Seit einiger Zeit hat sich mein Rheuma soweit verbessert, daß ich z.Z. anscheinend keinen Entzündungsfaktor im Blut habe.
Ist das ein Hinweis darauf, daß ich "gesund" bin? Oder kann es sein, daß ich dennoch in unregelmäßigen Abständen Beschwerden habe?
Also meine Finger sind (seltener) immer noch geschwollen und schmerzen. Nicht mehr so schlimm wie früher. Das könnte auch an etwas anderem liegen, sagt der Rheumatologe.
Ich frage mich nur ist der einzig richtige Faktor zur Beurteilung des Krankheitswertes der Entzündungsfaktor im Blut? Und wenn ich dann trotzdem von Schmerzen berichte, muss es etwas "anderes" sein?
Also: kein Entzündungsfaktor im Blut = keine Rheumaschmerzen?
Könnt Ihr mir was dazu sagen?
Liebe Grüße
Kiara
Ist das ein Hinweis darauf, daß ich "gesund" bin? Oder kann es sein, daß ich dennoch in unregelmäßigen Abständen Beschwerden habe?
Also meine Finger sind (seltener) immer noch geschwollen und schmerzen. Nicht mehr so schlimm wie früher. Das könnte auch an etwas anderem liegen, sagt der Rheumatologe.
Ich frage mich nur ist der einzig richtige Faktor zur Beurteilung des Krankheitswertes der Entzündungsfaktor im Blut? Und wenn ich dann trotzdem von Schmerzen berichte, muss es etwas "anderes" sein?
Also: kein Entzündungsfaktor im Blut = keine Rheumaschmerzen?
Könnt Ihr mir was dazu sagen?
Liebe Grüße
Kiara