Hallo in die Runde!
Ganz kurz zu meiner Krankengeschichte: Chronische Polyarthritis seit 27 Jahren mit Deformationen an Händen und Füßen. Beteiligung der HWS, deshalb operative Versteifung (C0-C2). Seit dieser OP, die vor 1,5 Jahren erfolgte, extrem trockene Augen. Seither benütze ich Augentropfen ("künstliche Tränen") und dennoch fühlen sich meine Augen oft trocken an und ich sehe (vor allem wenn die Augen müde sind) verschwommen. Die Augen sind allgemein viel weniger belastbar und das Lesen oft mühsam.
Meine Fragen:
-Was könnte ich machen, um wieder feuchtere Augen zu bekommen? Was stimuliert die Produktion der Tränenflüssigkeit? (Massage, Vitamine,...?)
-Ich weiß, dass das "Sicca Syndrom" typisch für Rheumatiker ist. Ich frage mich dennoch oft, ob es einen Zusammenhang mit der OP gibt, da es zeitgleich begonnen hat (vorher hatte ich lediglich im Winter an sehr kalten trockenen Tagen etwas gerötete Augen, aber nicht diese Probleme).
Bin gespannt auf eure Tipps.
LG Primavera
Ganz kurz zu meiner Krankengeschichte: Chronische Polyarthritis seit 27 Jahren mit Deformationen an Händen und Füßen. Beteiligung der HWS, deshalb operative Versteifung (C0-C2). Seit dieser OP, die vor 1,5 Jahren erfolgte, extrem trockene Augen. Seither benütze ich Augentropfen ("künstliche Tränen") und dennoch fühlen sich meine Augen oft trocken an und ich sehe (vor allem wenn die Augen müde sind) verschwommen. Die Augen sind allgemein viel weniger belastbar und das Lesen oft mühsam.
Meine Fragen:
-Was könnte ich machen, um wieder feuchtere Augen zu bekommen? Was stimuliert die Produktion der Tränenflüssigkeit? (Massage, Vitamine,...?)
-Ich weiß, dass das "Sicca Syndrom" typisch für Rheumatiker ist. Ich frage mich dennoch oft, ob es einen Zusammenhang mit der OP gibt, da es zeitgleich begonnen hat (vorher hatte ich lediglich im Winter an sehr kalten trockenen Tagen etwas gerötete Augen, aber nicht diese Probleme).
Bin gespannt auf eure Tipps.
LG Primavera