so, bei mir ist es wieder seit ein bis zwei Wochen schlimmer geworden mit den nächtlichen Rückenschmerzen. Muß fast jeden Tag viel früher aufstehen als gewohnt und bin nach vier Tagen so übernächtigt, dass ich Freitagabend um neun todmüde ins Bett falle und am Samstag vor lauter Rückenschmerzen um 6 Uhr wieder aufgestanden bin (heute). Früher hab ich locker acht Stunden schlafen können, das fehlt mir natürlich jetzt - zur Erklärung. Sechs bis sieben Stunden pro Nacht sind für meinen Körper einfach zu wenig, aber im Moment durch die Schmerzen auch wiederum zuviel.
Ich warte ja immer noch auf den Kernspin-Termin und den darauf folgenden 2. Termin bei der sehr guten Rheumatologin (konnte sie übrigens nicht hier in die Ärzteliste aufnehmen, da ich mich zu spät dafür angemeldet hatte - Deadline war Februar). Eine sehr blöde Überbrückungszeit ist das gerade.
Wie kann ich am besten diesen Teufelskreislauf der Übermüdung aufgrund des zu frühen aufstehens überwinden? Medikamente nehme ich im Moment gar keine, da warte ich auf den Bericht der Ärztin, was die dann sagt.
Wahrscheinlich wäre es am besten für die Ärztin (nicht für mich), dass ich total übermüdet in die Praxis komme und auf ihrem Stuhl einschlafe, damit sie es mal live sieht, wie das ist *grins*.
Übrigens, bei diesen derzeit extremen Wetterschwankungen hab ich mir auch überlegt, nen Nebenjob anzufangen. Beim Kachelmann als Wetterfrosch *lach*. Obwohl mir gerade nicht zum lachen ist *seufz*.
Jedne abend gehe ich ins Bett und frage mich, wie schlimm es wohl diesmal wieder wird. Das kann einen ziemlich zermürben.
Wißt Ihr da nen Rat? Wie, was habt Ihr gemacht?
Ich warte ja immer noch auf den Kernspin-Termin und den darauf folgenden 2. Termin bei der sehr guten Rheumatologin (konnte sie übrigens nicht hier in die Ärzteliste aufnehmen, da ich mich zu spät dafür angemeldet hatte - Deadline war Februar). Eine sehr blöde Überbrückungszeit ist das gerade.
Wie kann ich am besten diesen Teufelskreislauf der Übermüdung aufgrund des zu frühen aufstehens überwinden? Medikamente nehme ich im Moment gar keine, da warte ich auf den Bericht der Ärztin, was die dann sagt.
Wahrscheinlich wäre es am besten für die Ärztin (nicht für mich), dass ich total übermüdet in die Praxis komme und auf ihrem Stuhl einschlafe, damit sie es mal live sieht, wie das ist *grins*.
Übrigens, bei diesen derzeit extremen Wetterschwankungen hab ich mir auch überlegt, nen Nebenjob anzufangen. Beim Kachelmann als Wetterfrosch *lach*. Obwohl mir gerade nicht zum lachen ist *seufz*.
Jedne abend gehe ich ins Bett und frage mich, wie schlimm es wohl diesmal wieder wird. Das kann einen ziemlich zermürben.
Wißt Ihr da nen Rat? Wie, was habt Ihr gemacht?