Hallo!
Es tut mir leid, ich weiß es gibt in diesem Forum schon genügend Beiträge, in denen sich Patenten/innen darüber beschweren, dass sie Schmerzen, .... haben und nix von den Ärzten gefunden wird. Aber ich weiß einfach nicht mit wem ich über das Ganze sprechen soll, denn Leute die das selbst nicht kennen, wissen nicht wie das ist. Ich glaube, dass es hier eher Menschen gibt die mich verstehen.
Hab eh schon paar Beiträge geschrieben. Wirklich besser geht's mir noch immer nicht. Hatte nun auch ein ein MR vom Sternum, da ich immer wieder in der Bruste starke Schmerzen hab und angreifen darf man mich vorne Brust/Rippen ohnehin nicht, da zucke ich immer gleich zusammen. Und was kommt raus? Nichts. Sagt zumindest die Schwester der Rheumaambulanz bei der ich war. Schön langsam bin ich am verzweifeln... der Arzt, der das Erstgespräch mit mir dort hatte, meinte er glaubt, dass ich was Rheumatisches habe und es scheinen in meinem Fall vor allem Sehnenansatzentzündungen zu sein. Aber jetzt nach dem MR (hab auf den Befund fast ein Monat gewartet. Dann wurds mir zu blöd und hab mal nachgefragt) soll wieder nix sein. Dann kam noch die Erklärung, dass meine Hausärztin noch keinen Befund erhalten hat, weil beim MR nix rausgekommen ist und der Oberarzt nun meinte er bräuchte deshalb keinen Befund schreiben. Interessant - oder!? Ich find das eine Frechheit, ist also schon zu viel verlangt das Brieferl zu schreiben in dem steht, dass ich nix Rheumatisches hab, weil nichts im MR zu sehen ist. Ich hab dann nur gesagt, dass wenigstens der MR-Befund an meine HA geschickt werden soll.
Und das sollen ordentliche Untersuchungen sein!? Bei mir wurden kurz Gelenke abgetastet (derzeit keine Schwellungen; stimmt auch) aber gewisse Bewegungseinschränkungen. Dann hab ich noch kurz von meinen ca. alle 3 Monaten auftretenden Durchfällen und meinen sonstigen Beschwerden erzählen dürfen; dann wurde das MR angeordnet und das war's dann wieder. Toller Facharzt! Und nichtmal eine Befundbesprechung gibt's in der man darüber reden könnte, was vielleicht sonst noch so untersucht werden sollte. Ist nichts im MR zu sehen, kann also auch nichts wirklich dahinter stecken, außer eine überempfindliche Patientin die wohl etwas viel Stress zur Zeit hat.
Schön langsam weiß ich echt nicht mehr weiter. Bei meiner letzten Physiotherapie (so was bekomm ich immerhin, da Skoliose nachgewiesen ist) meinte meine Therapeuten ich bin hypermobil. Können daher meine Beschwerden kommen? An welchen Facharzt wendet man sich mit diesem Problem am besten? Rheumatologe und Orthopäde bin ich schon durch. Der Orhto hat zwar jedesmall irgendwas Neues gefunden was nicht so ganz ok ist, die Therapie bestand aber immer nur in Physio und "Aspirin oder so irgendwas, wenn's mal ganz weh tut". Das Problem ist nur, dass ich immer Schmerzen hab und "Aspririn oder so" nicht helfen. Indocid hilft über Nacht ganz gut, tagsüber aber gar nicht. Außerdem möcht ich nicht ständig Medikamente einwerfen, wenn ich nicht weiß warum ich das überhaupt tue, da ich ja "offiziell" gesund bin.
Sorry, dass dieser Beitrag so lang wird, aber ich weiß nicht mehr weiter... ich glaub, ich muss mich mit den Schmerzen einfach abfinden. Anscheinend komme ich nie an einen Arzt dem wirklich was daran liegt seinen PatientInnen zu helfen. Ich hab keine Nerven mehr dafür nun noch einen anderen aufzusuchen. Die Schmerzen habe ich außerdem seit einem Mykoplasemen-Infekt, seitdem auch immer wieder schlimme Durchfälle... aber laut Ärzten gibt es da keinen Zusammenhang mehr. Beim letzten Titertest waren Myko pn. "grenzwertig", heißt laut meiner HA nur, dass ich eben mal so einen Infekt hatte. Naja, ich weiß noch nicht was ich weiter mache. Ich glaub ich versuch mich jetzt erst mal von allem Diagnosesuchen zurückzuziehen - bringt ja doch nichts. Geht nur ins Geld das ständige Ärzterennen (ich bin nämlich noch Studentin und bei meinem Vater mitversichter - Beamter; das heißt für jede Behandlung 20% Selbstbehalt). Meine Eltern halten mir ständig vor wieviel das Arztgehen doch kostet und ich komm mir blöd vor, wenn sie die Kosten tragen und nie was wirklich dabei rauskommt.
Danke für's Lesen! Vielleicht kennt sich jemand mit dieser Hypermobilität aus und weiß welcher Arzt da der Ansprechpartner wäre. Wenn ich mal meinen jetzigen Ärztefrust vorüber hab, werd ich dann noch einen Versuch starten.
GLG an alle und wünsch allen gute Besserung und wenig Schmerzen!
Es tut mir leid, ich weiß es gibt in diesem Forum schon genügend Beiträge, in denen sich Patenten/innen darüber beschweren, dass sie Schmerzen, .... haben und nix von den Ärzten gefunden wird. Aber ich weiß einfach nicht mit wem ich über das Ganze sprechen soll, denn Leute die das selbst nicht kennen, wissen nicht wie das ist. Ich glaube, dass es hier eher Menschen gibt die mich verstehen.
