Hallöchen,
Ich bin nun ratlos.
Mein Widerspruch wegen Anerkennung eines Schwerbehindertenausweises wurde abgeschmettert. Habe seit 1991 keine weiteren Beeinträchtigungen dazubekommen lt. Versorgungsamt.
Seit 1991 habe ich dauerhaft 30 GdB nach überstandenen SD-Krebs erhalten. Inzwischen sind weitere starke Beeinträchtigungen dazugekommen.
Knorpelschäden II. Grades in den Knien, starke Osteoporose, Fußdeformitäten, die starke Einlagen brauchen, mein Gangbild ist unter aller Sau. Ich kann nicht stehen, länger laufen, keine Treppen, darf auf keinen Fall stürzen, da sofort Brüche da wären. Starker Tinnitus läßt mich nicht schlafen, Tagesmüdigkeit, nicht belastbat, Kinderwunsch ist "gestorben" auf grund einer Not-Op....
Hatte im Juli einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Nichts. Es wurde nicht ein Arzt angeschrieben, Gesundheitsstörungen wurden falsch benannt, z.B. statt der ausgeprägten Knorpelschäden in den Knien, die einen GdB von 30 rechtfertigen, stand da: Funktionsbehinderung des Kniegelenk wegen Bakerzyste (die habe ich extra noch in den Gelenken), dann wurde Klimakterium angegeben auf dem Bescheid, davon war nie die Rede!
Desweiteren steht da psychsomatische Störungen, woher ist das denn? Vielleicht, weil ich nun Widerspruch eingelegt habe und als Querulant gelte?
Ich habe im Widerspruch auch Urteilsbegründungen der Deutschen Rechtssprechung zu meinen Krankheiten dargelegt, es wurde nicht annähernd darauf eingegangen.
Nun werde ichmit Hilfe des VDK klagen, allerdings dauert so eine Klage 2 Jahre, wegen der vielen Hatz IV-Sachen.
Kann man bei Erhalt einer weiteren Diagnose unabhängig von der Klage einen weiteren Verschlimmerungsantrag stellen?
Mein Rheuma ist noch nicht endgültig diagnostiziert, und wegen Verdauung könnte auch noch was im Argen liegen.
Hat jemand von Euch etwas ähnliches erfahren, wie gehe ich weiter vor?
2 Jahre warten, ich schaffe das nicht mit dem weiten Arbeitsweg in den öffentl. Verkehrsmitteln, ich brauche einen Ausweis, um einen Rechtsanspruch auf einen Sitzplatz zu haben.
Mit dem Auto geht es nicht wegen der Lendenwirbel und den orthopädischen Einlagen, kein Feingefühl beim Gasgeben oder Bremsen.
Bin echt verzweifelt.
LG, Heike
Ich bin nun ratlos.
Mein Widerspruch wegen Anerkennung eines Schwerbehindertenausweises wurde abgeschmettert. Habe seit 1991 keine weiteren Beeinträchtigungen dazubekommen lt. Versorgungsamt.
Seit 1991 habe ich dauerhaft 30 GdB nach überstandenen SD-Krebs erhalten. Inzwischen sind weitere starke Beeinträchtigungen dazugekommen.
Knorpelschäden II. Grades in den Knien, starke Osteoporose, Fußdeformitäten, die starke Einlagen brauchen, mein Gangbild ist unter aller Sau. Ich kann nicht stehen, länger laufen, keine Treppen, darf auf keinen Fall stürzen, da sofort Brüche da wären. Starker Tinnitus läßt mich nicht schlafen, Tagesmüdigkeit, nicht belastbat, Kinderwunsch ist "gestorben" auf grund einer Not-Op....
Hatte im Juli einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Nichts. Es wurde nicht ein Arzt angeschrieben, Gesundheitsstörungen wurden falsch benannt, z.B. statt der ausgeprägten Knorpelschäden in den Knien, die einen GdB von 30 rechtfertigen, stand da: Funktionsbehinderung des Kniegelenk wegen Bakerzyste (die habe ich extra noch in den Gelenken), dann wurde Klimakterium angegeben auf dem Bescheid, davon war nie die Rede!
Desweiteren steht da psychsomatische Störungen, woher ist das denn? Vielleicht, weil ich nun Widerspruch eingelegt habe und als Querulant gelte?
Ich habe im Widerspruch auch Urteilsbegründungen der Deutschen Rechtssprechung zu meinen Krankheiten dargelegt, es wurde nicht annähernd darauf eingegangen.
Nun werde ichmit Hilfe des VDK klagen, allerdings dauert so eine Klage 2 Jahre, wegen der vielen Hatz IV-Sachen.
Kann man bei Erhalt einer weiteren Diagnose unabhängig von der Klage einen weiteren Verschlimmerungsantrag stellen?
Mein Rheuma ist noch nicht endgültig diagnostiziert, und wegen Verdauung könnte auch noch was im Argen liegen.
Hat jemand von Euch etwas ähnliches erfahren, wie gehe ich weiter vor?
2 Jahre warten, ich schaffe das nicht mit dem weiten Arbeitsweg in den öffentl. Verkehrsmitteln, ich brauche einen Ausweis, um einen Rechtsanspruch auf einen Sitzplatz zu haben.
Mit dem Auto geht es nicht wegen der Lendenwirbel und den orthopädischen Einlagen, kein Feingefühl beim Gasgeben oder Bremsen.
Bin echt verzweifelt.
LG, Heike


ein Arzt mit Rückgrat 

