Hallo!
Ich glaube dieser Beitrag wird etwas länger werden. Danke an alle, die sich die Zeit nehmen mir zu helfen und mir zu antworten.
Kurz vorweg:
Ich war heute beim Orthopäden, weil ich starke Becken- und Rückenschmerzen habe. Festgestellt wurde eine starke Kyphose (ich hab nen Buckel) und eine leichte Verdrehtung der Wirbelsäule.
Ansonsten war auf den Röntgenbildern vom Becken alles unauffälltig. Auch so waren ansonsten an der WS keine knöchernen Veränderungen zu sehen.
Ich habe ihm auch gesagt, dass ich darauf angesprochen wurde, ob ich an Morbus Bechterew erkrankt sei. Er hat dann verschiedene Tests gemacht. Viel gesagt hat er leider nicht. Ich weis nur, das meine Atembreite (?) vermindert ist.
Er sagte vom Röntgenbild her sei M. Bechterew ausgeschlossen, da keine wesentlichen Veränderungen da sein. Er hat aber das Gen HAL-B27 abgenommen. Das Ergebnis bekomme ich in ca. 2 Wochen....
Ich habe ihn dann aber auch gefragt (natürlcih wusste ich die Antwort schon, aber ich musste es einfach tun
) ob man Entzündungen überhaupt im Röntgenbild sieht. Er sagte, nur wenn es schwerwiegende Entzündungen sein. Das hat mich nachdenklich gemacht, denn wenn ich M. Bechterew haben sollte, dann ist das ja im Anfangsstadium? Da kann man doch noch nichts sehen...
Und nun zur Vorgeschichte:
Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr Schmerzen im Rücken und auch in der Hüfte, mittlerweile bin ich Mitte 20...
Da ich eine schnappende Hüfte habe, wurde der Schmerz darauf geschoben. Ich wurde also Anfang letzten Jahres daran operiert, aber gebracht hat es nichts....
Kurz danach fingen die Beschwerden in der Hüfte an schlimmer zu werden. Aber darauf eingegangen ist niemand. Manchmal ist es so schlimm, dass ich nicht laufen kann. Im Bett weis ich auch nicht, wie ich liegen soll. Entweder schmerzt meine Hüfte oder aber der Rücken oder beides. Die Schmerzen im Becken sind zwischenzeitlich echt heftig.
Aber es gibt auch Wochen dazwischen, da ist alles in Ordnung.
WIr haben damals auch schon die Matratzen bestimmt 3 Mal gewechselt, aber auch das hat ncihts gebracht. Die Schmerzen sind noch immer da...
Nun habe ich seit etwa 4 Wochen starke Schmerzen im Rücken und im Becken. Zwischendurch gibt es ein oder zwei Tage an denen es einigermaßen bis gut geht, andere Tage hingegen fühle ich mich so schlapp und habe so starke Schmerzen, dass ich nicht weis wohin mit mir...
Wenn ich morgens aufstehe, dann bin ich steif und ich muss erstmal heiss duschen, damit es überhaupt etwas geht. Wenn ich dann Auto fahre oder bei der arbeit sitze, schmerzt mein Becken und mein BRustwirbelbereich (wohl auf Grund der schweren Kyphose). Wenn ich aber laufe, wird es besser...
Aber wenn ich dann zur Ruhe komme oder im Bett liege, sind die Schmerzen oft auch sehr schlimm. Ich muss mich zig mal umdrehen, alles tut mir dann weh...
Und meine SChultern schmerzen auch sehr, wenn ich mir zB die Haare föne, fangen meine Schultern an zu schmerzen und ich muss die Arme absetzen.
Schwer heben (zB Wäschekörbe) kann ich momentan auch nicht.
Jetzt frage ich mich, ob es wirlich MB sein kann oder doch nicht?? Für mich klingt es total danach und auch meine Arbeitskollegin (seit 35 Jahren im medizinischen Beruf tätig) hatte mich darauf angesprochen.
Meine Entzündungswerte sind ok, auch der Rheumafaktor.
Was ist, wenn dieses Gen negativ ist?? Habe ich es dann nicht??
Aber woher kommen meine Schmerzen??
Ich habe das Gefühl, beim Orthopäden nicht richtig gewesen zu sein. ich kann es nicht erklären wieso...
