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Michael75
Guest
Hallo an alle,
ich hab mich jetzt doch mal hier reingetraut und habe auch direkt eine Frage und zwar:
Bei meiner Verlaufskontrolle haben ich statt Remicade 300 mg + Initial Azulfidine - abgesetzt wg. Leukopenie eine zusätzlliche Gabe von MTX empfohlen bekommen.
Nach genauem lesen der Gebrauchsanweisung ist mir aufgefallen, dass MTX
erbgutschädigend wirken kann und auch zur Unfruchtbarkeit führen kann, deshalb sollte man bei Kinderwunsch über eine Spermakonservierung nachdenken bzw. vor geplanten Behandlungsbeginn eine genetische Beratungsstelle aufsuchen.
Dieser Absatz hat mich doch etwas schockiert vor allem da ich dieses Jahr 30ig geworden bin und meine Freundinn und ich uns schon Kinder wünschen(muß ja nicht gleich sein), deshalb hätte ich folgende Fragen:
Hat jemand von Euch ein ähnliches Problem und evtl. schon mal so eine Beratungsstelle aufgesucht und wenn ja wo (Raum München??)
und zweitens gibt es Eurer Meinung nach eine sinnvolle
Alternative zu Remicade und MTX z.B. Enbrel oder Humira?? Oder haben diese
Möglichkeiten langfristig ähnliche und/oder andere Nachteile bzgl. einer Remission? Hat jemand Erfahrung??
Ich hatte auch schon darüber nachgedacht ob eine erneute Behandlung mit
Sulfasalazin, in geringerer Dosis (bisher 2 + 2 war anfangs evtl. zu hoch
dosiert), zu überlegen wäre. Ich hatte das Medikament wegen der Leukopenie
abgesetzt.
Da unser Kinderwunsch doch sehr stark möchte ich doch alle Optionen in
Betracht. Ich hoffe auf Eure Antworten. Schon mal vielen Dank!
Euer Michael
ich hab mich jetzt doch mal hier reingetraut und habe auch direkt eine Frage und zwar:
Bei meiner Verlaufskontrolle haben ich statt Remicade 300 mg + Initial Azulfidine - abgesetzt wg. Leukopenie eine zusätzlliche Gabe von MTX empfohlen bekommen.
Nach genauem lesen der Gebrauchsanweisung ist mir aufgefallen, dass MTX
erbgutschädigend wirken kann und auch zur Unfruchtbarkeit führen kann, deshalb sollte man bei Kinderwunsch über eine Spermakonservierung nachdenken bzw. vor geplanten Behandlungsbeginn eine genetische Beratungsstelle aufsuchen.
Dieser Absatz hat mich doch etwas schockiert vor allem da ich dieses Jahr 30ig geworden bin und meine Freundinn und ich uns schon Kinder wünschen(muß ja nicht gleich sein), deshalb hätte ich folgende Fragen:
Hat jemand von Euch ein ähnliches Problem und evtl. schon mal so eine Beratungsstelle aufgesucht und wenn ja wo (Raum München??)
und zweitens gibt es Eurer Meinung nach eine sinnvolle
Alternative zu Remicade und MTX z.B. Enbrel oder Humira?? Oder haben diese
Möglichkeiten langfristig ähnliche und/oder andere Nachteile bzgl. einer Remission? Hat jemand Erfahrung??
Ich hatte auch schon darüber nachgedacht ob eine erneute Behandlung mit
Sulfasalazin, in geringerer Dosis (bisher 2 + 2 war anfangs evtl. zu hoch
dosiert), zu überlegen wäre. Ich hatte das Medikament wegen der Leukopenie
abgesetzt.
Da unser Kinderwunsch doch sehr stark möchte ich doch alle Optionen in
Betracht. Ich hoffe auf Eure Antworten. Schon mal vielen Dank!
Euer Michael