Hi,
Ich hab cP und spritze seit August 15mg MTX/Woche und 1 Folsäure-Tablette 24h danach. Nach 8 Wochen hatte sich alles gut eingependelt, ich hatte wenig und habe jetzt überhaupt keine Nebenwirkungen mehr, hatte sehr viel weniger Schmerzen.
ich hab grad wieder meine Blutwerte bekommen. Meine HA sagt, dass sie traumhaft sind. Cholesterin sehr gut, Leberwerte 1a (trotz Alkohol, halt im üblichen Rahmen), keine Entzündung sichtbar. Genau das gleiche hat sie mir Anfang Januar beim letzten Blutbild gesagt. Und dennoch hatte ich seit Dezember 2 böse Schübe. Mein linkes Handgelenk ist quasi dauerhaft stark geschwollen und schmerzt und sticht mittlerweile an mehr Stellen als früher. Auch meine rechte Hand meldet sich immer öfter. Das ändert sich auch nicht unmittelbar nach dem Spritztag (hat es eigentlich nie). Das einzige was nicht zurückkommt, ist die Schwellungen der Finger (nur noch minimal). Dadurch habe ich in diesem Bereich mehr Bewegungsfreiheit als früher.
Wie kann das sein? Wie wird mein Rheuma-Doc reagieren, wenn er die Blutwerte sieht und mich lamentieren hört? Nützt es was, die Dosis zu erhöhen (davor hab ich ehrlich gesagt, Angst)? Auf ein anderes Medikament umsteigen? Hände einfach noch weiter "beobachten" bis das Blutbild auffällig wird und jetzt noch keinen Termin ausmachen? Ich hab keinen Bock drauf, als Hypochonder dazustehen. Sowas steht ja immer im Raum, wenn es nix Beweisbares gibt.
Dann noch: Ich hab hier diverse Handversteifungsthreads gelesen... Ich hab ja keine Ahnung, ob mir das irgendwann blüht, da links die Mittelhandknochen schon ziemlich kaputt sind..........
Ist es egal, wenn man das so lange wie möglich schiebt, oder würde es einer OP entgegenwirken?
Danke,
Anadins
Ich hab cP und spritze seit August 15mg MTX/Woche und 1 Folsäure-Tablette 24h danach. Nach 8 Wochen hatte sich alles gut eingependelt, ich hatte wenig und habe jetzt überhaupt keine Nebenwirkungen mehr, hatte sehr viel weniger Schmerzen.
ich hab grad wieder meine Blutwerte bekommen. Meine HA sagt, dass sie traumhaft sind. Cholesterin sehr gut, Leberwerte 1a (trotz Alkohol, halt im üblichen Rahmen), keine Entzündung sichtbar. Genau das gleiche hat sie mir Anfang Januar beim letzten Blutbild gesagt. Und dennoch hatte ich seit Dezember 2 böse Schübe. Mein linkes Handgelenk ist quasi dauerhaft stark geschwollen und schmerzt und sticht mittlerweile an mehr Stellen als früher. Auch meine rechte Hand meldet sich immer öfter. Das ändert sich auch nicht unmittelbar nach dem Spritztag (hat es eigentlich nie). Das einzige was nicht zurückkommt, ist die Schwellungen der Finger (nur noch minimal). Dadurch habe ich in diesem Bereich mehr Bewegungsfreiheit als früher.
Wie kann das sein? Wie wird mein Rheuma-Doc reagieren, wenn er die Blutwerte sieht und mich lamentieren hört? Nützt es was, die Dosis zu erhöhen (davor hab ich ehrlich gesagt, Angst)? Auf ein anderes Medikament umsteigen? Hände einfach noch weiter "beobachten" bis das Blutbild auffällig wird und jetzt noch keinen Termin ausmachen? Ich hab keinen Bock drauf, als Hypochonder dazustehen. Sowas steht ja immer im Raum, wenn es nix Beweisbares gibt.
Dann noch: Ich hab hier diverse Handversteifungsthreads gelesen... Ich hab ja keine Ahnung, ob mir das irgendwann blüht, da links die Mittelhandknochen schon ziemlich kaputt sind..........
Ist es egal, wenn man das so lange wie möglich schiebt, oder würde es einer OP entgegenwirken?
Danke,
Anadins
"gutes Essen"
"versorgt mit allem" 