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Trauig weil krank, froh hier zu sein

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von sofferl, 9. August 2011.

  1. sofferl

    sofferl Registrierter Benutzer

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    Hallo ihr alle,
    ich bin seit letzten Winter erkrankt, zuerst haben die Ärzte überhaupt nicht gewusst was ich habe, haben mich einfach ins Bett geschickt und meinten ich wäre überarbeitet (war seit letztem November mehrere Wochen/Monate krankgeschrieben). Jetzt nach unzähligen heftigen Schmerzschüben in Sehnen und Muskeln vorallem in Beinen/Füßen/Händen, mit Fieber und straken Durchfällen, war ich in der rheumatologischen Ambulanz. Die haben mir gesagt, dass ich an einem im Blut nicht feststellbaren Sehnen-Muskel-Rheuma leide. Ich leide gerade sehr unter starken Depressionen, weil ich Zukunftsängste habe (ich bin Wissenschaftlerin an der Uni mit hohen Leistungsansprüchen vom Arbeitgeber). Einige Freunde haben sich auch schon von mir abgewendet, weil sie mit mir und meinem Leiden nicht zurecht kommen; bzw. weil ich nicht mehr die Freizeitaktivitäten teilen kann wie Wandern, ausgiebiger Sport etc.. Ich habe das Gefühl mein Leben, das ich seit 30 Jahren so gut kannte, rinnt mir durch die Finger, ich finde keinen Halt, keine Hoffnung wie es weitergehen soll. Alles ist anstrengend und tut weh...sogar die für mich ganz alltäglichen normalen Dinge, wie in den Supermarkt gehen. Ich bin seit langem in Therapie und habe irgendwie auch dort die Hoffnung verloren, dass sie mir was bringt. Familie, Freunde und Kollegen sind alle hilflos, und zum teil richtig überfordert. Vielleicht finde ich ja hier auf dieser tollen Seite Hilfe, Ideen wie ich weitermache. Es hat mir jedenfalls schon sehr geholfen, eure vielen Krankheitsgeschichten lesen, euren Mut und eure kreativen lebendigen Ideen.

    Wie komme ich aus dieser Depression wieder raus? Habt ihr Ideen?

    Grüße, sofferl
     
  2. ColdOlivia

    ColdOlivia Neues Mitglied

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    Grüss Dich

    Liebe Sofferl,
    erstmal ein herzliches Wilkommen hier im Rheumaforum.
    Es tut mir leid, dass es dir im Moment so schlecht geht. Körperliche Beschwerden zu ertragen ist schon schwer und wenn man dabei noch in einer Depression steckt, noch schwerer zu ertragen. Am liebsten wurde ich dich an die Hand nehmen und mit dir aus dem tiefen Tal herausklettert. Geht aber leider nicht.
    Du hast ja schon einiges an Behandlung in die Wege geleitet. Das ist auch die richtige Entscheidung. Nun brauchst du ganz viel Geduld. Gerade im rheumatischen Bereich ist es mitunter schwierig gleich eine richtige Diagnose zu stellen. Bleib da bitte in rheumatologischer Behandlung. Gegen Depressionen können Antidepressiva gut unterstützen. Aber ganz wichtig sind Gespräche, die dir helfen wieder einen roten Faden zu finden. Sieh es mal so...du hast dich auf deinem Lebensweg etwas verfahren, das heisst jetzt nicht etwas falsch gemacht, nur verfahren, die Orientierung verloren. Wärst du im Strassenverkehr , würdest du rechts ranfahren und erstmal im Navi/Strassenkarte nachschauen wo es denn langgeht.
    Nun musst du eben krankheitsbedingt rechts ranfahren.......... und dich von Fachleuten behandeln lassen.
    Sofferl..ich kann mir gut vorstellen wie du dich fühlst. Um bei Schmerzen stark zu bleiben brauchst du eine stabile Psyche. Die hast du aber wegen der Depressionen im moment nicht zu Verfügung. Und schon beginnt ein Teufelskreislauf. Dann komt noch hinzu, dass dir deine sozialen Kontakte wegbrechen und du auch noch Sorgen beruflicher Art hast.
    Sofort bremsen und rechts ran. STOPP!
    Du bist ein Mensch , und Menschen können krank werden. Krank werden kann jeder, immer und zu jeder Zeit. Aktiviere bitte deine Selbstliebe zu dir, gönn dir die Ruhe und Zeit wieder zu gesunden. Und habe bitte kein schlechts Gewissen oder ein Versagergefühl. Du bist ein Mensch, der krank geworden ist, aber du bist ein wertvoller Mensch.

