bocico
Neues Mitglied
Hallo erst mal an euch alle,
sorry, habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet und war nur lesend im Forum (*schäm*), aber heute brauche ich mal wieder euren Rat.
Seit ca. 2 Wochen habe ich besonders in den frühen Morgenstunden sehr starke Schmerzen in der Hals- und Brustwirbelsäule und im ISG, die bis in die rechte Hüfte und ins Bein strahlen. Ich halte es vor Schmerzen dann nicht mehr im Bett aus und "krieche" heraus. Mein Nacken tut dann so weh, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen kann, zeitweise schmerzt das Brustbein und der rechte Brustkorb, dass nur noch flaches atmen möglich ist. Außerdem kann ich mich nur noch "schleichend" fortbewegen, weil die Schmerzen im ISG u. in der Hüfte auch ziemlich heftig sind. Mir tut dann alles weh, egal ob ich liege, sitze oder mich bewege. Nach 1-2 Stunden wird es dann erträglicher.
Habe, nach Rücksprache mit meinem Rheumadoc, das Cortison erhöht und nehme morgens uns abends Ibuprofen. Außerdem spritze ich ja noch wöchentlich 15mg MTX gegen meine cP, mit der vor 3,5 Jahren meine Rheuma-Laufbahn begonnen hat und die ich damit ganz gut im Griff habe.
Vor ca. einem Jahr hatte ich schon mal die Beschwerden im ISG, die ich dann mit einem Cortison-Stoß in die Knie gezwungen habe, aber diesmal funktioniert das nicht.
Mein Rheumadoc tippt auf Morbus Bechterew, obwohl ich dafür eigentlich schon zu alt (bin 51) und außerdem HLAB27-negativ sei. Ich habe für Freitag
einen Termin zum MRT und hoffe, dass das mehr Klarheit bringt.
Er sagt, wenn sich MB bestätigt, sollten wir es mal mit Humira in Kombi mit MTX probieren, das würde bei MB gute Erfolge zeigen.
Noch ein Basis-Medi mehr - ich dreht noch am Rad. So langsam macht sich bei mir Verzweiflung breit. Mein armer Göga leidet auch schon an Schlafmangel und weiß nicht, wie er mir helfen kann.
Tut mir leid, dass ich euch so zugetextet habe, aber es mußte mal raus, mir gehts z.Zt. ziemlich mies.
Kann das wirklich MB sein, obwohl mein Alter und HLAB27-negativ eigentlich dagegen sprechen???
Ich hoffe, euch geht es gut.
LG und einen schönen Tag
Ute
sorry, habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet und war nur lesend im Forum (*schäm*), aber heute brauche ich mal wieder euren Rat.
Seit ca. 2 Wochen habe ich besonders in den frühen Morgenstunden sehr starke Schmerzen in der Hals- und Brustwirbelsäule und im ISG, die bis in die rechte Hüfte und ins Bein strahlen. Ich halte es vor Schmerzen dann nicht mehr im Bett aus und "krieche" heraus. Mein Nacken tut dann so weh, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen kann, zeitweise schmerzt das Brustbein und der rechte Brustkorb, dass nur noch flaches atmen möglich ist. Außerdem kann ich mich nur noch "schleichend" fortbewegen, weil die Schmerzen im ISG u. in der Hüfte auch ziemlich heftig sind. Mir tut dann alles weh, egal ob ich liege, sitze oder mich bewege. Nach 1-2 Stunden wird es dann erträglicher.
Habe, nach Rücksprache mit meinem Rheumadoc, das Cortison erhöht und nehme morgens uns abends Ibuprofen. Außerdem spritze ich ja noch wöchentlich 15mg MTX gegen meine cP, mit der vor 3,5 Jahren meine Rheuma-Laufbahn begonnen hat und die ich damit ganz gut im Griff habe.
Vor ca. einem Jahr hatte ich schon mal die Beschwerden im ISG, die ich dann mit einem Cortison-Stoß in die Knie gezwungen habe, aber diesmal funktioniert das nicht.
Mein Rheumadoc tippt auf Morbus Bechterew, obwohl ich dafür eigentlich schon zu alt (bin 51) und außerdem HLAB27-negativ sei. Ich habe für Freitag
einen Termin zum MRT und hoffe, dass das mehr Klarheit bringt.
Er sagt, wenn sich MB bestätigt, sollten wir es mal mit Humira in Kombi mit MTX probieren, das würde bei MB gute Erfolge zeigen.
Noch ein Basis-Medi mehr - ich dreht noch am Rad. So langsam macht sich bei mir Verzweiflung breit. Mein armer Göga leidet auch schon an Schlafmangel und weiß nicht, wie er mir helfen kann.
Tut mir leid, dass ich euch so zugetextet habe, aber es mußte mal raus, mir gehts z.Zt. ziemlich mies.
Kann das wirklich MB sein, obwohl mein Alter und HLAB27-negativ eigentlich dagegen sprechen???
Ich hoffe, euch geht es gut.
LG und einen schönen Tag
Ute
Mein Rheumadoc meinte das so, dass sich bei den meisten Bechtis die Beschwerden schon in jüngeren Jahren bemerkbar machen. Bis zur Diagnose kann es jedoch mitunter noch Jahre dauern. So scheint es bei Dir ja auch gelaufen zu sein. Ich hatte jedoch bis vor einem Jahr eigentlich keine Probs mit meinem Rücken.