Kann mir hier jemand helfen? Wie sind eure Erfahrungen mit MB und auch mit der Diagnose??
Vielen lieben Dank!!
Sayuri
Ich glaube dieser Beitrag wird etwas länger werden. Danke an alle, die sich die Zeit nehmen mir zu helfen und mir zu antworten.
Kurz vorweg:
Ich war heute beim Orthopäden, weil ich starke Becken- und Rückenschmerzen habe. Festgestellt wurde eine starke Kyphose (ich hab nen Buckel) und eine leichte Verdrehtung der Wirbelsäule.
Ansonsten war auf den Röntgenbildern vom Becken alles unauffälltig. Auch so waren ansonsten an der WS keine knöchernen Veränderungen zu sehen.
Ich habe ihm auch gesagt, dass ich darauf angesprochen wurde, ob ich an Morbus Bechterew erkrankt sei. Er hat dann verschiedene Tests gemacht. Viel gesagt hat er leider nicht. Ich weis nur, das meine Atembreite (?) vermindert ist.
Er sagte vom Röntgenbild her sei M. Bechterew ausgeschlossen, da keine wesentlichen Veränderungen da sein. Er hat aber das Gen HAL-B27 abgenommen. Das Ergebnis bekomme ich in ca. 2 Wochen....
Ich habe ihn dann aber auch gefragt (natürlcih wusste ich die Antwort schon, aber ich musste es einfach tun
Und nun zur Vorgeschichte:
Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr Schmerzen im Rücken und auch in der Hüfte, mittlerweile bin ich Mitte 20...
Da ich eine schnappende Hüfte habe, wurde der Schmerz darauf geschoben. Ich wurde also Anfang letzten Jahres daran operiert, aber gebracht hat es nichts....
Kurz danach fingen die Beschwerden in der Hüfte an schlimmer zu werden. Aber darauf eingegangen ist niemand. Manchmal ist es so schlimm, dass ich nicht laufen kann. Im Bett weis ich auch nicht, wie ich liegen soll. Entweder schmerzt meine Hüfte oder aber der Rücken oder beides. Die Schmerzen im Becken sind zwischenzeitlich echt heftig.
Aber es gibt auch Wochen dazwischen, da ist alles in Ordnung.
WIr haben damals auch schon die Matratzen bestimmt 3 Mal gewechselt, aber auch das hat ncihts gebracht. Die Schmerzen sind noch immer da...
Nun habe ich seit etwa 4 Wochen starke Schmerzen im Rücken und im Becken. Zwischendurch gibt es ein oder zwei Tage an denen es einigermaßen bis gut geht, andere Tage hingegen fühle ich mich so schlapp und habe so starke Schmerzen, dass ich nicht weis wohin mit mir...
Wenn ich morgens aufstehe, dann bin ich steif und ich muss erstmal heiss duschen, damit es überhaupt etwas geht. Wenn ich dann Auto fahre oder bei der arbeit sitze, schmerzt mein Becken und mein BRustwirbelbereich (wohl auf Grund der schweren Kyphose). Wenn ich aber laufe, wird es besser...
Aber wenn ich dann zur Ruhe komme oder im Bett liege, sind die Schmerzen oft auch sehr schlimm. Ich muss mich zig mal umdrehen, alles tut mir dann weh...
Und meine SChultern schmerzen auch sehr, wenn ich mir zB die Haare föne, fangen meine Schultern an zu schmerzen und ich muss die Arme absetzen.
Schwer heben (zB Wäschekörbe) kann ich momentan auch nicht.
Jetzt frage ich mich, ob es wirlich MB sein kann oder doch nicht?? Für mich klingt es total danach und auch meine Arbeitskollegin (seit 35 Jahren im medizinischen Beruf tätig) hatte mich darauf angesprochen.
Meine Entzündungswerte sind ok, auch der Rheumafaktor.
Was ist, wenn dieses Gen negativ ist?? Habe ich es dann nicht??
Aber woher kommen meine Schmerzen??
Ich habe das Gefühl, beim Orthopäden nicht richtig gewesen zu sein. ich kann es nicht erklären wieso...
Kann mir hier jemand helfen? Wie sind eure Erfahrungen mit MB und auch mit der Diagnose??
Vielen lieben Dank!!
Sayuri


Flüssigkeiten sind ja ein Hinweis auf Entzündungen.