Hab eh schon paar Beiträge geschrieben. Wirklich besser geht's mir noch immer nicht. Hatte nun auch ein ein MR vom Sternum, da ich immer wieder in der Bruste starke Schmerzen hab und angreifen darf man mich vorne Brust/Rippen ohnehin nicht, da zucke ich immer gleich zusammen. Und was kommt raus? Nichts. Sagt zumindest die Schwester der Rheumaambulanz bei der ich war. Schön langsam bin ich am verzweifeln... der Arzt, der das Erstgespräch mit mir dort hatte, meinte er glaubt, dass ich was Rheumatisches habe und es scheinen in meinem Fall vor allem Sehnenansatzentzündungen zu sein. Aber jetzt nach dem MR (hab auf den Befund fast ein Monat gewartet. Dann wurds mir zu blöd und hab mal nachgefragt) soll wieder nix sein. Dann kam noch die Erklärung, dass meine Hausärztin noch keinen Befund erhalten hat, weil beim MR nix rausgekommen ist und der Oberarzt nun meinte er bräuchte deshalb keinen Befund schreiben. Interessant - oder!? Ich find das eine Frechheit, ist also schon zu viel verlangt das Brieferl zu schreiben in dem steht, dass ich nix Rheumatisches hab, weil nichts im MR zu sehen ist. Ich hab dann nur gesagt, dass wenigstens der MR-Befund an meine HA geschickt werden soll.
Und das sollen ordentliche Untersuchungen sein!? Bei mir wurden kurz Gelenke abgetastet (derzeit keine Schwellungen; stimmt auch) aber gewisse Bewegungseinschränkungen. Dann hab ich noch kurz von meinen ca. alle 3 Monaten auftretenden Durchfällen und meinen sonstigen Beschwerden erzählen dürfen; dann wurde das MR angeordnet und das war's dann wieder. Toller Facharzt! Und nichtmal eine Befundbesprechung gibt's in der man darüber reden könnte, was vielleicht sonst noch so untersucht werden sollte. Ist nichts im MR zu sehen, kann also auch nichts wirklich dahinter stecken, außer eine überempfindliche Patientin die wohl etwas viel Stress zur Zeit hat.
Schön langsam weiß ich echt nicht mehr weiter. Bei meiner letzten Physiotherapie (so was bekomm ich immerhin, da Skoliose nachgewiesen ist) meinte meine Therapeuten ich bin hypermobil. Können daher meine Beschwerden kommen? An welchen Facharzt wendet man sich mit diesem Problem am besten? Rheumatologe und Orthopäde bin ich schon durch. Der Orhto hat zwar jedesmall irgendwas Neues gefunden was nicht so ganz ok ist, die Therapie bestand aber immer nur in Physio und "Aspirin oder so irgendwas, wenn's mal ganz weh tut". Das Problem ist nur, dass ich immer Schmerzen hab und "Aspririn oder so" nicht helfen. Indocid hilft über Nacht ganz gut, tagsüber aber gar nicht. Außerdem möcht ich nicht ständig Medikamente einwerfen, wenn ich nicht weiß warum ich das überhaupt tue, da ich ja "offiziell" gesund bin.
Sorry, dass dieser Beitrag so lang wird, aber ich weiß nicht mehr weiter... ich glaub, ich muss mich mit den Schmerzen einfach abfinden. Anscheinend komme ich nie an einen Arzt dem wirklich was daran liegt seinen PatientInnen zu helfen. Ich hab keine Nerven mehr dafür nun noch einen anderen aufzusuchen. Die Schmerzen habe ich außerdem seit einem Mykoplasemen-Infekt, seitdem auch immer wieder schlimme Durchfälle... aber laut Ärzten gibt es da keinen Zusammenhang mehr. Beim letzten Titertest waren Myko pn. "grenzwertig", heißt laut meiner HA nur, dass ich eben mal so einen Infekt hatte. Naja, ich weiß noch nicht was ich weiter mache. Ich glaub ich versuch mich jetzt erst mal von allem Diagnosesuchen zurückzuziehen - bringt ja doch nichts. Geht nur ins Geld das ständige Ärzterennen (ich bin nämlich noch Studentin und bei meinem Vater mitversichter - Beamter; das heißt für jede Behandlung 20% Selbstbehalt). Meine Eltern halten mir ständig vor wieviel das Arztgehen doch kostet und ich komm mir blöd vor, wenn sie die Kosten tragen und nie was wirklich dabei rauskommt.
Danke für's Lesen! Vielleicht kennt sich jemand mit dieser Hypermobilität aus und weiß welcher Arzt da der Ansprechpartner wäre. Wenn ich mal meinen jetzigen Ärztefrust vorüber hab, werd ich dann noch einen Versuch starten.
GLG an alle und wünsch allen gute Besserung und wenig Schmerzen!
. Hast du keine Zusatzversicherung, die die Differenz von der Beihilfe übernimmt
.....das ist ja wohl das Letzte....ich habe eine Tochter von knapp 24Jahren, sie ist disponiert mit Erythema nodosum (eine AI-Reaktionserkrankung) und ist seelisch krank....ich mache mir viel zu viel Sorgen um sie, als dass ich auch nur auf die Idee käme ihr was vor zu rechnen!!.....mach' Deinen Eltern doch das Angebot, dass Sie auflisten sollen was Du Sie kostest....Du kannst es dann irgendwann zurück zahlen.....oder verrechnen, wenn es Ihnen im späten Alter mal schlecht geht und Du u.U. für Sie aufkommen musst!!....Ich weiß, mein Mecker hilft Dir in Deiner Situation kein Stück weiter, tut mir auch leid, aber glaub' mir, würde ich Deine Eltern kennen würde ich Ihnen dafür selber die Leviten lesen....