    Ich denke mal, du wirst hier sicher eine gute Unterstützung finden. Sicher werden auch noch andere dir antworten und dir andere Sichtweisen aufzeigen.

    Ganz liebe Grüsse.....Olivia eisbärbaby.gif
     
  3. enya

    enya Mitglied

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    Hallo Sofferl,
    ich kann deine Situation total gut verstehen. Es ist auch wirklich schwierig, das eigene Leben zu ändern wegen einer Krankheit, die man gar nicht haben will.
    Ich bin 31, und kann auch manches nicht mehr. Einige meiner Freunde haben sich auch abgewendet, hielten mich bloß für faul und glaubten mir nicht, dass ich Schmerzen habe. Aber dafür gibt es ja echte Freunde, die auch dann noch zu einem halten. Und ich wünsche dir, dass du auch solche Freunde hast!
    Wurde bei dir denn Fibromyalgie festgestellt?
    Ich habe auch oft Schmerzen in den Muskeln und Sehnen. Und diese Schmerzen machen mich manchmal antriebslos und hoffnungslos. Doch mir tut die Gesprächstherapie sehr gut. In der Therapie entwickle ich Zukunftsperspektiven, die mir die Ängste vor der Zukunft ein wenig nehmen. Und ich weiß, dass nach jedem anstrengenden Schmerzschub auch wieder eine entspanntere Phase kommt - das Glas ist also nicht halb leer, sondern halb voll (im übertragenen Sinne). Wichtig ist in den Schmerzphasen, dass du dich auf das konzentrierst, was noch geht und was dir Freude bereitet. Versuche deine Lebensqualität wieder in den Mittelpunkt zu rücken: Was tut dir gut? Was macht dir Spaß? Was tröstet dich? Und dabei rückt der Schmerz ein wenig in den Hintergrund, erst mal nur ein wenig. Aber dein Lebensgefühl wird dadurch etwas bunter und vielfältiger.
    Ich habe vor kurzem mal einen Bericht über Motivation geschrieben. Vielleicht hilft er dir und auch anderen Lesern, wieder Motivation zu finden. Ich weiß, dass es unter Depressionen schwer ist, sich zu motivieren. Aber es lohnt sich, den Weg zu versuchen, denn du tust es für DICH!


    Ganz liebe Grüße
    Enya
     
  4. Feeline

    Feeline Neues Mitglied

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    Hallo sofferl,

    herzlich willkommen, schön das Du hergefunden hast.

    Was ich neben vielen Anregungen, Antworten und Hilfen hier toll finde, ist einfach ´Gehör + Verständnis` :top:

    Hier wendet sich niemand ab... lässt Dich alleine.... und ist hilflos !
    Im Gegenteil: Hier wirst Du verstanden, darfst fragen, erzählen und jammern.

    Ich wünsche Dir viele herzliche Kontakte und Info´s die dazu beitragen besser mit der "neuen" Lebenssituation umzugehen.
     
  5. sofferl

    sofferl Registrierter Benutzer

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    Danke euch dreien...

    Hallo ihr meine ersten drei Antworter! :)

    Danke für eure aufmunternde Worte, das hat zwar jetzt zu ein paar Tränen vorm PC geführt, aber irgendwie ist da auch was dran mit dem ...geteiltes Leid ist halbes Leid...mir gehts gerad ein bissel besser...dafür Danke!

    @ColdOlivia: Ja, mit dem Selbstwertgefühl/Selbstliebe hast du vollkommen recht. Ich versuche irgendwie die wieder zu finden...dafür muss ich mal gerade auf "parken" umstellen. Mein Körper war mir bis zu meiner Krankheit echt sehr lieb, ich war stolz auf ihn, ich konnte viele schöne Dinge machen wie z.B. mein sehr geliebtes Ballett..kräftig und ausdauernd war er, jetzt bin ich ein Häuflein Elend...das ist dann schwierig umzulernen und andere schöne Dinge zu finden...aber parken/rasten ist eigentlich auch ne ganz schöne Vorstellung...ist ein schönes Bild für mich...vielleicht hilft mir das...

