Sabrina12682
Ich sage was ich denke.
hallo zusammen,
nach dem ich heute morgen fest gestellt habe wie gut es tut frust ab zu lassen, möchte ich das noch mal machen.
als ich heute morgen wach geworden bin, hatte ich ganz dick geschwollene handgelenke und finger was mit wahnsinnigen schmerzen verbunden war (ich glaube das können sich die meisten ja vorstellen).
als es mir dann soweit wieder ganz gut ging (ca 3 stunden später) bin ich zur arbeit gefahren und dann in meiner mittagspause zu meinem rheuma-doc.
da habe ich ihm erzählt wie es mir heute morgen ergangen ist. er hat sich das alles angehört und sagte dann zu mir:
"und wenn es das nächste mal so schlimm ist dann kommen sie direkt zu mir in die praxis, dann kann ich mir das auch mal anschauen."
als ich ihm dann sagte ich könne dann aber nicht vorbeikommen, da ich kein auto fahren kann und im bus habe ich angst das ich mich nicht richtig festhalten kann und vielleicht stürze (der bus ist bei mir morgens immer gerammelt voll), meinte er nur zu mir:
"dann kann ich ihnen auch nicht helfen! wer sich nicht die mühe macht und zu mir kommt dem kann ich auch nicht helfen!"
ich wußte gar nicht was ich sagen soll.
habt ihr vielleicht eine idee was ich da machen kann? ich binn völlig ratlos.
ich glaube er versteht nicht das für mich nicht die möglichkeit besteht mal ebenso zu ihm zu fahren, oder mich fahren zu lassen.
meine eltern brauchen fast eine stunde bis sie bei mir sind und sind beide berufstätig, mein verlobter ist schon ungefähr 1,5 stunden aus dem haus wenn ich aufstehe und schon ca 3 stunden am arbeiten wenn mein doc auf macht.
naja und die sache mit dem bus habe ich ja auch schon erklärt.
ich glaube ich fahre nicht mehr zu dem arzt, der ist so...! keine ahnung finde nicht die passenden worte.
ich danke euch fürs zu hören (lesen).
lg bine
nach dem ich heute morgen fest gestellt habe wie gut es tut frust ab zu lassen, möchte ich das noch mal machen.
als ich heute morgen wach geworden bin, hatte ich ganz dick geschwollene handgelenke und finger was mit wahnsinnigen schmerzen verbunden war (ich glaube das können sich die meisten ja vorstellen).
als es mir dann soweit wieder ganz gut ging (ca 3 stunden später) bin ich zur arbeit gefahren und dann in meiner mittagspause zu meinem rheuma-doc.
da habe ich ihm erzählt wie es mir heute morgen ergangen ist. er hat sich das alles angehört und sagte dann zu mir:
"und wenn es das nächste mal so schlimm ist dann kommen sie direkt zu mir in die praxis, dann kann ich mir das auch mal anschauen."
als ich ihm dann sagte ich könne dann aber nicht vorbeikommen, da ich kein auto fahren kann und im bus habe ich angst das ich mich nicht richtig festhalten kann und vielleicht stürze (der bus ist bei mir morgens immer gerammelt voll), meinte er nur zu mir:
"dann kann ich ihnen auch nicht helfen! wer sich nicht die mühe macht und zu mir kommt dem kann ich auch nicht helfen!"
ich wußte gar nicht was ich sagen soll.
habt ihr vielleicht eine idee was ich da machen kann? ich binn völlig ratlos.
ich glaube er versteht nicht das für mich nicht die möglichkeit besteht mal ebenso zu ihm zu fahren, oder mich fahren zu lassen.
meine eltern brauchen fast eine stunde bis sie bei mir sind und sind beide berufstätig, mein verlobter ist schon ungefähr 1,5 stunden aus dem haus wenn ich aufstehe und schon ca 3 stunden am arbeiten wenn mein doc auf macht.
naja und die sache mit dem bus habe ich ja auch schon erklärt.
ich glaube ich fahre nicht mehr zu dem arzt, der ist so...! keine ahnung finde nicht die passenden worte.
ich danke euch fürs zu hören (lesen).
lg bine
...... ich denke, da liegt nemlich der hase im pfeffer.... aber das problem kennen wir ja fast alle