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Sabinerin
Guest
Hallöchen zusammen,
heute muß ich 24 Stunden Urin sammeln und bekam einen 2Liter Behälter mit. Anfangs dachte ich "Ups..und der soll voll werden?"
Aber ich habe meine Trinkgewohnheit offensichtlich anders eingeschätzt
Mich interessiert, wieviel Ihr am Tag trinkt, also alles:
Kaffee, der ja nicht als Trinkmenge angerechnet wird und ein Glas Wasser zusätzlich erfordert,
Wasser
Saft
Tee etc.
Früher habe ich viel zu wenig getrunken und dann auch erst, als ich Durst bekam und dann auch noch zu wenig.
Vor einigen Jahren erfuhr ich von einer damaligen Bekannten, daß ihre Nieren durch die Basismedikamente Schaden genommen haben, u.a. auch durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.
Da die Niere geschädigt waren, durfte sie nur noch max. 0,5 Liter am Tag trinken.
Das war für mich ein Schock. Bislang sah ich mich gezwungen Flüssigkeit aufzunehmen, aber dann wurde mir klar, daß es viel schlimmer ist, NICHT mehr viel trinken zu dürfen.
Dann verging noch etwas Zeit, in der ich mir das Trinken wieder "beibringen" musste. Und vor allem lernen musste regelmäßig etwas zu trinken und vor allem VOR dem Durstgefühl.
Heute trinke ich i.d.R. 1,5 - 2 Liter, wenn es sehr warm ist mehr, für jede Tasse Kaffee ein Glas Wasser extra.
Die Trinkmenge richtet sich aber nach meiner Aktivität. Bin ich viel unterwegs, trinke ich weniger, weil ich sonst ständig zur Toilette muß
Bin ich an einem Ort (Zuhause, bei Freunden etc.) trinke ich meine normale Menge.
Wie haltet Ihr das?
Viele Grüße
Sabinerin
heute muß ich 24 Stunden Urin sammeln und bekam einen 2Liter Behälter mit. Anfangs dachte ich "Ups..und der soll voll werden?"
Aber ich habe meine Trinkgewohnheit offensichtlich anders eingeschätzt
Mich interessiert, wieviel Ihr am Tag trinkt, also alles:
Kaffee, der ja nicht als Trinkmenge angerechnet wird und ein Glas Wasser zusätzlich erfordert,
Wasser
Saft
Tee etc.
Früher habe ich viel zu wenig getrunken und dann auch erst, als ich Durst bekam und dann auch noch zu wenig.
Vor einigen Jahren erfuhr ich von einer damaligen Bekannten, daß ihre Nieren durch die Basismedikamente Schaden genommen haben, u.a. auch durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.
Da die Niere geschädigt waren, durfte sie nur noch max. 0,5 Liter am Tag trinken.
Das war für mich ein Schock. Bislang sah ich mich gezwungen Flüssigkeit aufzunehmen, aber dann wurde mir klar, daß es viel schlimmer ist, NICHT mehr viel trinken zu dürfen.
Dann verging noch etwas Zeit, in der ich mir das Trinken wieder "beibringen" musste. Und vor allem lernen musste regelmäßig etwas zu trinken und vor allem VOR dem Durstgefühl.
Heute trinke ich i.d.R. 1,5 - 2 Liter, wenn es sehr warm ist mehr, für jede Tasse Kaffee ein Glas Wasser extra.
Die Trinkmenge richtet sich aber nach meiner Aktivität. Bin ich viel unterwegs, trinke ich weniger, weil ich sonst ständig zur Toilette muß
Wie haltet Ihr das?
Viele Grüße
Sabinerin