Hallo,
ich bin neu hier und hoffe, daß ich irgendwo Hilfe finde. Kurz etwas zu meiner Person: weiblich, 40 Jahre alt und seit einem Jahr chronische Schmerzen.
Es fing genau vor einem Jahr mit Unterbauchschmerzen an, die den Regelschmerzen ähneln. Blasenspiegelun, Darmspiegelung sowie Bauch- und Gebärmutterspiegelung o.B.. Im Juni dann endlich zum MRT. Diagnose: zwei Bandscheibenvorwölbungen L4/5 und L5/S1 sowie einige Spondylarthrosen. Daraufhin unzählige Spritzen, Ibuprofen, Massagen, KG. Alles ohne Erfolg. Mein Arzt deutete so darauf hin, daß alles vom Kopf kommt. Darauf hin wechselte ich zu einem anderen Arztn nachdem ich von meinem damaligen Hausarzt mit Antidepressiva nach Hause geschickt wurde. Meine jetzige Ärztin nimmt mich wenigstens für voll, obwohl sie mir bis jetzt auch noch nicht helfen konnte. Seit Juli habe ich zu den Bauchschmerzen Starke Rückenschmerzen dazubekommen, die eigentlich in Verbindug mit der LWS stehen. Ich bekam wieder Physio, KG, Akupunktur und seit Oktober Targin und Jurnista verschrieben. Nichts hat bis jetzt geholfen, nicht einmal die BTM in hoher Dosis.
Noch ein paar Worte zu meinen Blutwerten. Beim kleinen Blutbild waren die Rheumawerte unauffällig, aber Leukozytenwerte sind seit einem Jahr erhöht (so um die 11). Weitere Symtome sind: ich kann mich nicht nach hinten beuge, dabei habe ich wahnsinnige Schmerzen . Das Komische ist auch, daß Die Schmerzen hauptsächlich auf der rechten Seite sind. Desweiteren werde ich in den frühen Morgenstunden von Rückenschmerzen wach, die ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen anhalten.
Leider habe ich erst Ende März einen Termin beim Rheumatologen.
Weiß vielleicht einer von euch, was es sein könnte? Kann man Rheuma bei dieser Krankengeschichte Ausschlie?en?
Danke jetzt schon für eure Antworten.
Viele Grüße
Cortina
ich bin neu hier und hoffe, daß ich irgendwo Hilfe finde. Kurz etwas zu meiner Person: weiblich, 40 Jahre alt und seit einem Jahr chronische Schmerzen.
Es fing genau vor einem Jahr mit Unterbauchschmerzen an, die den Regelschmerzen ähneln. Blasenspiegelun, Darmspiegelung sowie Bauch- und Gebärmutterspiegelung o.B.. Im Juni dann endlich zum MRT. Diagnose: zwei Bandscheibenvorwölbungen L4/5 und L5/S1 sowie einige Spondylarthrosen. Daraufhin unzählige Spritzen, Ibuprofen, Massagen, KG. Alles ohne Erfolg. Mein Arzt deutete so darauf hin, daß alles vom Kopf kommt. Darauf hin wechselte ich zu einem anderen Arztn nachdem ich von meinem damaligen Hausarzt mit Antidepressiva nach Hause geschickt wurde. Meine jetzige Ärztin nimmt mich wenigstens für voll, obwohl sie mir bis jetzt auch noch nicht helfen konnte. Seit Juli habe ich zu den Bauchschmerzen Starke Rückenschmerzen dazubekommen, die eigentlich in Verbindug mit der LWS stehen. Ich bekam wieder Physio, KG, Akupunktur und seit Oktober Targin und Jurnista verschrieben. Nichts hat bis jetzt geholfen, nicht einmal die BTM in hoher Dosis.
Noch ein paar Worte zu meinen Blutwerten. Beim kleinen Blutbild waren die Rheumawerte unauffällig, aber Leukozytenwerte sind seit einem Jahr erhöht (so um die 11). Weitere Symtome sind: ich kann mich nicht nach hinten beuge, dabei habe ich wahnsinnige Schmerzen . Das Komische ist auch, daß Die Schmerzen hauptsächlich auf der rechten Seite sind. Desweiteren werde ich in den frühen Morgenstunden von Rückenschmerzen wach, die ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen anhalten.
Leider habe ich erst Ende März einen Termin beim Rheumatologen.
Weiß vielleicht einer von euch, was es sein könnte? Kann man Rheuma bei dieser Krankengeschichte Ausschlie?en?
Danke jetzt schon für eure Antworten.
Viele Grüße
Cortina
