Hallo,
ich habe gestern von meinem neuen Rheumaarzt - der sich endlich mal Zeit genommen hat - die Diagnose: "Verdacht auf undifferenzierte Kollagenose" bekommen.
Er hat mir wohl erklärt, dass es 11 Kriterien bei zb. Lupus gibt, von denen 4 gleichzeitig auftreten sollten und dass man sich nicht nur auf den ANA verlassen soll, denn diese ist mit höchstens 1:320, feingesprenkelt, nicht wirklich hoch. ENA ist immer negativ. BSG ist beim 1. Wert immer so um die 25-35. CRP wiederum nur mässig erhöht mit 1,1
Aber meine Beschwerden, Muskel- und Gelenksbeschwerden, meine Abgeschlagenheit die machen mich fertig. Nun will der Arzt MTX bzw. Ebetrexat (kennt das jemand) ansetzen. Er will noch Vit.D dazugeben, ich habe aber auch gelesen, dass viele Ärzte Folsäure dazu geben? Davon war nicht die Rede. Vielleicht weiß jemand was darüber?
Gestern hab ich mich fast gefreut, dass endlich mal eine Verdachtsdiagnose gestellt wurde. Heute habe ich nur noch Angst vor MTX und den Nebenwirkungen. Was, wenn doch etwas ganz anderes hinter meinen Schmerzen steckt
Meine vorherige Rheumatologin hat noch ev. von Azathioprin bzw. Imurek geredet, davon war gestern auch keine Rede. Ich hab mich aber auch nicht getraut, danach zu fragen
Wäre das ein noch besser verträglicheres Mittel gegen Kollagenosen?
Schönen Dank für eure Hilfe,
Gruß Maria
ich habe gestern von meinem neuen Rheumaarzt - der sich endlich mal Zeit genommen hat - die Diagnose: "Verdacht auf undifferenzierte Kollagenose" bekommen.
Er hat mir wohl erklärt, dass es 11 Kriterien bei zb. Lupus gibt, von denen 4 gleichzeitig auftreten sollten und dass man sich nicht nur auf den ANA verlassen soll, denn diese ist mit höchstens 1:320, feingesprenkelt, nicht wirklich hoch. ENA ist immer negativ. BSG ist beim 1. Wert immer so um die 25-35. CRP wiederum nur mässig erhöht mit 1,1
Aber meine Beschwerden, Muskel- und Gelenksbeschwerden, meine Abgeschlagenheit die machen mich fertig. Nun will der Arzt MTX bzw. Ebetrexat (kennt das jemand) ansetzen. Er will noch Vit.D dazugeben, ich habe aber auch gelesen, dass viele Ärzte Folsäure dazu geben? Davon war nicht die Rede. Vielleicht weiß jemand was darüber?
Gestern hab ich mich fast gefreut, dass endlich mal eine Verdachtsdiagnose gestellt wurde. Heute habe ich nur noch Angst vor MTX und den Nebenwirkungen. Was, wenn doch etwas ganz anderes hinter meinen Schmerzen steckt

Meine vorherige Rheumatologin hat noch ev. von Azathioprin bzw. Imurek geredet, davon war gestern auch keine Rede. Ich hab mich aber auch nicht getraut, danach zu fragen
Wäre das ein noch besser verträglicheres Mittel gegen Kollagenosen?Schönen Dank für eure Hilfe,
Gruß Maria
