Hallo, liebe Forenmitglieder,
seit meiner frühen Kindheit habe ich immer wieder Probleme mit dem rechten Kniegelenk gehabt. Es wird heiß und rot, schwillt so stark an, dass die Durchblutung im Bein meist gar nicht mehr richtig funktioniert. Ferner knickt mir der Unterschenkel weg, so dass ich schon des öfteren deswegen auf die Nase gefallen bin. Nach jahrelangem hin und her wurde bei mir Chondromalazie patellae diagnostiziert. Nunmehr habe ich dieselben Beschwerden auch im linken Kniegelenk.
Anfang diesen Jahres hatte ich wieder male einen Schub (in den Kniegelenken war ich das nach all den Jahren gewohnt, dass ich Schmerzschübe mit Bewegungseinschränkungen mehrmals pro Jahr habe). Diesmal waren jedoch auch die Handgelenke betroffen. Eine Röntgenuntersuchung wies eine beidseitige Arthrose in den Handgelenken aus. Auch in diesen Bereichen habe ich immer wieder die gleichen Beschwerden wie in den Kniegelenken.
Letzte Woche dann hatte ich erstmalig unerträgliche Schmerzen im Rücken. Ich habe schon Angst, meinen Rücken röntgen zu lassen, da ich mir ungefähr vorstellen kann, was dort gefunden wird...
Mein behandelnder Arzt steht jedoch vor einem Rätsel: Mein Blutbild ist selbst in Zeiten eines extremen Schubes unauffällig. Es liegt weder ein Rheuma-Faktor noch ein Nachweis auf Entzündungen vor.
Eine Untersuchung in einer Rheuma-Klinik vor einigen Jahren stimmt mit dem Befund meine Hausarztes überein.
Es wird vermutet, dass es sich bei mir um eine erbliche Krankheit handelt, da meine Mutter arthritische Veränderungen in den Fingergelenken aufweist, jedoch ebenfalls weder einen nachgewiesenen Rheumafaktor noch einen Entzündungsherd im Blutbild vorhanden ist.
Meine inneren Organe sind ohne Befund.
Die Schübe kündigen sich meist mit extremer Müdigkeit und Konzentrationsabfall an. Ferner habe ich starken Nachtschweiß und tagsüber wie Schüttelfrost. Fieber habe ich allerdings keines. Selbst im Ruhezustand sind die Schmerzen kaum auszuhalten.
Hat vielleicht irgendjemand von Euch eine Idee, welche Krankheit hinter meinem Leiden stecken könnte? Ich bin durch meine Beschwerden sehr stark im Berufs- und Privatleben eingeschränkt und meine Erwerbsfähigkeit steht auch auf dem Spiel.
Ich bin für jede Vermutung und jeden Rat dankbar.
Vielen lieben Dank schonmal im Voraus.
Das verzweifelte Würmchen
seit meiner frühen Kindheit habe ich immer wieder Probleme mit dem rechten Kniegelenk gehabt. Es wird heiß und rot, schwillt so stark an, dass die Durchblutung im Bein meist gar nicht mehr richtig funktioniert. Ferner knickt mir der Unterschenkel weg, so dass ich schon des öfteren deswegen auf die Nase gefallen bin. Nach jahrelangem hin und her wurde bei mir Chondromalazie patellae diagnostiziert. Nunmehr habe ich dieselben Beschwerden auch im linken Kniegelenk.
Anfang diesen Jahres hatte ich wieder male einen Schub (in den Kniegelenken war ich das nach all den Jahren gewohnt, dass ich Schmerzschübe mit Bewegungseinschränkungen mehrmals pro Jahr habe). Diesmal waren jedoch auch die Handgelenke betroffen. Eine Röntgenuntersuchung wies eine beidseitige Arthrose in den Handgelenken aus. Auch in diesen Bereichen habe ich immer wieder die gleichen Beschwerden wie in den Kniegelenken.
Letzte Woche dann hatte ich erstmalig unerträgliche Schmerzen im Rücken. Ich habe schon Angst, meinen Rücken röntgen zu lassen, da ich mir ungefähr vorstellen kann, was dort gefunden wird...
Mein behandelnder Arzt steht jedoch vor einem Rätsel: Mein Blutbild ist selbst in Zeiten eines extremen Schubes unauffällig. Es liegt weder ein Rheuma-Faktor noch ein Nachweis auf Entzündungen vor.
Eine Untersuchung in einer Rheuma-Klinik vor einigen Jahren stimmt mit dem Befund meine Hausarztes überein.
Es wird vermutet, dass es sich bei mir um eine erbliche Krankheit handelt, da meine Mutter arthritische Veränderungen in den Fingergelenken aufweist, jedoch ebenfalls weder einen nachgewiesenen Rheumafaktor noch einen Entzündungsherd im Blutbild vorhanden ist.
Meine inneren Organe sind ohne Befund.
Die Schübe kündigen sich meist mit extremer Müdigkeit und Konzentrationsabfall an. Ferner habe ich starken Nachtschweiß und tagsüber wie Schüttelfrost. Fieber habe ich allerdings keines. Selbst im Ruhezustand sind die Schmerzen kaum auszuhalten.
Hat vielleicht irgendjemand von Euch eine Idee, welche Krankheit hinter meinem Leiden stecken könnte? Ich bin durch meine Beschwerden sehr stark im Berufs- und Privatleben eingeschränkt und meine Erwerbsfähigkeit steht auch auf dem Spiel.
Ich bin für jede Vermutung und jeden Rat dankbar.
Vielen lieben Dank schonmal im Voraus.
Das verzweifelte Würmchen