Hallo, ich bin neu, Denise 31 und dachte eigentlich ich bekomme heute meinen Behandlungsplan. Falsch gedacht! Brauche eure Meinung/Hilfe, euren Rat.
Habe einen längeren Leidengsweg hinter mir, ählich wie viele von euch. Verdacht seit Monaten auf Rheuma/Polyarthritis da Gelenkbeschwerden, besonders nachts/morgens, Sehnenprobleme...), ewig auf Termin beim Rheumatologen gewartet, aber dann war er da, der Termin u die Blutabnahme u Tataaa. Rheumafaktor positiv, sowie die Blutsenkung erhöht, deutlich erhöht. Aussage Arzt, ja sie haben rheumatische Arthritis gab mir sogar Infobroschüre mit. Deshalb, erneuter Bluttest angeordnet, wegen der Blutsenkung. Am Montag telefonisch die Ergebnisse erfragt, hieß es, kaum Besserung eingetreten ich solle dringends zur Besprechung.
Gerade da gewesen, Fazit unfassbar, obwohl Rheumafaktor noch immer positiv ist, wenn auch nicht mehr so hoch wie vor 3 Wochen, schickt der Arzt mich wieder zu meinem Hausarzt, denn er wolle ja nicht, dass es hinterher doch nen Tumor ist oder Krebs u es hätt mir keiner gesagt da die Blutsenkung der höhere Wert sei.
Das hat dann mal gesessen, mir ist alles an Farbe entwichen u ich wurde echt grantig. Obwohl die Werte positiv sind (IgG 29,3 und neu 25,4), ich passende Beschwerden habe, und schon bei 4 Ärzten war, die nichts anderes finden konnten, behauptet er nun, es wäre müßig, ja das war seine Wortwahl, sich über solch geringen WErte jetzt den Kopf zu zerbrechen, es sei zu klären warum die Blutsenkung so hoch sei (24 und 23mm/h). War zu dem Zeitpunkt erkältet u hatte eine Ohrenentzündung, mahm er zur Kentnis, aber änderte seine Meinung nicht.
Was soll ich jetzt bitte davon halten? Ganz davon ab, dass ich nie wieder zu diesem Arzt gehe, da dieser noch dermaßen unverschämt wurde u allein der Krebs Spruch schon unpassend genug war.......
Entschuldigt den Roman, aber so könnt ihr euch ein besseres Bild machen.
War gerade noch mit den Ergebnissen bei meiner Hausärztin, die ist so lieb und hört sich um für mich. will die WErte noch mit ihrem früheren Chef in einer Klinik klären und besprechen u meldet sich, aber ein Termin bei einem anderen Rheumatologen dauert ja wieder Monate u ich habe weiter Schmerzen u die Krankheit, sofern ich sie habe, schreitet fort.
Ich habe hier gelesen, dass es sogar Patienten gibt, bei denen der 'Rheumafaktor gar nicht erhöht ist, sie trotzdem unter einer rheumatischen Erkrankung leiden können, wie stellt man denn dann das fest, wenn diese, meine WErte, schon nicht für eine Diagnose reichen????? Bin echt verzweitfelt!
Habe einen längeren Leidengsweg hinter mir, ählich wie viele von euch. Verdacht seit Monaten auf Rheuma/Polyarthritis da Gelenkbeschwerden, besonders nachts/morgens, Sehnenprobleme...), ewig auf Termin beim Rheumatologen gewartet, aber dann war er da, der Termin u die Blutabnahme u Tataaa. Rheumafaktor positiv, sowie die Blutsenkung erhöht, deutlich erhöht. Aussage Arzt, ja sie haben rheumatische Arthritis gab mir sogar Infobroschüre mit. Deshalb, erneuter Bluttest angeordnet, wegen der Blutsenkung. Am Montag telefonisch die Ergebnisse erfragt, hieß es, kaum Besserung eingetreten ich solle dringends zur Besprechung.
Gerade da gewesen, Fazit unfassbar, obwohl Rheumafaktor noch immer positiv ist, wenn auch nicht mehr so hoch wie vor 3 Wochen, schickt der Arzt mich wieder zu meinem Hausarzt, denn er wolle ja nicht, dass es hinterher doch nen Tumor ist oder Krebs u es hätt mir keiner gesagt da die Blutsenkung der höhere Wert sei.
Das hat dann mal gesessen, mir ist alles an Farbe entwichen u ich wurde echt grantig. Obwohl die Werte positiv sind (IgG 29,3 und neu 25,4), ich passende Beschwerden habe, und schon bei 4 Ärzten war, die nichts anderes finden konnten, behauptet er nun, es wäre müßig, ja das war seine Wortwahl, sich über solch geringen WErte jetzt den Kopf zu zerbrechen, es sei zu klären warum die Blutsenkung so hoch sei (24 und 23mm/h). War zu dem Zeitpunkt erkältet u hatte eine Ohrenentzündung, mahm er zur Kentnis, aber änderte seine Meinung nicht.
Was soll ich jetzt bitte davon halten? Ganz davon ab, dass ich nie wieder zu diesem Arzt gehe, da dieser noch dermaßen unverschämt wurde u allein der Krebs Spruch schon unpassend genug war.......
Entschuldigt den Roman, aber so könnt ihr euch ein besseres Bild machen.
War gerade noch mit den Ergebnissen bei meiner Hausärztin, die ist so lieb und hört sich um für mich. will die WErte noch mit ihrem früheren Chef in einer Klinik klären und besprechen u meldet sich, aber ein Termin bei einem anderen Rheumatologen dauert ja wieder Monate u ich habe weiter Schmerzen u die Krankheit, sofern ich sie habe, schreitet fort.
Ich habe hier gelesen, dass es sogar Patienten gibt, bei denen der 'Rheumafaktor gar nicht erhöht ist, sie trotzdem unter einer rheumatischen Erkrankung leiden können, wie stellt man denn dann das fest, wenn diese, meine WErte, schon nicht für eine Diagnose reichen????? Bin echt verzweitfelt!
