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Marly
Guest
Hallo,
meine Tochter ist 13 Jahre alt und vor etwa 2,5 Jahren hatte sie das erste Mal sehr stark geschwollene Knie. Es gab keine Diagnose vom Arzt, nur Behandlung mit Salben. Die Schwellungen gingen zurück und traten dann in regelmäßigen Abständen wieder auf. Seit ein paar Monaten auch in den Fußgelenken. Seit einiger Zeit durchlaufen wir den Ärztemarathon und sind nun bei einem Rheumatologen, der eine juvenile idio Oligoarthritis diagnostiziert hat, obwohl eine aktuelle Blutuntersuchung noch aussteht. Die Schmerzen sind mittlerweile täglich da, mal mehr, mal weniger. Sie nimmt Naxopren, verträgt es mit dem Magen aber nicht so gut. Das Treppensteigen fällt ihr schwer, vor allem in der Schule, dort läßt es sich nicht vermeiden, und oft kann sie am Sportunterricht nicht teilnehmen. Für uns das alles neu und wir sind total überfordert. Wir wissen nicht, was noch an Untersuchungen auf uns zukommt. Wir müssen wohl noch zu einem Kinderrheumatologen nach Kiel oder Bad Bramstedt wechseln. Geht das ganze Theater dort wieder von vorne los? Heute fängt sie mit Krankengymnastik an, bleibt das eine Dauertherapie? Und wie ist es in der Schule? Bekommen die Kinder vom Arzt ein Dauerattest für den Sportunterricht? Bisher hat sie sowas noch nicht bekommen.
Wann ist denn eine stationäre Behandlung angesagt?
Wer hat Lust uns ein paar Infos zu geben? Wir freuen uns sehr darüber, in unserem Bekannten- und Freundeskreis kennen wir niemanden der Kinderrheuma hat. Einen schönen Tag wünscht
Marly
meine Tochter ist 13 Jahre alt und vor etwa 2,5 Jahren hatte sie das erste Mal sehr stark geschwollene Knie. Es gab keine Diagnose vom Arzt, nur Behandlung mit Salben. Die Schwellungen gingen zurück und traten dann in regelmäßigen Abständen wieder auf. Seit ein paar Monaten auch in den Fußgelenken. Seit einiger Zeit durchlaufen wir den Ärztemarathon und sind nun bei einem Rheumatologen, der eine juvenile idio Oligoarthritis diagnostiziert hat, obwohl eine aktuelle Blutuntersuchung noch aussteht. Die Schmerzen sind mittlerweile täglich da, mal mehr, mal weniger. Sie nimmt Naxopren, verträgt es mit dem Magen aber nicht so gut. Das Treppensteigen fällt ihr schwer, vor allem in der Schule, dort läßt es sich nicht vermeiden, und oft kann sie am Sportunterricht nicht teilnehmen. Für uns das alles neu und wir sind total überfordert. Wir wissen nicht, was noch an Untersuchungen auf uns zukommt. Wir müssen wohl noch zu einem Kinderrheumatologen nach Kiel oder Bad Bramstedt wechseln. Geht das ganze Theater dort wieder von vorne los? Heute fängt sie mit Krankengymnastik an, bleibt das eine Dauertherapie? Und wie ist es in der Schule? Bekommen die Kinder vom Arzt ein Dauerattest für den Sportunterricht? Bisher hat sie sowas noch nicht bekommen.
Wann ist denn eine stationäre Behandlung angesagt?
Wer hat Lust uns ein paar Infos zu geben? Wir freuen uns sehr darüber, in unserem Bekannten- und Freundeskreis kennen wir niemanden der Kinderrheuma hat. Einen schönen Tag wünscht
Marly
Ich wünsche euch alles Gute und daß ihr bald in die richtigen Hände geratet...Vielleicht hilft eine Punktion,aber das wird euch sicher euer Arzt noch näher erklären.
.erklär ihr, dass das eben so schwer ist aus den vielen rheumadiagnosen die rauszufinden die sie hat!(über 400)das dumme, die lassen sich nicht unbedingt alle über blutwerte darstellen, wenn entzündungswerte da sind, dann sichert es dem arzt die diagnose, was aber nicht heisst, wenn einer keine entz.werte hat, dass er kein rheuma hat. das mit der kg ist gut und grad für rheumis besonders wichtig!wer rastet der rostet!aber eben nicht überlasten! vielleicht habt ihr zu haus son hometrainer?beim fernsehen lässt der sich gut benutzen....man muss ja nicht auf hoher belastung damit losackern....