Hallo Zusammen,
wir haben letzte Woche die Diagnose erhalten, dass unsere Tochter Verena (3,5 Jahre) an Oligoarthritis Typ 1 leidet und einen Ana-Titer von 1:640 hat. Uns wurde gesagt, das die Gefahr einer Uveitis bei ihr sehr hoch ist.
Ich muß vorwegschicken, dass Verena nur noch ein Auge hat. Sie ist vor einem Jahr leider an einem Retinoblastom (kindlicher Augenkrebs) erkrankt und der Tumor war bei der Diagnose schon so groß, dass sie ihr komplettes linkes Auge verloren hat und nun mit einem Glasauge lebt. Der Krebs ist soweit es scheint und die Ärtze beurteilen können zum Glück besiegt. Und sie kommt ganz gut mit dem Glasauge klar...
Aber nun haben wir natürlich bezüglich der Uveitis riesen Angst. Ich war selbstverständlich schon mit ihr beim Augenarzt und auch in der Augenklinik. Uns wurde ein 4 wöchiger Turnus empfohlen, was wir auch machen werden.
Was mich aber interessiert und was mir eigentlich die Augenärzte nicht wirklich beantwortet haben. Wie schnell der Verlauf der Uveitis ist. Kann mir hierüber evtl. jemand berichten? Was ist, wenn sie die Uveitis z. B. kurz nach dem Augenarztbesuch entwickelt. Wie schnell schreitet sie dann fort? Sind vier Wochen dann nicht sehr lange?
Beim Augenkrebs ging nämlich alles sehr, sehr schnell das Auge war bereits 12 Tage nach der ersten Diagnose entfernt und der Tumor wuchs in dieser kurzen Zeit so, das man es mit blosem Auge verfolgen konnte (man sah den Turmo in der Pupille).
Außerdem würde mich interssieren, ob bei einem der KInder das Rheuma nach einer Krebserkrankung aufgetreten ist? Die Ärzte sagen, es hat nichts miteinander zu tun. Aber ist das wirklich so???
Ich währe sehr froh die Erfahrungen von Betroffenen zu hören....
Danke im voraus
wir haben letzte Woche die Diagnose erhalten, dass unsere Tochter Verena (3,5 Jahre) an Oligoarthritis Typ 1 leidet und einen Ana-Titer von 1:640 hat. Uns wurde gesagt, das die Gefahr einer Uveitis bei ihr sehr hoch ist.
Ich muß vorwegschicken, dass Verena nur noch ein Auge hat. Sie ist vor einem Jahr leider an einem Retinoblastom (kindlicher Augenkrebs) erkrankt und der Tumor war bei der Diagnose schon so groß, dass sie ihr komplettes linkes Auge verloren hat und nun mit einem Glasauge lebt. Der Krebs ist soweit es scheint und die Ärtze beurteilen können zum Glück besiegt. Und sie kommt ganz gut mit dem Glasauge klar...
Aber nun haben wir natürlich bezüglich der Uveitis riesen Angst. Ich war selbstverständlich schon mit ihr beim Augenarzt und auch in der Augenklinik. Uns wurde ein 4 wöchiger Turnus empfohlen, was wir auch machen werden.
Was mich aber interessiert und was mir eigentlich die Augenärzte nicht wirklich beantwortet haben. Wie schnell der Verlauf der Uveitis ist. Kann mir hierüber evtl. jemand berichten? Was ist, wenn sie die Uveitis z. B. kurz nach dem Augenarztbesuch entwickelt. Wie schnell schreitet sie dann fort? Sind vier Wochen dann nicht sehr lange?
Beim Augenkrebs ging nämlich alles sehr, sehr schnell das Auge war bereits 12 Tage nach der ersten Diagnose entfernt und der Tumor wuchs in dieser kurzen Zeit so, das man es mit blosem Auge verfolgen konnte (man sah den Turmo in der Pupille).
Außerdem würde mich interssieren, ob bei einem der KInder das Rheuma nach einer Krebserkrankung aufgetreten ist? Die Ärzte sagen, es hat nichts miteinander zu tun. Aber ist das wirklich so???
Ich währe sehr froh die Erfahrungen von Betroffenen zu hören....
Danke im voraus