Mugla1
Neues Mitglied
Öh und nun???????????
Hat jemand eine Idee wie das ganze rechtlich aussieht?
Ich bin bis Ende oktober auf 25 Stunden angestellt.Da meine Fibro aber so rumzickt ( arbeite als Komissioniererin mit extrem körperlich schwerer Arbeit) bat ich meinen Arbeitgeber mich wieder auf 400 € herunter zu stufen, so dass ich nur 1 x in der Woche arbeiten muß.(Wollte dann in Ruhe umorientieren) Da mein Geld hinten und vorne nicht ausreicht erhalte ich Aufstockungsgeld vom Amt.
Jetzt habe ich erfahren das er mich weiterhin auf 25 Stunden behalten will, aber ins Büro umversetzen wird.
So weit so gut.
Nun ist das Problem aber das ich vor 5 Jahren meinen burn out hatte ( unbehandelt) ich an Dystimia ( Schweremütigkeit) mit teilweise depressiven Schüben leide,ziemlich Zukunftsangst habe , denn ich werde es nicht schaffen meinen Sohn und mich alleine durchs Leben zu bringen ( geldlich).Lange Rede kurzer Sinn hich hatte mich für eine teilstationäre Therapie angemeldet und werde diese ende November/Anfang Dezember antreten.Dann bin ich 3 Monate weg vom fenster.
Ich brauch diese therapie das ist klar aber natürlich brauche ich auch den Job!
Bin ich nun verpflichtet dem Arbeitgeber jetzt vor dem Unterschreiben des neuen Arbeitsvertrages mitzu teilen, das ich bald für 3 Monate ausfallen werde?Ich bin mir sicher danach die 25 Stunden leisten zu können.
Menschlich gesehen würde ich sagen ich teile es ihm vorher mir ( weiß aber er hat auf Grund eines Behindertenausweises jemanden nicht angestellt).Egoistisch gesehen reiche ich ihm einfach die Krankmeldung rein.
Hilfeeeeee!!!!!!!!!
Hat jemand Ahnung wie die rechtliche Seite aussieht?
Danke eure verzweifelte

Hat jemand eine Idee wie das ganze rechtlich aussieht?
Ich bin bis Ende oktober auf 25 Stunden angestellt.Da meine Fibro aber so rumzickt ( arbeite als Komissioniererin mit extrem körperlich schwerer Arbeit) bat ich meinen Arbeitgeber mich wieder auf 400 € herunter zu stufen, so dass ich nur 1 x in der Woche arbeiten muß.(Wollte dann in Ruhe umorientieren) Da mein Geld hinten und vorne nicht ausreicht erhalte ich Aufstockungsgeld vom Amt.
Jetzt habe ich erfahren das er mich weiterhin auf 25 Stunden behalten will, aber ins Büro umversetzen wird.
Nun ist das Problem aber das ich vor 5 Jahren meinen burn out hatte ( unbehandelt) ich an Dystimia ( Schweremütigkeit) mit teilweise depressiven Schüben leide,ziemlich Zukunftsangst habe , denn ich werde es nicht schaffen meinen Sohn und mich alleine durchs Leben zu bringen ( geldlich).Lange Rede kurzer Sinn hich hatte mich für eine teilstationäre Therapie angemeldet und werde diese ende November/Anfang Dezember antreten.Dann bin ich 3 Monate weg vom fenster.
Ich brauch diese therapie das ist klar aber natürlich brauche ich auch den Job!

Bin ich nun verpflichtet dem Arbeitgeber jetzt vor dem Unterschreiben des neuen Arbeitsvertrages mitzu teilen, das ich bald für 3 Monate ausfallen werde?Ich bin mir sicher danach die 25 Stunden leisten zu können.
Menschlich gesehen würde ich sagen ich teile es ihm vorher mir ( weiß aber er hat auf Grund eines Behindertenausweises jemanden nicht angestellt).Egoistisch gesehen reiche ich ihm einfach die Krankmeldung rein.

Hilfeeeeee!!!!!!!!!
Hat jemand Ahnung wie die rechtliche Seite aussieht?
Danke eure verzweifelte


(stand auch nie auf meinem Programm)


sieht aus wie Pfennigfuchserei aber ich denke das das verschiedene paar Schuhe sind.In der Klinik versucht man ja der Ursache der Dystimia und den anderen Baustellen in meinem Leben auf den Grund zu gehen und bei der Reha stelle ich mir das als quasie Nachbehandlung vor.???