    @Enya: ...meine Motivation zu finden mich durch dieses ewige Tal zu schleppen...

    danke Euch!

    sofferl
     
  6. poldi

    poldi Aktives Mitglied

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    Hallo Sofferl

    [​IMG]

    Es gibt einen Spruch. Es brauch alles seine Zeit.
    Es brauch seine Zeit, selber mit der Krankheit klar zu kommen.
    Es brauch seine Zeit, dass die Anderen, mit Deiner Krankheit zurecht kommen.
    Es brauch seine Zeit, bis Du verstehst, wer Deine Freunde sind und wer nicht.
    Es brauch seine Zeit und Du wirst neue Freunde haben und die machen dann alles was euch gut tut.
    Nimm Dir diese Zeit, Deinen Weg zu finden. Es ist nicht einfach. Aber Du hast auch noch Anspruch auf ein zufriedenes Leben. Wir haben heute so tolle Medis. Da kann man schon mal seine Krankheit vergessen.
    Ich wünsche Dir alles Gute
    Poldi
     
  7. ColdOlivia

    ColdOlivia Neues Mitglied

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    HuHu

    Hallo Sofferl,
    na siehst du..nach den Tränen kommt doch wieder ein zartes Lächeln.

    LG Olivia herzteddy.gif
     
  8. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo sofferl,

    herzlich willkommen im Forum!!

    Olivia und Enya haben genau das geschrieben, was ich dir auch sagen will......

    Ich war 1 Jahr in Therapie (habe Fibromyalgie, meiner Tochter hat Arthritis) und es geht mir mental jetzt richtig gut, viel besser als die 30 Jahre zuvor,
    - weil ich jetzt weiß, wer ich bin und meine Lebenseinstellung total verändert habe. Ich arbeite nicht mehr und fühle mich nicht mehr als Versagerin und Simmulantin, ich akzeptiere meine Erkrankung und mache das Beste daraus.
    An schlechten Tagen, darf es mir auch schlecht gehen und ich ruhe mich aus, jammer ein wenig und hänge den ganzen Tag auf dem Sofa rum.
    An guten Tagen bin ich viel draußen und genieße es, was wegzuschaffen und unternehme was mit meinem Mann oder einer Freundin.
    Ich habe einige Freunde verloren, dass hat mir zu schaffen gemacht, aber es sind neue gekommen. Wie heißt es so schön: erst wenn man eine Tür geschlossen hat, kann sich eine neue öffnen.......
    Ich habe einen anderen Rhythmus gefunden, meinen Rhythmus.......nicht alle können damit umgehen, das müssen sie auch nicht.
    Mein Mann unterstützt mich sehr und dafür bin ich jeden Tag dankbar!

    Ich wünsche dir, dass du einen guten Weg für Dich findest!

    Liebe Grüße
     
  9. KarinH

    KarinH Neues Mitglied

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    Hallo sofferl,

    schön, dass du hier im Forum gelandet bist. Das ist doch schon ein richtig guter Weg um aus dem "Loch" heraus zu kommen.

    Ich selber habe letztes Jahr auch ein Tief durch machen müssen und habe nur durch das Mitlesen der Einträge Kraft tanken können. Ich wünsche dir, dass es dir genauso geht. So schwer es fällt..... vergiss die "guten Freunde", die dich in deiner schweren Phase hängen lassen. Sie sind es nicht wert. Schau, du bist gerade auf dem Weg neue Freunde zu finden..... und das ist schön. Auch wenn wir uns meist nicht perönlich kennen, aber gerade hier im Forum wird sich gegenseitig geholfen..... :vb_redface:

    Ich glaube, ich sehe dich gerade lächeln....... :top:

    Ich wünsche dir noch einen schönen hoffentlich nicht verregneten Tag.....
     
  10. Madita

    Madita Giraffenfan

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    Hallo sofferl !

    Ersteinmal ein herzliches HALLO an Dich :)

    Du hast schon so viele Tipps bekommen und jetzt braucht es Geduld um den "Untermieter" annehmen zu können. Wenn Du erstmal weist wo der Hase lang läuft, dann ist der Stress auch nicht mehr so gross.
    Habe auch damals Freunde in die Wüste schicken müssen, weil sie mir nicht gut taten. Du wirst das aber packen.

