. in den Armen, aber auch mal in den Beinen). Normal meinem Alter entsprechend leistungsfähig fühle ich mich schon länger nicht mehr, sondern irgendwie einfach nur unfit
. Und Rheumatologen sind bei mir in der Gegend leider arg rar und bei denen hat man dann leider Wartezeiten auf den Ersttermin von bis zu einem halben Jahr. Sollte ich trotzdem mal einen Termin bei einem Rheumatologen ausmachen oder kann das auch mein Orthopäde oder Hausarzt irgendwie behandeln? Sollte ich jetzt eher abwarten oder doch schon was unternehmen? Wie kann man das denn jetzt konkreter nachweisen oder ist ein erhähter CCP-Wert schon ein sicherer Nachweis? Ihr merkt schon, ich habe viele Fragen
Grüßle,
Cavallina
). Der eine ist zwar leider immer noch im Urlaub, aber dafür war der andere heute etwas auskunftfreudiger, wie es mit mir nun weitergehen soll
. Und andere waren gar nicht erst erreichbar, da sie im Urlaub sind