Hallo ihr Lieben!
Melde mich auch wieder einmal zu Wort. War gestern beim Rheumatologen, aber dadurch dass es mir momentan wieder relativ gut geht, war für ihn so rein äusserlich nicht viel zu erkennen. Ich hatte ja im Oktober meinen zweiten Schub und der hatte es echt in sich. Habe ja schon einmal darüber berichtet. Ich konnte mich teilweise nur unter schlimmsten Schmerzen bewegen oder gar nicht. Hab ihm die Blutbefunde und den MRT-Befund vorgelegt und so wenigstens glaubhaft machen können, dass ich etwas hatte. Er meint, wir sind jetzt eigentlich immer noch gleich weit, wie im Sommer, man könne dem Kind immer noch keinen konkreten Namen geben. Seiner Ansicht nach kommen bei mir drei rheumatische Erkrankungen in Betracht. Entweder eine reaktive Arthritis, wobei die aber normalerweise abklingen und nicht in einem zweiten Schub so heftig wiederkommen. Oder Arthritis als Begleiterscheinung einer chron. Darmerkrankung, weil ich in der Vergangenheit schon mehrmals eine Darmentzündung mit Fieber hatt (lag zweimal im KH deswegen - allerdings war das ganze ohne Durchfall) oder Psoriasis Arthritis, weil ja meine Schwester an Psoriasis erkrankt ist.
Im großen und ganzen war ich ganz zufrieden mit dem Termin. Der Rheumatologe ist freundlich und nimmt sich auch Zeit. Dass er gestern nicht viel feststellen konnte, war mir davor schon klar. Aber jetzt meine Frage an Euch. Er glaubt schon, dass ich etwas habe, aber er meint, es brodelt so vor sich hin und sei noch nicht richtig ausgebrochen. Was meint ihr? Kann man das so sagen? Woher weiss ich dann, wann es augebrochen ist? Ich hatte echt schlimme Ergüsse und starke Schmerzen - wie wird das erst, wenn es ausbricht
? Wie kann er das meinen?
LG
Tinschi
Melde mich auch wieder einmal zu Wort. War gestern beim Rheumatologen, aber dadurch dass es mir momentan wieder relativ gut geht, war für ihn so rein äusserlich nicht viel zu erkennen. Ich hatte ja im Oktober meinen zweiten Schub und der hatte es echt in sich. Habe ja schon einmal darüber berichtet. Ich konnte mich teilweise nur unter schlimmsten Schmerzen bewegen oder gar nicht. Hab ihm die Blutbefunde und den MRT-Befund vorgelegt und so wenigstens glaubhaft machen können, dass ich etwas hatte. Er meint, wir sind jetzt eigentlich immer noch gleich weit, wie im Sommer, man könne dem Kind immer noch keinen konkreten Namen geben. Seiner Ansicht nach kommen bei mir drei rheumatische Erkrankungen in Betracht. Entweder eine reaktive Arthritis, wobei die aber normalerweise abklingen und nicht in einem zweiten Schub so heftig wiederkommen. Oder Arthritis als Begleiterscheinung einer chron. Darmerkrankung, weil ich in der Vergangenheit schon mehrmals eine Darmentzündung mit Fieber hatt (lag zweimal im KH deswegen - allerdings war das ganze ohne Durchfall) oder Psoriasis Arthritis, weil ja meine Schwester an Psoriasis erkrankt ist.
Im großen und ganzen war ich ganz zufrieden mit dem Termin. Der Rheumatologe ist freundlich und nimmt sich auch Zeit. Dass er gestern nicht viel feststellen konnte, war mir davor schon klar. Aber jetzt meine Frage an Euch. Er glaubt schon, dass ich etwas habe, aber er meint, es brodelt so vor sich hin und sei noch nicht richtig ausgebrochen. Was meint ihr? Kann man das so sagen? Woher weiss ich dann, wann es augebrochen ist? Ich hatte echt schlimme Ergüsse und starke Schmerzen - wie wird das erst, wenn es ausbricht
? Wie kann er das meinen?LG
Tinschi
abgespeist zu werden. Bei mir war meine RA auch erst am Anfang, da hab` ich schon Cortison und dann MTX bekommen. Dazu muss ich sagen, daß ich eine spitzenmässige Ärztin habe.