    Ich drücke Dir die Daumen:top: und grüße Dich ganz lieb
     
  11. Mummi

    Mummi Neues Mitglied

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    Hallo sofferl,

    du hast ja schon ein paar Antworten bekommen, aber auch ich möchte dich noch herzlich willkommen heißen.
    Ich gehe mal davon aus, dass du deine Depression wegen der Zukunftsängste hast und diese wegen der extremen Schmerzen?
    Wenn dein Rheumatologe eine Diagnose für dich hat ist die Schlacht zumindest schon mal halb gewonnen.
    Ich weiß jetzt nicht obs Fibro ist, dazu hast du nichts geschrieben, aber ich glaube nicht, dass man bei Fibrmyalgie Fieber hat. Hatte ich zumindest mal noch nie und ich hab diese Krankheit schon seit 23 Jahren. Das Fieber spricht hier eher für was Entzündliches?!
    Wie wirst du denn zur Zeit behandelt? Oder hängst du noch ganz und gar "in der Luft"?
    Wenn deine Erkrankung erst mal einen Namen hat und du behandelt werden kannst, dann wird es dir mit der Zeit auch besser gehen und du wirst dich in deinem Körper auch wieder wohler fühlen.
    Ich weiß, wie alle anderen hier auch, dass in Zeiten in denen es einem nicht gut geht Bekannte -
    ich sage nicht Freunde , denn Freunde bleiben oder sie waren keine wirklichen - , verständnislos Abstand nehmen, der Arbeitgeber total begeistert ist von vielen Krankschreibungen und selbst die Familie oft nur genervt den Kopf schüttelt., so frei nach dem Motto: was ist denn jetzt schon wieder "augenverdreh".
    Das ist schon ganz schön deprimierend. und dazu kommt noch, dass man sich selbst nicht mehr leiden mag.
    ....aber....
    es wird mit Sicherheit wieder besser, ganz gut nicht, soviel würde hier keiner versprechen ;), aber man lernt damit umzugehen und die Familie auch ;) und was den Rest in deinem privaten Umfeld angeht, der muss dir erst mal egal sein. Ich habe durch meine Erkrankung einige Bekannte verloren, aber dafür andere dazugewonnen.
    Es ist eigentlich wie in jedem Lebensabschnitt, ob Schule, Beruf oder Familie. Man lernt irgendwie immer die passenden Leute kenne. und wenns im Krankenhaus ist oder übers Forum ist :D!
    Der Arbeitgeber ist wieder ne andere Baustelle, da hab ich leider kein Patentrezept, ich wurschtel mich da auch so durch. Eigentlich sollte man ja meinen, dass man es als Wissenschaftler auf der Arbeit mit halbwegs intelligenten Menschen zu tun hat :rolleyes:, aber leider sind auch die nicht vollkommen. Einer missgönnt des anderen Erfolg und freut sich über dessen Misserfolg, oder so ähnlich. Meine Tochter arbeitet ebenfalls als Wissenschaftlerin in einer Arbeitsgruppe, sie kommt sich manchmal vor wie in einem Slapstickdrama :confused:.

    So, nun hab ich genug wirres Zeug geschreibselt. Ich hoffe, dass du beim Durchstöbern des Forums merkst, dass es mit so ner Erkrankung zwar nicht einfach ist, aber es ist auch nicht unmöglich damit zu leben und wieder Spaß am Leben zu haben.

    Es grüßt dich

    Mummi
     
  12. sofferl

    sofferl Registrierter Benutzer

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    lieben Dank für deine Worte

    Liebe Mummi,

    ganz lieben Dank für deine so netten Worten, die haben mich gestern an einem wirklich sehr sehr schlimmen Tag voller Schmerzen aufgemuntert. Gestern hat jeder Atemzug im Rücken weh getan. Ich warte nur noch auf die richtigen Medikamente...ich hoffe doch jetzt auch sehr, dass mein Hausarzt mir eine Eilüberweisung für den Rheumatologen schreibt, weil ich da meinen nächsten Termin erst Anfang Oktober habe. Er hat sich bisher gestreubt, weil ich seronegativ bin...aber ich bin voller Hoffnung, da ich mir jetzt hier auch in privaten Nachrichten viel Mut geholt habe....und gestern kam deine Nachricht genau richtig...abends konnte ich dann auch mal wieder ein wenig lächeln...

    Also nochmal ganz leiben Dank für so eine nette nachricht, die gar nicht so nach wirren Zeug klingt:).

    Liebe Grüße,

    Sophie
     
  13. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Sophie,

    ich habe Fibro und wenn meine Rückenschmerzen ganz arg sind, ist auch immer was blockiert. Darum gehe ich regelmäßig zum Chiropraktiker, der die Blockaden dann löst, bzw. Fehlstellungen ausgleicht. Vor allem, wenn ich das Gefühl habe am Atmen behindert zu sein oder Schmerzen dabei in den Rippenbögen habe ist bei mir immer eine Rippe blockiert und die Behandlung verschafft mit erhebliche Erleichterung.
    Nur mal so als Tipp. Ich habe lange gebraucht, um das herauszufinden.
    Du wirst auch deine kleinen Hilfen finden. Für mich ist regelmäßige mäßige Bewegung das Wichtigste ,um die Beschwerden in Schach zu halten. Zuviel oder gar keine Bewegung machen alles nur noch schlimmer.

    Ich latsche auch wenn es, wie heute, schon die ganze Woche wie aus Kübeln schüttet und ich eigentlich ein Schlauchboot bräuchte :D aber immer nur in der Bude - da werde ich irre:confused: