Schmerzlein
Neues Mitglied
Hallo Forum
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ich bin weiblich, 49 Jahre alt und es wurde bei mir die Verdachtsdiagnose Polymyalgia rheumatica geäußert. 30 mg Kortison führten bei mir zur sofortigen Schmerzfreiheit. Andere diagnostische Mittel bis auf CRP (5), wurden nicht genutzt. Ich bin seit 4 Wochen krankgeschrieben, weil ich das Kortison aufgrund von Nebenwirkungen reduzieren musste und bin jetzt bei 10 mg. Leider reicht das nicht, aber die Nebenwirkungen und Schmerzen sind mit Tramal und Ibu einigermaßen erträglich. Einen Termin beim Rheumatologen habe ich am 11.3. 2014. Ich denke, so lange werde ich das wohl so noch aushalten müssen. Ich fühle mich schlecht, weil ich nicht arbeitsfähig bin und auch nicht so richtig weiß, ob ich das mit diesen Medikamenten in absehbarer Zeit nochmal werde. Ich bin Krankenschwester und arbeite auf einer 32 Betten Intensivstation. Dort gibt es, abgesehen von der momentan nicht zu bewältigenden Arbeitsbelastung, auch diese gefürchteten Krankenhauskeime, die ich mir nicht einfangen möchte. ich habe jetzt schon dauernd mit Infekten und Herpes zu kämpfen. Ich frage mich, ob ich wohl überhaupt wieder einigermaßen fit werde, weil jegliche körperliche Anstrengungen, kaum möglich sind. Wie ist das denn bei Euch? Gibt es eine optimale Medikamenteneinstellung und wie lange dauert diese Erkrankung im Schnitt. Wird man wieder fit? Meine tägliche Nordic walking Runde schaffe ich im Moment nicht. Es geht nur Aqua fit training, aber ich weiß nicht, ob das gut für mich ist? Die dauernden Infekte triggern bei mir die Schmerzen auch immer wieder an, es ist wie ein Teufelskreis. meine Stimmung ist auch unter aller Kanone und die Aussicht auf Krankengeld ruft auch keine Begeisterungsschreie in mir hervor. Alles in Allem irgendwie im Moment für mich ziemlich niederschmetternd.
Vielleicht gibt es hier ja ein paar positive Hints, die mir ein bisschen über die Wartezeit bis zum Rheumatologen helfen. Ich freue mich auf eure Beiträge.
Liebe Grüße von Schmerzlein
ich bin weiblich, 49 Jahre alt und es wurde bei mir die Verdachtsdiagnose Polymyalgia rheumatica geäußert. 30 mg Kortison führten bei mir zur sofortigen Schmerzfreiheit. Andere diagnostische Mittel bis auf CRP (5), wurden nicht genutzt. Ich bin seit 4 Wochen krankgeschrieben, weil ich das Kortison aufgrund von Nebenwirkungen reduzieren musste und bin jetzt bei 10 mg. Leider reicht das nicht, aber die Nebenwirkungen und Schmerzen sind mit Tramal und Ibu einigermaßen erträglich. Einen Termin beim Rheumatologen habe ich am 11.3. 2014. Ich denke, so lange werde ich das wohl so noch aushalten müssen. Ich fühle mich schlecht, weil ich nicht arbeitsfähig bin und auch nicht so richtig weiß, ob ich das mit diesen Medikamenten in absehbarer Zeit nochmal werde. Ich bin Krankenschwester und arbeite auf einer 32 Betten Intensivstation. Dort gibt es, abgesehen von der momentan nicht zu bewältigenden Arbeitsbelastung, auch diese gefürchteten Krankenhauskeime, die ich mir nicht einfangen möchte. ich habe jetzt schon dauernd mit Infekten und Herpes zu kämpfen. Ich frage mich, ob ich wohl überhaupt wieder einigermaßen fit werde, weil jegliche körperliche Anstrengungen, kaum möglich sind. Wie ist das denn bei Euch? Gibt es eine optimale Medikamenteneinstellung und wie lange dauert diese Erkrankung im Schnitt. Wird man wieder fit? Meine tägliche Nordic walking Runde schaffe ich im Moment nicht. Es geht nur Aqua fit training, aber ich weiß nicht, ob das gut für mich ist? Die dauernden Infekte triggern bei mir die Schmerzen auch immer wieder an, es ist wie ein Teufelskreis. meine Stimmung ist auch unter aller Kanone und die Aussicht auf Krankengeld ruft auch keine Begeisterungsschreie in mir hervor. Alles in Allem irgendwie im Moment für mich ziemlich niederschmetternd.
Vielleicht gibt es hier ja ein paar positive Hints, die mir ein bisschen über die Wartezeit bis zum Rheumatologen helfen. Ich freue mich auf eure Beiträge.Liebe Grüße von Schmerzlein