tysk_pige
Neues Mitglied
hallo noch einmal,
bei mir kommt mir immer mehr komisch vor. Es tut mir leid, wenn es nicht den Forenregeln entspricht, denn ich frage mehr als das ich anderen hier helfen kann...
Seit ein paar Wochen oder Monaten ist mir aufgefallen, dass ich tierische Schmerzen in den Haenden bekomme, wenn ich was kaltes anfasse. Das war als erstes, als ich kuehlschrankkaltes Hack zu Kloessen formen sollte. Ich hatte tierische Schmerzen, habe die Haende dann unter warmes Wasser gehalten und die Schmerzen waren sofort weg. Der gleiche Effekt war auch da als ich kalte Kartoffeln aus dem Keller geschaelt habe. Jetzt habe ich ein bisschen recherchiert und bin auf das Raynaud-Syndrom gestossen. Ein aehnlicher Faden war hier schon mit einem, der genau das gleiche Problem hatte. Die groesste Ueberraschung war dann, als ich nachgelesen habe. Das Raynaud-Syndrom tritt auch bei chronischer Polyarthritis oder rheumatoider Arthritis auf. Darauf werde ich gerade untersucht, weil ich eine Entzuendung in der Huefte habe.
Kann man dieses Raynaud-Syndrom in MRTs oder im Blutbild sehen? Es wurde bei mir ein MRT der Haende gemacht und auch einige Rheumawerte wurden mir abgenommen. Alles o. B.
Noch eine Sache, die mir bis jetzt eigentlich immer als normal vorkam. Wenn ich morgens aufstehe, habe ich Schmerzen in den Halswirbeln, wenn ich meinen Kopf auf die Brust lege. Ich hab das immer als normal empfunden, weil ich es nicht anders kenne. Oder haengt das mit Rheuma zusammen? Ich habe immer gedacht es kommt daher, weil sich die Bandscheiben in der Nacht ja immer mit Wasser vollsaugen. Oder ist das eine Art Morgensteifigkeit bei mir?
Ich weiss absolut nicht mehr, was "normale" Alltagssachen sind, oder ob das Hinweise auf Rheuma sein koennten. Ich kenne es ja eben nicht anders, nur das mit den Haenden ist erst vor ein paar Wochen, hoechstens Monaten, aufgetreten.
Ich hoffe ihr beantwortet mir meine Fragen ;-).
vielen Dank
tysk_pige
bei mir kommt mir immer mehr komisch vor. Es tut mir leid, wenn es nicht den Forenregeln entspricht, denn ich frage mehr als das ich anderen hier helfen kann...
Seit ein paar Wochen oder Monaten ist mir aufgefallen, dass ich tierische Schmerzen in den Haenden bekomme, wenn ich was kaltes anfasse. Das war als erstes, als ich kuehlschrankkaltes Hack zu Kloessen formen sollte. Ich hatte tierische Schmerzen, habe die Haende dann unter warmes Wasser gehalten und die Schmerzen waren sofort weg. Der gleiche Effekt war auch da als ich kalte Kartoffeln aus dem Keller geschaelt habe. Jetzt habe ich ein bisschen recherchiert und bin auf das Raynaud-Syndrom gestossen. Ein aehnlicher Faden war hier schon mit einem, der genau das gleiche Problem hatte. Die groesste Ueberraschung war dann, als ich nachgelesen habe. Das Raynaud-Syndrom tritt auch bei chronischer Polyarthritis oder rheumatoider Arthritis auf. Darauf werde ich gerade untersucht, weil ich eine Entzuendung in der Huefte habe.
Kann man dieses Raynaud-Syndrom in MRTs oder im Blutbild sehen? Es wurde bei mir ein MRT der Haende gemacht und auch einige Rheumawerte wurden mir abgenommen. Alles o. B.
Noch eine Sache, die mir bis jetzt eigentlich immer als normal vorkam. Wenn ich morgens aufstehe, habe ich Schmerzen in den Halswirbeln, wenn ich meinen Kopf auf die Brust lege. Ich hab das immer als normal empfunden, weil ich es nicht anders kenne. Oder haengt das mit Rheuma zusammen? Ich habe immer gedacht es kommt daher, weil sich die Bandscheiben in der Nacht ja immer mit Wasser vollsaugen. Oder ist das eine Art Morgensteifigkeit bei mir?
Ich weiss absolut nicht mehr, was "normale" Alltagssachen sind, oder ob das Hinweise auf Rheuma sein koennten. Ich kenne es ja eben nicht anders, nur das mit den Haenden ist erst vor ein paar Wochen, hoechstens Monaten, aufgetreten.
Ich hoffe ihr beantwortet mir meine Fragen ;-).
vielen Dank
tysk_pige

