Hallo ihr alle,
ich bin seit letzten Winter erkrankt, zuerst haben die Ärzte überhaupt nicht gewusst was ich habe, haben mich einfach ins Bett geschickt und meinten ich wäre überarbeitet (war seit letztem November mehrere Wochen/Monate krankgeschrieben). Jetzt nach unzähligen heftigen Schmerzschüben in Sehnen und Muskeln vorallem in Beinen/Füßen/Händen, mit Fieber und straken Durchfällen, war ich in der rheumatologischen Ambulanz. Die haben mir gesagt, dass ich an einem im Blut nicht feststellbaren Sehnen-Muskel-Rheuma leide. Ich leide gerade sehr unter starken Depressionen, weil ich Zukunftsängste habe (ich bin Wissenschaftlerin an der Uni mit hohen Leistungsansprüchen vom Arbeitgeber). Einige Freunde haben sich auch schon von mir abgewendet, weil sie mit mir und meinem Leiden nicht zurecht kommen; bzw. weil ich nicht mehr die Freizeitaktivitäten teilen kann wie Wandern, ausgiebiger Sport etc.. Ich habe das Gefühl mein Leben, das ich seit 30 Jahren so gut kannte, rinnt mir durch die Finger, ich finde keinen Halt, keine Hoffnung wie es weitergehen soll. Alles ist anstrengend und tut weh...sogar die für mich ganz alltäglichen normalen Dinge, wie in den Supermarkt gehen. Ich bin seit langem in Therapie und habe irgendwie auch dort die Hoffnung verloren, dass sie mir was bringt. Familie, Freunde und Kollegen sind alle hilflos, und zum teil richtig überfordert. Vielleicht finde ich ja hier auf dieser tollen Seite Hilfe, Ideen wie ich weitermache. Es hat mir jedenfalls schon sehr geholfen, eure vielen Krankheitsgeschichten lesen, euren Mut und eure kreativen lebendigen Ideen.
Wie komme ich aus dieser Depression wieder raus? Habt ihr Ideen?
Grüße, sofferl
ich bin seit letzten Winter erkrankt, zuerst haben die Ärzte überhaupt nicht gewusst was ich habe, haben mich einfach ins Bett geschickt und meinten ich wäre überarbeitet (war seit letztem November mehrere Wochen/Monate krankgeschrieben). Jetzt nach unzähligen heftigen Schmerzschüben in Sehnen und Muskeln vorallem in Beinen/Füßen/Händen, mit Fieber und straken Durchfällen, war ich in der rheumatologischen Ambulanz. Die haben mir gesagt, dass ich an einem im Blut nicht feststellbaren Sehnen-Muskel-Rheuma leide. Ich leide gerade sehr unter starken Depressionen, weil ich Zukunftsängste habe (ich bin Wissenschaftlerin an der Uni mit hohen Leistungsansprüchen vom Arbeitgeber). Einige Freunde haben sich auch schon von mir abgewendet, weil sie mit mir und meinem Leiden nicht zurecht kommen; bzw. weil ich nicht mehr die Freizeitaktivitäten teilen kann wie Wandern, ausgiebiger Sport etc.. Ich habe das Gefühl mein Leben, das ich seit 30 Jahren so gut kannte, rinnt mir durch die Finger, ich finde keinen Halt, keine Hoffnung wie es weitergehen soll. Alles ist anstrengend und tut weh...sogar die für mich ganz alltäglichen normalen Dinge, wie in den Supermarkt gehen. Ich bin seit langem in Therapie und habe irgendwie auch dort die Hoffnung verloren, dass sie mir was bringt. Familie, Freunde und Kollegen sind alle hilflos, und zum teil richtig überfordert. Vielleicht finde ich ja hier auf dieser tollen Seite Hilfe, Ideen wie ich weitermache. Es hat mir jedenfalls schon sehr geholfen, eure vielen Krankheitsgeschichten lesen, euren Mut und eure kreativen lebendigen Ideen.
Wie komme ich aus dieser Depression wieder raus? Habt ihr Ideen?
Grüße, sofferl



, aber leider sind auch die nicht vollkommen. Einer missgönnt des anderen Erfolg und freut sich über dessen Misserfolg, oder so ähnlich. Meine Tochter arbeitet ebenfalls als Wissenschaftlerin in einer Arbeitsgruppe, sie kommt sich manchmal vor wie in einem Slapstickdrama
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