lumpi64
Aktives Mitglied
Da war ich heut nun zum MRT. Als ich mich bei denen angemeldet hatte vor ca. 3 Wochen wollten die unbedingt den Kreatininwert haben wg. Kontrastmittelgabe. Auf meiner Überweisung vom Rhematologen stand: "Psoriasisarthritis-----MRT ISG b. V.a. axiale Beteiligung". Nun hat der Radiologe heute entschieden das MRT von der LWS ohne KM zu machen. Meine Einwände wurden ignoriert und auf der Überweisung hätte nix drauf gestanden. Was soll ich dazu sagen, ich bin noch kein Experte auf diesem Gebiet. 
Das Ergebnis: BS-Vorfall L5/S1 (blöd....ist genau das Segment, wo ich 1999 operiert worden bin wg. Massenvorfall...ich dachte, das Bandscheibenfach wird bei so einer OP ausgeräumt:vb_confused
, ausgeprägte Spondylarthrose bds. und Entzündungen der Hüft-Beckensehnen bds., keine Entzündung des ISG. Eine PsA würde somit nicht vorliegen. Aha! Ich geb das jetzt aus dem Kopf wieder, da ich noch keinen schriftlichen Befund vorliegen habe. Dazu muss ich sagen, dass ich so gesehen natürlich froh bin, wenn keine Sacroiliitis vorliegt.....die vom Radiologen gestellte Diagnose begründet ja durchaus meine Beschwerden.
Er hatte mich zu Anfang der Besprechung gefragt, was ich für Beschwerden habe und mir müsse doch bestimmt mein linkes Bein weh tun wg. dem BS-Vorfall, der würde auf die S1-Wurzel drücken. Nee, tuts GsD nicht...ich hab ihm dann erzählt, was für Probleme ich hab; kann morgens nicht mehr liegen, kann mich schlecht anziehen, Morgensteifigkeit von 2- 4 Stunden oder sogar länger, bei Bewegung bessert sich alles, Schmerz strahlt in Hüftgelenke und oberen Beckenkamm aus. Hüftschleimbeutel schmerzen bds.. Sehnenschmerzen, Ellbogen, Suparspinatussehnen, Knie bds.. Ruhe "verschlechtert"....sitz ich abends mit Männe vorm Fernseher auf dem Sofa, komm ich wieder schlecht in die Gänge. Ja, ja, das wäre typisch für diese Spondylarthose und das könne man prima behandeln. Ist mir ja bekannt, NSAR haben tatsächlich meinem Rücken geholfen, vertrag ich magenmäßig leider nicht. An meinen Sehnen hats nur mäßig Schmerzlinderung gebracht.
Hätte man das jetzt mit doch KM machen sollen?? Um ggf. doch eine Entzündung des ISG erkennen zu können? Wenn ich mich hier durchs Forum lese, kann man den genauen Befund erst durch KM-Gabe erkennen? Bin echt richtig verunsichert.

Das Ergebnis: BS-Vorfall L5/S1 (blöd....ist genau das Segment, wo ich 1999 operiert worden bin wg. Massenvorfall...ich dachte, das Bandscheibenfach wird bei so einer OP ausgeräumt:vb_confused
Er hatte mich zu Anfang der Besprechung gefragt, was ich für Beschwerden habe und mir müsse doch bestimmt mein linkes Bein weh tun wg. dem BS-Vorfall, der würde auf die S1-Wurzel drücken. Nee, tuts GsD nicht...ich hab ihm dann erzählt, was für Probleme ich hab; kann morgens nicht mehr liegen, kann mich schlecht anziehen, Morgensteifigkeit von 2- 4 Stunden oder sogar länger, bei Bewegung bessert sich alles, Schmerz strahlt in Hüftgelenke und oberen Beckenkamm aus. Hüftschleimbeutel schmerzen bds.. Sehnenschmerzen, Ellbogen, Suparspinatussehnen, Knie bds.. Ruhe "verschlechtert"....sitz ich abends mit Männe vorm Fernseher auf dem Sofa, komm ich wieder schlecht in die Gänge. Ja, ja, das wäre typisch für diese Spondylarthose und das könne man prima behandeln. Ist mir ja bekannt, NSAR haben tatsächlich meinem Rücken geholfen, vertrag ich magenmäßig leider nicht. An meinen Sehnen hats nur mäßig Schmerzlinderung gebracht.
Hätte man das jetzt mit doch KM machen sollen?? Um ggf. doch eine Entzündung des ISG erkennen zu können? Wenn ich mich hier durchs Forum lese, kann man den genauen Befund erst durch KM-Gabe erkennen? Bin echt richtig verunsichert.
